Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2902
Arnstein (Landkreis Main-Spessart)

Pfarrkirche Maria Sondheim: Grabdenkmäler außen

Die spätgotische Kirche Maria Sondheim liegt außerhalb des sich halbkreisförmig um den Schloßhügel ziehenden Arnsteiner Ortszentrums, in südwestlicher Richtung jenseits des Sportplatzes und sogar noch jenseits des Flusses Wern in den Flußauen, ca. 760 m Luftlinie vom Schloß Arnstein entfernt, am südlichen Ende des Friedhofs. Trotz ihrer Lage außerhalb ist sie nicht nur ein alter fränkischer Marienwallfahrtsort, sondern die eigentliche Pfarrkirche von Arnstein. Die Stadtkirche St. Nikolaus hatte diesen Status nicht. Das kam dadurch, daß hier bereits eine ältere Kirche bestand, bevor die Stadt auf dem Hügel gegründet wurde, und diese alte Kirche wurde als Pfarrkirche beibehalten. In der Mitte des 15. Jh. wurde der Neubau begonnen, wobei es im Verlauf der Bautätigkeit eine Planänderung gab: Zuerst wollte man eine dreischiffige Hallenkirche mit Gewölbe bauen. Dann plante man um, entschied sich für eine schlichtere Gestalt. Die Fertigstellung erfolgte erst Anfang des 16. Jh. 1605 zog man eine Flachdecke ein und machte sie so zur einschiffigen Hallenkirche. Der offizielle und korrekte Name der Kirche Maria Sondheim lautet "Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz". Eine besondere historische Bedeutung hat diese Kirche als Grablege der Freiherren von Hutten, deren Epitaphien im Inneren aufgestellt sind. Aber auch außen an der Kirche sind mehrere heraldisch interessante Grabplatten angebracht, die hier vorgestellt werden, zunächst eine mit adeligen Familien, dann drei mit ortsansässigen bürgerlichen Familien.

Die Inschrift dieser Platte am Chor außen für Anna Maria Eva von Stadion, geborene Faust von Stromberg (28.12.1661-14.12.1682) lautet: "D(eo) O(ptimo) M(aximo) / Lege viator et Luge / me(m)or mortis et mortuorum / Heic Tresuno conduntur tumuLo / Mater Sanguine et virtute illusTris / D(omina) ANNA MARIA EVA à STADION / Domo Faustiana à Stromberg / nata MDCLXI 28. Decemb(ris) nupta LXXV / 6. octob(ris) defuncta LXXXII 14. Decemb(ris) / Duo cara pignora / MARIA ANNA MARGARITA / breve parentum gaudium / ag usque ad 15. Augusti LXXVII / et FRANCISCUS HENRICUS IOSEPHUS / editus in lucem LXXXII 4. Septemb(ris) / reversus in pulverem 30. Janu(arii) LXXXIII / Fausta Trias StadIonia / Quae decurso velociter stadio / in hac vitae brevis meta quiescit / ut feliciter resurrgat / et aeternum vivat Amen." Neben Anna Maria Eva von Stadion, geb. Faust von Stromberg erinnert die Platte auch an ihre zwei jung verstorbenen Kinder, Maria Anna Margarita von Stadion (-15.8.1677) und Franz Heinrich Joseph von Stadion (4.9.1682-30.1.1683). Die Inschrift ist in ihren Formulierungen äußerst blumig, so wurde der kleine Sohn nicht geboren, sondern "ins Licht herausgegeben", und er starb nicht, sondern er wurde "zu Staub zurückverwandelt" etc. Äußerst blumig ist auch die durch den Familiennamen Stadion evozierte Allegorie mit dem Stadion dieses Lebens, das so schnell durcheilt wurde.

