Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2988
Würzburg (Unterfranken)

Marienkapelle am Markt: Valentin von Münster und seine zwei Frauen

Das Epitaph mit den meisten Wappen in dieser Kirche ist dasjenige für Valentin von Münster zu Niederwerrn (-22.2.1582) und seine beiden ersten Ehefrauen, Magdalena von Seckendorff (-1555) als erste Ehefrau und Amalia von Berlichingen (-15.3.1570) als zweite Ehefrau. Das Epitaph ist eine Arbeit des Würzburger Bildhauers Peter Dell d. J., der sich genau wie sein gleichnamiger Vater auf Epitaphien und Grabmonumente spezialisiert hatte. Das hohe und schlanke Epitaph aus rotem Sandstein ist deutlich in drei Zonen aufgeteilt. Die Sockelzone enthält die Inschrift mit den biographischen Daten; die Lesbarkeit ist eingeschränkt. Die Hauptzone ist klassisch angelegt mit dem Gekreuzigten in der Mitte und der Familie in Andacht rechts und links vereint, auf der einen Seite der Ehemann und die männlichen Nachkommen, auf der anderen Seite die beiden Frauen und die weiblichen Nachkommen. Alle drei Hauptpersonen haben die Hände zum Gebet vor der Brust zusammengelegt. Der Ehemann richtet den Blick auf Christus, seine beiden Frauen auf ersteren. Er ist vollständig gerüstet mit Dolch rechts und Schwert links, nur den Helm hat er abgelegt, dieser wird vor dem vor seinen Knien kauernden, widersehenden Löwen bewacht. Christus wird von einem Wolkenkranz umgeben, in den rechts und links je zwei geflügelte Engelsköpfe eingearbeitet sind. Christus wendet seinen Blick dem Ehemann zu. Die bogenförmig abgeschlossene Aufsatzzone enthält neben zahlreichen Wappen eine zweite Inschrift, diese ist religiöser Natur und enthält keine biographischen Daten.

Valentin von Münster zu Niederwerrn war Ritter und nahm als Hauptmann im Kampf gegen die Türken teil. Er wurde als Jurist ebenfalls hochfürstlich-würzburgischer Rat und als Nachfolger des Wilhelm von Grumbach würzburgischer Marschall. Seit dem 22.2.1549 war er Amtmann zu Arnstein, er wurde Stifter der wieder erloschenen Seitenlinie zu Niederwerrn. Valentin hatte einst eine Pilgerfahrt ins Heilige Land unternommen: Auf der rechten Harnischbrust sind zwei Zeichen für Mitgliedschaften in Pilgerorden, einmal das Jerusalemkreuz (widergekreuztes griechisches Kreuz mit 4 kleinen Kreuzchen in den Winkeln, das Ordenszeichen der Ritter vom Hl. Grab, das man nach dem Besuch des Heiligen Grabes erwerben konnte) und daneben der Katharinenorden (halbes Wagenrad und Schwert, Zeichen der Pilger zum Katharinenkloster auf dem Sinai). Er hat zwei Gliederketten um den Hals hängen, die bis auf die Brust herabreichen. Aus beiden Ehen hatte er insgesamt 17 Kinder, 12 Jungs und 5 Mädchen, die auf dem Epitaph alle unten dicht gedrängt aufgereiht sind, der Größe nach gestaffelt. Valentin wurde Decus Nobilitatis Franconiae genannt, Zierde des fränkischen Adels, und er verstarb im Alter von 72 Jahren; er ist in der Pfarrkirche Sankt Johannis von Schweinfurt begraben, wo mit einem figürlichen Epitaph von hoher Qualität und guter Erhaltung an ihn erinnert wird, ebenso an seine dritte Frau, Margaretha von Eschwege (-1619). Valentins Wappen ist außerdem am alten Rathaus von Bad Kissingen angebracht. Valentin von Münster war insgesamt nämlich dreimal vermählt, denn nach Amalias Tod heiratete er in dritter Ehe Margaretha von Eschwege (-1619). Das bedeutet, daß dieses Epitaph zeitlich nach dem Tod der zweiten Frau und vor der dritten Heirat einzuordnen ist, als noch nicht abzusehen war, daß die Familie nach Schweinfurt ging.

