Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2971
Wonfurt (Landkreis Haßberge, Unterfranken)

Schloß Wonfurt

Schloß Wonfurt befindet sich am westlichen Ortsrand in einem ca. 280 m breiten und 110 m tiefen, vom Seckendorffplatz bis zum Angerbeutenweg reichenden, überwachsenen Landschaftsgarten. Es handelt sich um eine zweistöckige Vierflügelanlage mit vier Ecktürmen und dem Zugang an der dreizehn Fensterachsen breiten Südostseite rechts nahe dem östlichen Eckturm, in der letzten Fensterachse, die etwas mehr Abstand von den Fenstern links daneben hat als letztere untereinander. Drei der Ecktürme sind ebenfalls zweistöckig, unten rund und oben polygonal, und das Dach geht in die Walmdächer der Flügel über. Nur der Turm an der Westecke ist dreistöckig und oben mit einer zinnengesäumten Plattform versehen. Unten sind Schießscharten an den Türmen erkennbar, was ihre Wurzeln in einer wehrhaften Anlage vom Kastelltyp verrät. Die ca. 40 x 44 m messende Anlage schließt einen leicht rechteckigen Innenhof von ca. 22 m x 12-13 m ein. Im Innenhof gibt es einen Einbau mit Hofarkaden. Der Nordwestflügel ist etwas zurückgesetzt und schließt mit den hier auf fast doppelte Breite vergrößerten Seitenteilen eine kleine Gartenterrasse ein. Zum Portal führt eine zweibogige, aus Bruchstein gemauerte Steinbrücke (bezeichnet mit 1695 und 1769), die den nur noch als leichte Senke erkennbaren, aber ansonsten trockengefallenen ehemaligen Wassergraben überspannt. Das Schloß ist privat bewohnt und kann innen nicht besichtigt werden.

Die ersten Nachrichten von Wonfurt datieren aus dem 9. Jh. Damals gab es hier einen als Gerichtshof erbauten Hof, der 801-850 einer Frau von Unfordi gehörte. Danach war Wonfurt kirchlicher Besitz, zeitweise von Fulda, dann von Bamberg. Zu allen Zeiten wurde am Schloß gebaut; die mittelalterlichen Relikte des Schlosses kamen erst bei den Renovierungsarbeiten im 20. Jh. zutage, und tief im Schloß drinnen gibt es noch romanische Bögen und gotische Gewölbe.

Die nächste in Wonfurt wichtige Familie waren die Fuchs von Wonfurt. Dietrich von Fuchs ist 1330 in Wonfurt belegt, und er begründete die Linie der Fuchs von Wonfurt. Im Bauernkrieg kam das Schloß ohne Schäden davon, doch der damalige Besitzer, Georg Fuchs von Wonfurt, der sich in seinem eigenen Wald versteckt hatte, wurde vom Haßfurter Haufen entdeckt und in sein eigenes Gefängnis gesteckt. Nun, auch wenn die berüchtigte Bauerntruppe, die für viele Zerstörungen verantwortlich ist, das Schloß als Gefängnis nutzte, dafür blieb es als eines der wenigen Schlösser vollkommen unbeschadet.