Anna Maria Eva Faust von Stromberg (28.12.1661-14.12.1682) hatte am 6.10.1675 Johann Philipp Joseph Graf von Stadion zu Warthausen und Thannhausen (6.10.1652-2.1.1742) geheiratet, den Sohn von Johann Christoph von Stadion (13.9.1610-) und Maria Magdalena von Ostein (22.10.1610-). Dafür steht das große Ehewappen im oberen Teil der Platte, beide sind als Vollwappen aufgeführt. Interessanterweise ist hier aber das Wappen der Ehefrau heraldisch rechts und das des Ehemannes links, eine unübliche Abfolge. Das Wappen der Faust von Stromberg ist golden-rot geschacht mit einem schwarzen Stern im oberen rechten goldenen Platz, auf dem Helm mit rot-goldenen Decken ein roter Turnierhut, in dessen Hermelinstulp zwei golden-rot geteilte Fähnchen stecken und der oben mit einem schwarzen Stern besetzt ist. Das Wappen der Grafen von Stadion zeigt in Schwarz drei goldene Wolfsangeln (Wolfsanker) übereinander, jeweils mit dem Ring nach unten gelegt, auf dem ungekrönten Helm mit schwarz-goldenen Decken eine goldene Wolfsangel (Wolfsanker), mit dem Ring nach oben gelegt, darauf ein Pfauenfederbusch.

An den beiden Seiten besitzt diese Platte eine 8er-Ahnenprobe, die durch das große Inschriftenfeld unterbrochen wird, so daß jeweils oben und unten zwei Wappenpaare zu sehen sind. Alle diese Ahnenwappen beziehen sich allein auf die verstorbene Anna Maria Eva Faust von Stromberg, keines hat mit ihrem Ehemann zu tun. Deshalb zunächst ein Blick auf die Genealogie: Sie war die Tochter von Franz Ernst Faust von Stromberg und Maria Susanna Kottwitz von Aulenbach. Ihre vier Großeltern waren Johann Phillip Faust von Stromberg und Eva Frey von Dehrn väterlicherseits sowie Wolf Albrecht Kottwitz von Aulenbach (1617-1653) und Catharina Maria von Diemantstein (-1655) mütterlicherseits. Diese vier Wappen finden wir im oberen Teil der Grabplatte. Rechts ganz oben wiederholt sich der Schild der Faust von Stromberg ("FAVST V STROMB") wie beschrieben (Abb. unten links), darunter sieht man den Schild der Frey von Dehrn ("FREY V DERN"), unter goldenem Schildhaupt in Blau 3 (2:1) goldene Getreidegarben (Abb. unten rechts). Die hier nicht dargestellte Helmzier wäre zu blau-goldenen Decken zwei blau-golden übereck geteilte (Gruber) oder blaue (Wolfert) oder golden-blau geteilte (Siebmacher NaA Seite: 20 Tafel: 29) Büffelhörner mit daran hängenden Ohren in Gegenfarbe (Gruber) oder golden (Siebmacher NaA Seite: 20 Tafel: 29).

Heraldisch oben links sehen wir das Wappen der Kottwitz von Aulenbach ("V AVLENBACH"), in Silber ein schwarzes Steinbockshorn (Abb. unten links). Die hier nicht verwendete Helmzier wäre zu schwarz-silbernen Decken ein schwarz-silbern geteiltes Paar Büffelhörner. Darunter folgt als viertes der Schild der Herren von Diemantstein ("DIEMANTSTEIN"), von Silber und Rot geteilt, oben ein schwarzer Schrägrechtsbalken (Abb. unten rechts). Die hier nicht verwendete Helmzier wäre zu rot-silbernen oder rot-silbernen/schwarz-silbernen Decken auf einem niedrigen, schwarzen, hermelingestulpten Hut ein halber Flug (ein Flügel), wie der Schild tingiert.