 

Der Aufbau des heraldischen Programms mit insgesamt drei Vollwappen und 24 Wappenschilden ist folgender: Im Aufsatz oben ist das Vollwappen des Ehemannes in der Mitte, das der von Münster, in Blau ein rot-silbern übereck geteilter Adlerflug, auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein rot-silbern übereck geteilter Adlerflug (Abb. unten). Dieses wird flankiert von den Vollwappen seiner beiden Ehefrauen, heraldisch rechts Magdalena von Seckendorff (-1555), in Silber zwei unten verbundene und zu einer Acht verschlungene, sich zweimal überkreuzende rote Lindenzweige mit nach außen gekehrten Blättern, vier auf jeder Seite, auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein roter niedriger Hut, hermelingestulpt, oben mit schwarzen Hahnenfedern besteckt, heraldisch links Amalia von Berlichingen (-15.3.1570), in Schwarz ein silbernes fünfspeichiges Rad, auf dem gekrönten Helm mit schwarz-silbernen Decken ein sitzender Wolf von natürlicher Farbe, der ein silbernes Lamm in seinem Maul hält.

Die 24 Einzelwappenschilde setzen sich zusammen aus drei Ahnenproben zu je 8 Wappen. Die komplette Reihe im Gebälk bildet die Ahnenprobe für Valentin von Münster, deren Logik beginnt mit dem Paar in der Mitte und setzt sich saltatorisch nach außen fort (nachfolgende drei Abb., wir werden unten sehen, daß es nicht konsequent eingehalten wird). Die beiden Ahnenproben für die beiden Ehefrauen bilden die Vertikalen rechts und links, beginnend im Aufsatz mit je drei Schilden, dann quert die Ahnenprobe des Ehemannes und unterbricht die Reihe, dann wird die Ahnenprobe mit je drei Schilden am Rand des Hauptfeldes fortgesetzt, und die beiden letzten Schilde sind jeweils an den Rändern des Sockel- und Inschriftenbereiches unten zu finden. Diese beiden Frauen-Ahnenproben entwickeln sich in ihrer Logik klassisch von oben nach unten.

Als erstes zur Ahnenprobe des Valentin von Münster zu Niederwerrn (-22.2.1582): In der Mitte über dem Schild "INRI" des Gekreuzigten stehen die beiden Schilde für die Eltern. Engelhard d. J. von Münster zu Niederwerrn, hochfürstlich-würzburgischer Amtmann zu Ebenhausen, bekommt in Blau einen rot-silbern übereck geteilten Adlerflug, und seine Frau, Dorothea von Giech, hat einen gevierten Schild, Feld 1 und 4: in Silber zwei aufrecht gestellte rote Schafscheren nebeneinander (Stammwappen Giech), Feld 2 und 3: in Rot ein silberner Schwan (Vermehrung).

Jeweils ein Schritt rechts und links nach außen springen wir auf die Großelternebene. Andreas von Münster zu Niederwerrn hatte Dorothea von Lichtenstein geheiratet, deshalb ist der Schild über dem rechten Arm Jesu Christi von Silber und Rot im Zackenschnitt (Spitzenschnitt, Zackenschnitt) geviert. Und Burchard (Bernhard) von Giech zu Brunn hatte Petronilla Marschall von Ebnet zur Frau, deshalb ist der Schild über dem linken Arm Christi siebenmal silbern-blau geteilt, darüber ein roter, schrägrechter Wellenbalken.