Das Schloß Wonfurt war ein hennebergisches Lehen, und nach dem Aussterben der Grafen von Henneberg ein sächsisches Lehen. Mit den zum Rittergut gehörenden Gütern war es komplizierter, das waren teils Mannlehen und teils Eigengüter. Einige Güter waren bambergische Lehen, andere wiederum michelsbergische Lehen, ein höchst kompliziertes Konglomerat. Der letzte Fuchs zu Wonfurt und der vorletzte der Wonfurter Linie war Joachim Fuchs von Wonfurt (-1594), und dessen zwei Töchter Agatha und Eva Cordula Fuchs von Wonfurt waren mit Dietrich Truchseß von Wetzhausen zu Bundorf und Achatz Georg Wolf von Schaumberg zu Strössendorf verheiratet. Der allerletzte Fuchs der Wonfurter Linie, aber nicht auf Wonfurt lebend, war Georg Fuchs von Unterhohenried, selbst ohne Nachkommen. Mit dem Erbfall gab es Streit: Das hennebergische Lehen konnte an Söhne und Töchter weitervererbt werden, der Allodialbesitz sowieso, andere Lehensgüter aber nicht. Besagter Georg besetzte daraufhin die Güter, die Töchter des Erblassers klagten beim Reichskammergericht wegen Landfriedensbruch. 1595 erkannte Georg Fuchs die Linie zu Schweinshaupten als Lehensnachfolger an. Die Fuchs zu Bimbach meldeten nun auch noch Ansprüche an, und die Güterfrage wurde erst 1603 mit einem Vergleich gelöst. Das Schloß Wonfurt jedoch war ganz klar als Erbe den Töchtern zugefallen, und so entschied auch 1601 der sächsische Lehenhof, und die Belehnung der Eigenserben, also der Männer der beiden Töchter, fand 1610/1611 statt. Die anderen zu Wonfurt gehörenden Güter blieben bis 1650 bei den Fuchs von Schweinshaupten.

Damit begann für Schloß Wonfurt eine kurze Phase unter den von Schaumberg: Hans Christoph Truchseß von Wetzhausen verkaufte kurz darauf seine Hälfte an Achatz Georg Wolf von Schaumberg zu Strössendorf und Wonfurt. Dieser verkaufte 1630 das ganze Rittergut an andere Mitglieder der Familie von Schaumberg, um seine Schulden gegenüber der Familie Fuchs anderer Linien zu begleichen. Aber es waren nicht die einzigen Schulden, die die von Schaumberg hatten: 1645 wurde Wonfurt mit allen dazugehörenden Gütern an das Juliusspital Würzburg verkauft, um die dortigen Schulden abzubezahlen. Das Juliusspital behielt Wonfurt aber nur rund fünf Jahre, dann wurde es wieder verkauft. 1650 traten die Fuchs von Schweinshaupten ihre Wonfurter Güter über einen Ringtausch mit dem Kloster Michaelsberg ebenfalls an das Juliusspital ab. So waren die Güter wieder vereint, und sie konnten zusammen verkauft werden.

Nun betritt die nächste Familie die Wonfurter Bühne: Am 7.12.1650 erwarb Freiherr Philipp von der Beeck (-6.1.1654), kaiserlicher Kriegsrat, Oberster Feldwachtmeister, Obrist und Generalwachtmeister, die Herrschaft Wonfurt und Reinhardswinden für 16000 fl. Er entstammte einer aus den Spanischen Niederlanden stammenden und ursprünglich in Lüttich beheimateten Familie. In der Stammheimat war die Familie unter dem Namen "de Beaurieu" bekannt. Philipp von der Beeck erhielt am 15.2.1651 zu Wien den Freiherrenstand, eine Wappenbesserung, die Besitzfreiheit und das privilegium fori (österreichisches Staatsarchiv  AT-OeStA/AVA Adel RAA 23.3).

Formell bestand immer noch die Lehenshoheit von Sachsen. Die wurde 1653 beendet, Wonfurt wurde von Sachsen freigegeben, dafür bekam Sachsen andere Güter zu Lehen aufgetragen, aber nicht von den von der Beeck, die hatten keine geeigneten Güter, sondern von den von Schaumberg, und dieser Deal muß wohl irgendwie im Kaufpreis eingepreist gewesen sein. Da es sich nur um das Schloß und nicht um landwirtschaftliche Ertragsflächen gehandelt hatte, ist von einer geringen wertlichen Einstufung auszugehen. Jedenfalls ist Schloß Wonfurt seitdem Allodialgut gewesen. Philipp von der Beeck hatte aus seiner Ehe mit Anna Maria Cob von Nüdingen (siehe Kapitel zu ihrem Epitaph an der Friedhofskapelle) zwei Söhne, Heinrich Philipp von der Beeck (-1.8.1664, während der Türkenkriege gefallen in der Schlacht bei St. Gotthard in Ungarn) und Melchior Leopold von der Beeck (-1.1.1693), der Maria Francisca Juliana von Rosenbach heiratete. Melchior Leopold war kaiserlicher Kammerherr, Hofkriegsrat, Generalwachtmeister, Generalfeldzeugmeister, Obrister über ein Regiment zu Fuß, und er war Kommandant der Festung Ofen (Budapest). Und in Friedenszeiten war er würzburgischer Oberamtmann in Gerolzhofen.