Jetzt folgt die Gruppe der vier Familien, die erst auf der Ebene der Urgroßeltern hinzukommen. Die vier Urgroßeltern väterlicherseits waren Johann Paul Faust von Stromberg, Magdalena von Warsberg, Philipp Wilhelm Frey von Dehrn und Catharina von der Fels (de Larochette). Die ursprünglich lothringischen Freiherren von Warsberg ("WARSBERG") führen in Schwarz einen silbernen Löwen, golden (oder rot) bewehrt, gezungt und gekrönt (Abb. unten links). Die zugehörige Helmzier wäre der Löwe sitzend oder wachsend zwischen einem schwarzen Flug, die Helmdecken wären schwarz-silbern. Die aus Luxemburg stammenden Herren de Larochette ("V DER FELS") haben ihren Schild geviert, Feld 1 und 4: in Silber ein rotes Ankerkreuz, Feld 2 und 3: in Gold ein schwarzer Zickzackbalken (Abb. unten rechts). Die hier nicht verwendete Helmzier wäre zu rechts rot-silbernen und links schwarz-goldenen Decken zwei gebogene, wachsende, rotgekleidete, je eine brennende goldene Fackel haltende Arme.

Die vier Urgroßeltern mütterlicherseits waren Georg Ludwig Kottwitz von Aulenbach, der Sohn von Johann Leonhard Kottwitz von Aulenbach und Brigitte von Ehrenberg, und Maria Justina von Weiler, die Tochter von Philipp Jost von Weiler und Catharina Knebel von Katzenelnbogen, sowie Johann Schweickard von Diemantstein, der Sohn von Hieronymus von Diemantstein und Catharina von Seubelsdorff, und Elisabetha Amalia Fuchs von Dornheim, die Tochter von Johann Fuchs von Dornheim und Magdalena Echter von Mespelbrunn. Entsprechend beginnt die letzte Zweiergruppe der Ahnenwappen mit dem Wappenschild der Herren von Weiler (Weyler, "WEILER"), in Blau ein silberner, doppelköpfiger Storch (Abb. unten links). Das hier nicht dargestellte Kleinod wäre zu blau-silbernen Decken ein silberner Storchenhals zwischen einem blauen Flug. Das Wappen der Fuchs von Dornheim ("FVCHS V DORN") zeigt in Gold einen roten Fuchs (Abb. unten rechts). Das nicht dargestellte Oberwappen wäre zu rot-goldenen Decken ein gestulpter roter Turnierhut, auf dem ein roter Fuchs sitzt.

Diese Ahnenprobe hat Teilüberschneidungen mit der Grabplatte für Philipp Ludwig von Rosenbach im Domkreuzgang zu Würzburg und mit dem südlichen Seitenaltar von St. Burkard in Würzburg, im Bereich der Konstellation Kottwitz von Aulenbach und Weiler sind dort die selben Personen vertreten. Im unteren Bereich sind auf der Grabplatte diverse Vergänglichkeitssymbole dargestellt, eine abgeknickte brennende Kerze, ein Totenschädel, in den ein Wurm hineinkriegt, und schräggekreuzte Röhrenknochen zu Füßen des liegenden Kindes.

 
 

Die außen umlaufende Inschrift dieser zweiten Grabplatte an der Nordseite der Kirche für Barbara Strigel/Strigler geb. Beur lautet: "ANNO 1604 /  VFF DON(N)ERSTAG 4. MARTI VERSCHI(E)D IN GOTT DIE DVGE(N)DSAME FRAV BARBARA / BEVRIN DES E(H)R(E)NHAFTE(N) MARCVS STRIGEL / FV(E)RS/TLICH) WVRTZ(BVRGISCHEN) KELLERS ALHIE ZV ARNSTEIN EH(E)LICHE HAVSFRAVE", fortgesetzt im Bogen des Zentralfeldes: "DEREN SE(E)LEN GOTT GENEDIG SEI / AMEN". In den beiden oberen Ecken der Platte sind die ehelichen Wappenschilde angebracht, heraldisch rechts Strigel (Strigler), links Beur. Im Siebmacher Band: Bg14 Seite: 96 Tafel: 40 wird das Wappen der bürgerlichen Würzburger Familie Strigler wie folgt gelistet: Silbern-rot gespalten mit einem halben Jüngling in nach unten in Blattform ausgeschnittenem Kleid verwechselter Tinktur mit Ärmelaufschlägen und Achselwülsten, der rechte silbern, der linke rot, und zwei Reihen verschnürter silberner Knöpfe nebst silberner Halskrause und spitzer, rot-silbern gespaltener Mütze, in der Rechten einen blauen Striegel mit zwei Zackenreihen und U-förmigem Blech mit rotem Stiel emporhaltend, die Linke eingestemmt. Durch den Mann mit dem Striegel wird das Wappen zu einem redenden: der Striegler. Die hier nicht dargestellte Helmzier wäre zu rechts rot-silbernen, links silbern-roten Decken der Mann aus dem Schild wachsend. Der fünf Jahre nach seiner Frau verstorbene Keller Marcus Strigel oder Strigler (5.11.1568-16.3.1609) ist der erste der Familie, für den ein Wappen nachweisbar ist. Das Wappen genau dieses Ehemannes ist auch außen an der Pfarrkirche St. Wolfgang in Hausen als Teil einer Dreierkomposition zu finden. Das Wappen der Familie der Ehefrau, lt. Inschrift des Namens Beur, zeigt eine Brezel, die Tinkturen sind nicht bekannt.