 

Diese saltatorische Logik gilt nicht mehr für die Urgroßeltern-Generation. Statt einer logischen Reihenfolge 7-5-3-1-2-4-6-8 haben wir hier die abweichende Reihenfolge 8-7-3-1-2-4-5-6. Engelhard d. Ä. von Münster hatte Adelheid von Haffena zur Frau, diese führt hier direkt neben dem rechten Pilaster eine erhöhte Teilung oder Schildhaupt mit drei Zinnen (Kolb S. 63: in Gold drei silberne Orte nebeneinander, Abb. oben rechts, links Wappen). Hartung von Lichtenstein zu Dingolshausen hatte Cunigunda von Streitberg geheiratet, diese führt direkt vor dem linken Pilaster in Gold eine silberne Sichel mit rotem Griff (Abb. oben links, rechtes Wappen). Ein Herr von Giech hat eine Frau geheiratet, die eine schräggestellte Weinleiter führt (möglicherweise von Weinheim, von Allendorff o. a., Abb. oben rechts, rechtes Wappen, Hinweise willkommen), angebracht auf dem rechten Pilaster in der Gebälkzone. Und Wolfram Marschall von Ebnet hatte Elisabeth von Herbilstadt zur Frau, deshalb sehen wir auf dem linken Pilaster das Wappen dieser Familie, die den Schild silbern-rot im Spitzenschnitt gespalten führte und damit die Ahnenprobe der ersten Ehefrau unterbricht (Abb. oben links, linkes Wappen).

Zur Übersicht: Eltern von Valentin von Münster
  • Engelhard d. J. von Münster zu Niederwerrn, hochfürstlich-würzburgischer Amtmann zu Ebenhausen
  • Dorothea von Giech

Großeltern von Valentin von Münster:

  • Andreas von Münster zu Niederwerrn
  • Dorothea von Lichtenstein
  • Burchard (Bernhard) von Giech zu Brunn
  • Petronilla Marschall von Ebnet
Urgroßeltern von Valentin von Münster:
  • Engelhard d. Ä. von Münster
  • Adelheid von Haffena
  • Hartung von Lichtenstein zu Dingolshausen
  • Cunigunda von Streitberg
  • N. N. von Giech
  • N. N., möglicherweise von Weinheim
  • Wolfram Marschall von Ebnet
  • Elisabeth von Herbilstadt

Nun zur Ahnenprobe der ersten Ehefrau, Magdalena von Seckendorff (-1555). Biedermann versagt schon in der ersten Generation, denn er gibt als Eltern Florian von Seckendorff und Margarethe von Stein zum Altenstein an, was alle genealogischen Werke im Netz auch so übernehmen, was aber schon durch den zweiten Wappenschild Lügen gestraft wird, denn das ist der Schild der von Eyb. Selbst wenn wir Florian von Seckendorff als richtig annähmen, würden wir damit als Großmutter väterlicherseits Anna von Absberg bekommen, aber dort steht das Wappen der von Wilhermsdorf. Also sind Biedermanns Angaben in seiner Abhandlung zu Valentin von Münster ein Totalversagen schon in der ersten Ebene. Es ist aber leider keine verläßliche Alternative zur Hand (Hinweise willkommen!), deshalb werden hier nur die Wappen identifiziert, soweit möglich, in der Reihenfolge von oben nach unten, vorbehaltlich einer späteren Identifizierung der Personen. Manche Wappen sind deshalb zur Zeit nicht eindeutig lösbar.