Auch wenn das heutige Aussehen von 16. und 17. Jh. geprägt ist, ist das Schloß doch aufgrund der erhaltenen romanischen Teile eines der ältesten der Region. Das Schloß stammt hauptsächlich aus dem 16. Jh., wurde aber 1695 barockisiert, dabei bekamen die Fenster auch die geohrten Rahmungen. Augenfälligster Fassadenschmuck ist das breite Tor mit seiner von zwei kannelierten Pilastern eingefaßten rundbogigen Durchfahrt. Der Keilstein trägt einen geflügelten Engelskopf. Das Gebälk trägt einen gesprengten und aufwendig mehrfach verkröpften Segmentbogengiebel, in dessen Öffnung das Rechteckfenster des Obergeschosses hineinragt. Dessen Gewände sind mit zwei flachgedrückten Voluten verbunden, die die Giebelecken ausfüllen. Auf den innenliegenden Endschnörkeln ist die Datierung des Portals zu finden: 1695. Auf den seitlichen Segmenten des Giebels sind zwei geschuppte Pinienzapfen als Ornamente angebracht. Von der Datierung her wurde dieses Portal von der gerade zwei Jahre verwitweten Maria Francisca Juliana von Rosenbach und ihren Söhnen in Auftrag gegeben.

Melchior Leopold von der Beeck und Maria Francisca Juliana von Rosenbach hatten insgesamt sieben Söhne. Ältester war Philipp Hartmann von der Beeck (1671-7.9.1693, gefallen als kaiserlicher Hauptmann bei Peterwardein), der 1693 Herr auf Wonfurt wurde, das aber nicht lange genießen konnte. Die anderen Söhne waren Franz Conrad von der Beeck (1679-1742), Domherr in Olmütz, Marquard Sebastian von der Beeck (1680-1710), Kommandant in Gotha, Carl Julius von der Beeck (1682-1746, Domherr und Domkustos in Breslau, Melchior Leopold von der Beeck jr. (1683-1716), kaiserlicher Obristwachtmeister, Johann Gottfried von der Beeck (1687-1747) und Carl Friedrich von der Beeck (1693-1722) als jüngster der Brüder. Eine weitere bekannte Persönlichkeit dieser Familie war Anna Maria von der Beeck, 1718-1744 Äbtissin des Klosters St. Irminen in Trier. Zunächst übernahmen die Brüder gemeinsam das Erbe, schließlich setzte sich Johann Gottfried von der Beeck als alleiniger Besitzer am 16.4.1718 durch; die Geschwister wurden abgefunden. Er war der Letzte der Familie; seine Schwester Johanna Elisabetha Sidonia von der Beeck (1672-30.10.1734) heiratete Hannibal Friedrich von Crailsheim (28.9.1657-). Deren Tochter wiederum, Carolina Franziska Barbara Marianne Reichsfreiin von Crailsheim zu Rügland, heiratete 1733 Georg Carl Anton von Sommerau (11.7.1710-24.4.1754). Johann Gottfried von der Beeck hatte seine Großneffen, die beiden Söhne der letztgenannten Eheverbindung zum Erben des Name Beeck, der Anteile der Herrschaft Wonfurt und des Familienvermögens eingesetzt.