 
 

Die auf dieser an der nördlichen Außenseite angebrachten Platte umlaufende Inschrift für den als Kind verstorbenen Martin Kühltau, Sohn des gleichnamigen Ratsmitglieds, lautet: "AN(N)O 1596 VF 8 OCTOB(RIS) STARB MARTIN / KVLTHAVE DES E(H)R(E)NHAFTE(N) VND ACH(T)BAR(EN) HER(R)N MARTIN KVLTHAVE /DES RATHS ALHIE EHELICHER SOHN / WART 7 IAHR 10 MONAT ALT DER SEHL(E)N G(OTT) G(ENEDIG) SEIN WOL(LE) A(MEN)". Zwei Wappen sind in den beiden unteren Ecken der Platte angebracht, heraldisch rechts das Wappen Kühltau, ein aus einem Dreiberg wachsendes, gestieltes dreiblättriges Kleeblatt. Das Wappen der Ehefrau gegenüber aus unbekannter Familie zweigt schräggekreuzt Küchenlöffel und Gabel. Der Vater, Martin Kühltau sen., war eine wichtige Persönlichkeit der Arnsteiner Stadtgeschichte. Ihm gehörten das "Haus in der hohen Gasse" (heute: Schelleck 2) und dazu ganz in der Nähe die "Untere Schenkstatt", das älteste Wirtshaus Arnsteins, heute "Gasthof zum Goldenen Löwen", heute Schweinemarkt 10.

Die Inschrift dieser vierten hier vorgestellten, an der nördlichen Außenmauer der Kirche angebrachten Platte für Johann Karl Roßhirt lautet: "ANNO 1677 / DEN 12 NOVEMBRISS / IST IN GOTT SEELIG ENDTSCHLAFF/EN DER EHRENVESTE VND VORGEACHTE / HERR IOHANN CARL ROSSHIRDT 40 IAHR / HOCHFÜRSTLICHER WÜRTZBVRGISCH/ER STATTSCHREIBER DESS RATHSS / SENIOR VND 9 IAHR BÜRGER MEIS/TER ALHIER ZV ARNSTEIN SEINES / ALTERS 75 IAHR DESSEN SEEL(E) GOTT / GNADE AMEN". Das redende Wappen zeigt einen Pferdekopf mit Hals, auf dem Helm einen wachsenden Jüngling mit hoher, spitzer Mütze auf dem Kopf, in der Rechten eine Pferdepeitsche haltend, die Linke eingestemmt. Die Tinkturen sind nicht bekannt. Aus dieser Familie stammt ein Abt des Klosters Ebrach, deshalb kann man dieses Familienwappen auch an Ebracher Klosterhöfen finden, die in seiner Amtszeit erbaut wurden, z. B. in Unterschwappach und am Elgersheimer Hof .