   

Als drittes folgt die Ahnenprobe der zweiten Ehefrau, Amalia von Berlichingen (-15.3.1570). Sie war die Tochter von Hans Wolff von Berlichingen (-15.12.1543) zu Jagsthausen und Ursula Rüdt von Collenberg. Für die beiden gab es ein hölzernes Epitaph im Kreuzgang des Klosters Schöntal, die aber heute als verschollen gilt. Dort befindet sich auch die zwar erhaltene, aber völlig abgetretene Grabplatte für den Vater mit 4er-Ahnenprobe (von Berlichingen, von Thüngen, von Adelsheim und von Steinau gen. Steinrück) sowie ein später entstandenes Epitaph mit einer 8er-Ahnenprobe (von Berlichingen, von Thüngen, von Adelsheim, von Steinau gen. Steinrück, Küchenmeister von Rothenburg, von Schlitz gen. Görtz, von Venningen und von Buchenau - damit ist Biedermann widerlegt), aber mit falschem Todesdatum. Hans Wolff von Berlichingen und Ursula Rüdt von Collenberg hatten insgesamt 3 Söhne (Thomas, Hans Wolff und Wolff Eberhard) und 8 Töchter (Maria Magdalena, Maria, Susanna, Margaretha, Amalia, Ursula, Gertrud und Agatha). Entsprechend sehen wir heraldisch oben rechts am Anfang der Ahnenprobe den Schild der von Berlichingen, in Schwarz ein silbernes, fünfspeichiges Rad, und direkt darunter denjenigen der Rüdt von Collenberg, in Rot ein silberner Rüdenkopf mit einer Kette als Halsband (Abb. unten links).

   

Die Großeltern väterlicherseits waren Kilian von Berlichingen, Herr zu Jagsthausen (1.1.1441-30.5.1498) und dessen dritte Ehefrau, Margaretha von Thüngen (1445-1510). Diese beiden begegnen uns als Ahnen bei mehreren Grabplatten im Schloßhof von Jagsthausen. Hans Wolff war der jüngste Sohn. Die anderen beiden Frauen von Kilian von Berlichingen waren Barbara von Wolmershausen und Elisabeth von Steinau gen. Steinrück. Entsprechend sehen wir als dritten Schild der Ahnenprobe, immer noch im Aufsatz des Epitaphs, das Wappen der von Thüngen, in Silber ein golden-rot fünfmal wellenförmig gespaltener Balken (Abb. oben links, ganz unten).

Jetzt überspringen wir das Wappen mit der Faßleiter, das zur Ahnenprobe des Ehemannes gehört, und lesen unter dem Gebälk auf dem rechten Pilaster weiter. Die Großeltern mütterlicherseits in Bezug auf Amalia von Berlichingen waren Thomas Rüdt von Collenberg (-9.4.1515), Ganerbe der Kollenburg, kurmainzischer Marschall und Hofmeister, der bereits hinsichtlich seines Wappens abgedeckt ist, und dessen Frau, Margarethe von Horneck zu Hornberg (-1530). Der Schild der von Horneck zu Hornberg, in Gold über einem roten Dreiberg im Schildfuß ein rotes Hifthorn mit silbernen Beschlägen, ist der erste der auf dem Pilaster befindlichen Dreiergruppe (Abb. oben Mitte, ganz oben).

Jetzt beginnt die nächsthöhere Ebene, die der Urgroßeltern. Götz von Berlichingen hatte Magdalena von Adelsheim geheiratet, deshalb folgt ein Schild der von Adelsheim, in Silber ein schwarzes Steinbockshorn mit silberner Spitze (Abb. oben Mitte, mittig). Eberhard Rüdt von Collenberg hatte Gisela von Elm zur Frau, zu dieser gehört der Schild, der teilweise vom Hinterkopf der zweiten Frau verdeckt wird, in Gold drei rote Schrägrechtsbalken (Abb. oben Mitte, unten). Damit ist die Dreiergruppe auf dem Pilaster erklärt. Weiter geht es an der Seite des Sockels: Werner von Thüngen hatte Margarethe von Steinau gen. Steinrück geheiratet, deshalb sehen wir an vorletzter Stelle in Silber drei (2:1) schwarze, fünfspeichige Wagenräder (Abb. oben rechts, oberes Wappen). Und die Eltern der Großmutter mütterlicherseits der Probandin waren Neidhard Horneck von Hornberg und dessen Frau Magdalena von Bettendorff, deshalb zeigt der allerletzte und unterste Schild in rotem Feld einen silbernen Ring (Abb. oben rechts, unteres Wappen). Amalias Grabplatte befindet sich in der Kirche Maria-Sondheim in Arnstein, dort ist auch eine Ahnenprobe, aber nur bis zur Großeltern-Ebene. Hier in der Marienkapelle finden wir eine Ebene mehr.