Die nun folgende Familie, die für Wonfurt wichtig ist, waren die Freiherren von Seckendorff. Vorangegangen war ein Erbstreit zwischen den testamentarisch eingesetzten Erben und den anderen Kindern der Johanna Elisabetha Sidonia von der Beeck, der bis zu einem Prozeß beim Reichskammergericht ging. Der Prozeß zog sich bis zu einem Vergleich 1764 hin: Die Herren von Crailsheim zu Rügland bekamen 7/16 der Allodialgüter Wonfurt und Reinhardswinden, die Herren von Sommerau bekamen 9/16 des Besitzes. Gottfried Wilhelm Christoph von Sommerau, also die dritte Generation, verkaufte am 15.6.1769 Schloß und Herrschaft Wonfurt an Wilhelm Friedrich von Seckendorff-Aberdar, brandenburg-kulmbachischer Minister. Die Brüder von Crailsheim hatten bereits am 15.12.1764 ihren Anteil gleichfalls an die Herren von Seckendorff verkauft. Die Familie von Seckendorff bewohnte das Schloß ab 1769.

Das Wappen der Freiherren von Seckendorff ist über dem Schloßtor angebracht, es zeigt in Silber zwei rote, unten verbundene und achtförmig miteinander verschlungene Lindenzweige mit acht nach außen gerichteten Blättern. Das hier nicht verwendete Kleinod wäre zu rot-silbernen Decken ein roter, hermelingestulpter Hut, oben mit schwarzen Hahnenfedern besteckt.

Unter dem Wappen ist die Jahreszahl 1769 zu lesen, es wurde also genau in dem Jahr der Besitzübernahme angebracht. Dazu wurde, und das sieht man sehr deutlich, eine Lücke in die Horizontale des Sprenggiebels geschlagen und ebenso in die darüber liegende Fensterbank. Zwischen Gebälk und Giebel ist eine Reihe von vier heute inhaltslosen Wappenkartuschen angebracht, das war wohl die ursprüngliche Lösung, ehe der große eingesetzte Wappenstein von der Besitzübernahme kündete.

Nach Wilhelm Johann Friedrich von Seckendorff-Aberdar, vermählt mit Sophia Friederica Henriette von Lüchau, folgte als Herr in Wonfurt deren Sohn nach, Albrecht Christoph von Seckendorff-Aberdar (12.6.1748-5.9.1834), 1773 Geheimer Regierungsrat des Markgrafen Karl Alexander von Brandenburg-Ansbach, 1781 Kammer- und Regierungspräsident und 1786 wirklicher geheimer Minister, 1788-1803 württembergischer Gesandter beim Reichstag in Regensburg, 1804 badischer Gesandter in Regensburg, 1814-1815 badischer Staats- und Finanzminister. 1790-1806 war er der letzte Ritterhauptmann des Kantons Baunach. Nach 1815 lebte er bis zu seinem Tod auf Schloß Wonfurt. 1834 übernahmen zwei seiner drei Söhne aus der Ehe mit Karoline Stiebar von Buttenheim den Wonfurter Besitz, das waren Maximilian Friedrich von Seckendorff-Aberdar (1780-1841) und Ludwig Carl von Seckendorff-Aberdar (1787-1834). Der älteste Sohn, der Dichter Franz Karl Leopold ("Leo") Freiherr von Seckendorff-Aberdar, war bereits 1809 in den napoléonischen Kriegen gefallen. Maximilian Friedrich heiratete Julie Flora Leopoldine Maria von Delaing, Ludwig Carl heiratete Leonore Sophie Charlotte Oertel. Beide hatten Nachkommen. Unter diesen zersplitterte sich der Besitz in mehrere Anteile, und in der gemeinsam auf dem Schloß wohnhaften Ganerbschaft ging es aufgrund von Uneinigkeit bergab mit dem Besitz. Das land- und forstwirtschaftliche Vermögen, immerhin die Haupteinnahmequelle, ging verloren, es kam kein Geld mehr rein, der Besitz und die Besitzer verarmten, und das Schloß verkam wegen  mangelndem Unterhalt.