Der 1602 in Rothenfels geborene Stadtschreiber Johann Carl Roßhirt wird 1629 als Eigentümer des Veilchenblau-Hauses in der Arnsteiner Marktstraße 57 genannt. Er war zweimal verheiratet, in erster Ehe am 13.1.1630 mit Barbara Lesser und nach dem Tod der ersten Frau am 8.9.1639 in zweiter Ehe mit Margaretha, Familienname nicht bekannt, verstorben am 9.5.1690. Aus den beiden Ehen zusammen entsprossen 12 Kinder. Johann Carl Roßhirt war in Kriegszeiten Stadtschreiber, und so wurde er 1631 von plündernden Schweden auf den Marktplatz gezerrt, um dort mit auf die Brust gesetztem Degen die Nennung des städtischen Geldverstecks zu erpressen. Er konnte glücklicherweise bei günstiger Gelegenheit wegrennen.

Literatur, Links und Quellen:
Lokalisierung auf Google Maps: https://www.google.de/maps/@49.9732759,9.9627198,20z - https://www.google.de/maps/@49.9732759,9.9627198,83m/data=!3m1!1e3
Pfarreiengemeinschaft Um Maria Sondheim:
https://www.pg-um-maria-sondheim.de/
Walter Herdrich: Arnstein - Wallfahrtskirche Maria Sondheim, Stadtkirche, Spitalkirche, Peda-Kunstführer Nr. 150, hrsg. vom katholischen Pfarramt Arnstein, Kunstverlag Peda, Passau 1994, ISBN 3-930102-55-2
Wallfahrtskirche Maria Sondheim:
https://wallfahrt.bistum-wuerzburg.de/wallfahrtsorte/region-main-spessart/maria-sondheim/
Günther Liepert: Das Veilchenblau-Haus in der Marktstraße, Arnstein 2018
https://liepert-arnstein.de/images/Veroeffentlichungen/veilchenblau_haus_marktstrasse.pdf
Günther Liepert: Arnstein, Schelleck 2
https://liepert-arnstein.de/images/Veroeffentlichungen/arnstein_schelleck_2.pdf
Günther Liepert: Gasthof zum Goldenen Löwen, Arnstein
https://liepert-arnstein.de/images/Veroeffentlichungen/gasthof_zum_goldenen_loewen.pdf
Übersicht über die heimatkundlichen Veröffentlichungen von Günther Liepert:
https://liepert-arnstein.de/index.php/web-veroeffentlichung
Faust von Stromberg: Eine Ahnenprobe mit Teilüberschneidung:
https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/digitalisatViewer.action?detailid=v5112&selectId=64372
Genealogie Faust von Stromberg:
https://www.geni.com/people/Anna-Maria-Eva-Faust-von-Stromberg/6000000017237940680

Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Sondheim, Hans von Hutten (-1515) - Catharina Zobel von Giebelstadt (-1533) - Wolff von Hutten (-1517) - Anna von Rosenberg (-1528) - Agapitus von Hutten (-1520) - Ludwig von Hutten d. Ä. (-1517) - Ludwig von Hutten d. J. (-1548) und Agatha von Liebenstein (-1547) - Bernhard von Hutten (-1539) und Gertraud von Ebersberg gen. Weyhers (-1544) - Philipp von Hutten (-1546) - Wilhelm von Hutten (-1546), Eva von Heßberg (-1541) und Anna von Selbitz (-1599) - Konrad von Hutten (-1502), Anna von Rechberg (-1471) und Elisabeth von Sickingen (-1479) - Bartholomäus von Hutten d. J. (-1495) - Stephan Zobel von Giebelstadt (-1597) und Cordula Echter von Mespelbrunn (-1599) - Johann Julius Zobel von Giebelstadt (-1585) - Konrad von Hutten (-1556) - Jobst von Hutten (-1483) - Amalia von Berlichingen (-1570) - Bartholomäus von Hutten d. Ä. (-1452) und Elisabeth (Else) von Thüngen (-1458) - Konrad von Hutten (-1447) - weitere Wappendarstellungen

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