Zur Übersicht: Eltern von Amalia von Berlichingen:
  • Hans Wolff von Berlichingen (-15.12.1543) zu Jagsthausen
  • Ursula Rüdt von Collenberg

Großeltern von Amalia von Berlichingen:

  • Kilian von Berlichingen, Herr zu Jagsthausen (1.1.1441-30.5.1498)
  • Margaretha von Thüngen (1445-1510)
  • Thomas Rüdt von Collenberg (-9.4.1515), kurmainzischer Marschall und Hofmeister
  • Margarethe von Horneck zu Hornberg (-1530).
Urgroßeltern von Amalia von Berlichingen:
  • Götz von Berlichingen
  • Magdalena von Adelsheim
  • Werner von Thüngen
  • Margarethe von Steinau gen. Steinrück
  • Eberhard Rüdt von Collenberg
  • Gisela von Elm
  • Neidhard Horneck von Hornberg
  • Magdalena von Bettendorff

Literatur, Links und Quellen:
Lokalisierung auf Google Maps: https://www.google.de/maps/@49.7947946,9.9295677,20z - https://www.google.de/maps/@49.7948267,9.9295932,81m/data=!3m1!1e3
Homepage der Dompfarrei:
https://www.dom-wuerzburg.de/seelsorge/dompfarrei/
Marienkapelle in Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Marienkapelle_(Würzburg)
Marienkapelle im Würzburg-Wiki:
https://wuerzburgwiki.de/wiki/Marienkapelle
Marienkapelle im Historischen Lexikon Bayerns:
https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Marienkapelle,_Würzburg
Marienkapelle auf der Webseite des Bistums Würzburg:
https://www.bistum-wuerzburg.de/bildung-kunst/sehenswuerdigkeiten/marienkapelle-wuerzburg/
Verwendung der Innenaufnahmen mit freundlicher Erlaubnis von Frau Alexandra Eck, Referentin für die Dombesucherpastoral, vom 27.6.2022, wofür ihr an dieser Stelle herzlich gedankt sei.
Peter Kolb: Wappen in Würzburg, Mainfränkische Studien 90, hrsg. vom Verein der Freunde Mainfränkischer Kunst und Geschichte e. V. Würzburg, 169 S., Spurbuch-Verlag, Würzburg 2019, ISBN: 978-3-88778-572-7
Deutsche Inschriften, Bd. 73, Hohenlohekreis, Nr. 247(†) (Harald Drös), in:
www.inschriften.net, https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0238-di073h016k0024700 - https://www.inschriften.net/hohenlohekreis/inschrift/nr/di073-0247.html
Deutsche Inschriften, Bd. 73, Hohenlohekreis, Nr. 248† (Harald Drös), in:
www.inschriften.net, https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0238-di073h016k0024807 - https://www.inschriften.net/hohenlohekreis/inschrift/nr/di073-0248.html
Deutsche Inschriften, Bd. 73, Hohenlohekreis, Nr. 304 (Harald Drös), in:
www.inschriften.net, https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0238-di073h016k0030400 - https://www.inschriften.net/hohenlohekreis/inschrift/nr/di073-0304.html
Genealogie:
https://www.genealogieonline.nl/de/noblesse-europeenne/I66943.php und abhängige Seiten
Genealogie:
https://www.geni.com/people/Amalia-von-Berlichingen/6000000082825051092 und abhängige Seiten
Valentin von Münster im Würzburg-Wiki:
https://wuerzburgwiki.de/wiki/Valentin_von_Münster

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