Im 20. Jh. stand der Fortbestand des Schlosses auf der Kippe. 1945 wurde das Schloß noch zur Einquartierung von Flüchtlingsfamilien verwendet. Sanierungen und Reparaturen blieben aus. Der Nordwestflügel brannte 1972 aus. Das Dach fehlte, und Niederschläge konnten ungehindert eindringen. Die Ruine war teils in Gemeindebesitz und teils in Besitz von Adalbert von Seckendorff-Aberdar und im baulichen Zustand so katastrophal, daß die Gemeinde es 1972 abbrechen lassen wollte; die Genehmigung dazu lag bereits vor. Zum Glück wurde es 1978 von Friedrich von Bismarck (30.7.1938-28.2.2001) und Maren von Bismarck geb. Patutschnick (4.8.1940-) gekauft und durch Instandsetzung in mehreren Bauabschnitten gerettet, mit Unterstützung durch das Land Bayern, dem Landkreis Haßberge und der Gemeinde Wonfurt. Damit das wirtschaftlich möglich war, wurden unter maximaler Bewahrung der historischen Bausubstanz 1993-1996 elf Mietwohnungen unterschiedlicher Größe ins Schloß eingebaut. Weiterhin können die Räume des Schlosses (Gewölbekeller, Ionischer Saal etc.) oder auch der Schloßpark und der Innenhof für Veranstaltungen aller Art (Geburtstage, Hochzeiten, Firmenfeiern, Kulturveranstaltungen, Konzerte, Weinproben etc.) gemietet werden. Die Retter des Schlosses, die sich auch durch die nach Rückkauf erfolgten Rettung des Briester Stammsitzes der Familie bei Tangerhütte Verdienste erworben haben, haben vier Kinder, Catharina Sophie Luise, Bertha Caroline Regina, Ulrich-Achatz und Levin-Friedrich von Bismarck; die Familie lebt hauptsächlich in Berlin.

Literatur, Links und Quellen:
Lokalisierung auf Google Maps: https://www.google.de/maps/@50.0114287,10.4646439,20z - https://www.google.de/maps/@50.0114287,10.4646439,77m/data=!3m1!1e3
Alexander Tittmann: Hassfurt, der ehemalige Landkreis, in: Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken, Reihe 1, Heft 33, hrsg. von der Kommission für Bayerische Landesgeschichte, München 2003, ISBN 3-7696-6851-0, 
https://books.google.de/books?id=o_7nDwAAQBAJ
Portrait des  Melchior Leopold Freiherr von der Beeck in der Österreichischen Nationalbibliothek:
https://onb.digital/result/BAG_7790159
österreichisches Staatsarchiv  AT-OeStA/AVA Adel RAA 23.3: https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=1362344
österreichisches Staatsarchiv  AT-OeStA/AVA Adel RAA 23.4:
https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=1362345
Philipp von der Beeck, in: Constantin von Wurzbach: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich:
https://de.wikisource.org/wiki/BLKÖ:Beckh,_Philipp,_Frei-_und_Panierherr
Melchior Leopold von der Beeck, in: Constantin von Wurzbach: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich:
https://de.wikisource.org/wiki/BLKÖ:Beckh,_Melchior_Leopold_Freiherr
Schloß Wonfurt: http://www.schloss-wonfurt.de/ - Geschichte des Schlosses: http://www.schloss-wonfurt.de/geschichte1.htm - http://www.schloss-wonfurt.de/geschichte2.htm - http://www.schloss-wonfurt.de/geschichte3.htm
Hinweistafel vor dem Schloß
Albrecht von Seckendorff:
https://de.wikipedia.org/wiki/Albrecht_von_Seckendorff
Anton Rahrbach, Jörg Schöffl, Otto Schramm: Schlösser und Burgen in Unterfranken, Hofmann Verlag Nürnberg 2002, ISBN 3-87191-309-X, S. 166-167
Schloß Wonfurt auf Burgen und Schlösser:
https://www.burgen-und-schloesser.net/bayern/schloss-wonfurt/geschichte.html
Schloß Wonfurt auf den Seiten der Hypo-Kulturstiftung:
https://www.hypo-kulturstiftung.de/kulturstiftung/preistraeger/details/schloss-wonfurt/

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