Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2970
Wonfurt (Landkreis Haßberge, Unterfranken)

Friedhofskapelle Wonfurt: Tafel am Treppenaufgang

Im Jahre 1754 wurde genau südlich vom Schloß der neue Friedhof von Wonfurt an der Straßengabelung Steinsfeld-Horhausen angelegt, der am 2.1.1755 geweiht wurde. Auf ihm wurde 1755 eine Begräbniskapelle mit herrschaftlicher Gruft erbaut. Am doppelläufigen Treppenaufgang auf der Nordseite ist auf der Frontfläche diese barocke Sandsteintafel angebracht, die an die Personen erinnern, unter denen der Friedhof angelegt wurde. In der Rocaille-Kartusche steht in stark verwitterter Inschrift zu lesen: "ANNO DOMINI / MDCCLI III MAY AETATIS XXXIV / OBYT CAROLINA NATA BARONESSA / DE CREYLSHEIM EX RVGLAND NUP/TA L(IBERA) B(ARONESSA) DE SOMMERAU BEECK DOM(INA) IN / WOHNFURT ET REINHARDSWIND AT CON/SORS EIUS ANNO MDCCLIV DIE XXV IULY AE/TATIS XLIV QUI IN TESTAMENTO PROPRIA MANU / CONTEXTO MANDAVIT SE SINE ULLO FASTU / INHUMARI VELLE HIC SEQUENTI FUNEBRI / SUBSCRIPTIONE / SISTE VIATOR ET ORA PRO PECCATORE / CUIUS NOMEN ERAT GEORGIUS DE / SOMMERAU / REQUIEM AETERNAM DONA EIS DOMI/NE ET LUX PERPETUA LU/CEAT EIS REQUI/ESCANT IN PACE / AMEN". Die Inschrift ist bei Hanna unpräzise wiedergegeben. Sie bedeutet übersetzt: Im Jahre des Herrn 1751 am 3. Mai starb im Alter von 34 Jahren Carolina geb. Freiin von Crailsheim zu Rügland, verheiratete Freifrau von Sommerau Beeck, Herrin zu Wonfurt und Reinhardswinden, und ihr Gemahl (starb) am 25.7.1754 im Alter von 44 Jahren, der in seinem eigenhändigen Testament gefordert hat, daß er hier unter der nachstehenden Grabinschrift ohne jedes Aufhebens begraben sein will: Wanderer, bleibe ein wenig und bete für den Sünder, dessen Name Georg von Sommerau war. Herr, gib Ihnen die ewige Heimkehr, und möge das ewige Licht ihnen leuchten, auf daß sie in Frieden ruhen mögen, Amen.

Mit dieser Tafel tauchen wir ein in die Geschichte einer interessanten hessischen Bastardlinie. Die Geschichte der Herren von Sommerau beginnt mit Wilhelm d. Ä. Landgraf von Hessen-Rheinfels-Rotenburg  (15.5.1648-20.11.1725), der ab 1693 zu Rotenburg regierte. Er hatte am 3.3.1669 in Rochefort Maria Anna Franziska Gräfin von Löwenstein-Wertheim-Rochefort (1652-1688) geheiratet und mit ihr zehn Kinder, darunter Ernst Leopold Landgraf von Hessen-Rheinfels-Rotenburg (25.6.1684-29.11.1749), der ihm 1725 als Landgraf nachfolgen sollte. Aber er hatte auch mit Maria Antonia von Fechenbach (26.9.1654-20.8.1733) aus der Linie Sommerau noch einen unehelichen Sohn, der als "von Sommerau" einen neuen Namen und Titel erhielt. Maria Antonia war die Tochter von Adolf Ernst von Fechenbach (1604-1669) und Johanna Elisabeth von Breidenbach genannt Breidenstein (-1694). Sie war zwar die Maitresse des Landgrafen, aber sie war auch regulär verheiratet: In erster Ehe hatte sie Rudolf Eberhard von Buseck geheiratet (1 Tochter), und in zweiter Ehe Philipp Franz Edmund Freiherr von Buseck Herr zu Eppelborn (4 Söhne, darunter der späterer Fuldaer Fürstabt und Fürstbischof Amand von Buseck). Genau zwischen diesen beiden Ehen hatte sie die Affäre mit dem Landgrafen Wilhelm.

Sommerau war ein Besitz der von Fechenbach und Sitz einer eigenen Linie; das Wasserschloß Sommerau gehört zu Eschau (Landkreis Miltenberg). Bis 1550 waren die von Fechenbach und die Kottwitz von Aulenbach gemeinsame Besitzer des Schlosses, dann übernahmen erstere die Anteile der letzteren. Nach dem Erlöschen der betreffenden Linie der von Fechenbach ging das Schloß an die von Aufseß, die es bis 1953 behielten, seitdem wechselten Besitzer und Nutzungen mehrfach. Aktueller Zustand ist ein von einem quadratischen Wassergraben umgebener, heruntergekommener, für einen nicht stattgefundenen Umbau entkernter, völlig sanierungsbedürftiger Bau in einem verwilderten Waldstück. Nach diesem Fechenbach-Besitz also wurde der uneheliche Sproß des Hauses Hessen benannt: Philipp (1679-4.3.1758), geboren in Sommerau und zunächst im k. k. Militärdienst, wurde am 5.4.1712 zu Wien unter Legitimation in den Ritterstand für das Reich und die Erbländer in Anlehnung an den Geburtsort und die Fechenbacher Seitenlinie mit dem Prädikat "Edler von Sommerau" und dem privilegium denominandi erhoben, also mit dem Recht, sich nach seinen Besitzungen nennen zu dürfen, mit Gültigkeit für sich und seine Nachkommen (österreichisches Staatsarchiv AT-OeStA/AVA Adel RAA 398.30). Dieses Dokument befreite ihn vom Makel der unehelichen Geburt. Er heiratete in erster Ehe Anna Sidonie Freiin von Riedt-Kettig genannt von Bassenheim (1682-25.3.1713). Er wurde später hessen-rheinfelser Geheimer Rat und Kanzleipräsident in St. Goar, Oberamtmann der Grafschaft Katzenelnbogen und hessischer Gesandter am Wiener Kaiserhof.

Aus dieser ersten Ehe entsproß Georg Carl Anton von Sommerau (11.7.1710-24.4.1754). Dieser heiratete 1733 Carolina Franziska Barbara Marianne Reichsfreiin von Crailsheim zu Rügland, und für genau diese ist die Tafel. Sie war die Tochter von Hannibal Friedrich von Crailsheim (28.9.1657-) und Johanna Elisabetha Sidonia von der Beeck (1672-30.10.1734). Letztere war die Erbtochter der von der Beeck, und deshalb ging der Besitz und der Name an die von Sommerau über, nun von Sommerau Beeck.

Hannibal Friedrich von Crailsheim, Sohn von Johann Ulrich von Crailsheim (-1684) und dessen erster Ehefrau, Anna Rosina Kress von Burgfarrnbach (-1665), war der Stammvater der Rügländer Linie. Er war zuerst kurpfälzischer Kammerherr, dann machte er eine militärische Laufbahn, wurde Hauptmann und kaiserlicher Obristwachtmeister in den Türkenkriegen und in den Ungarnkriegen, dann war er 1689 Obristleutnant bei einem Dragonerregiment des Markgrafen Christian Ernst von Brandenburg, 1695 Kommandeur und Obristleutnant des schwäbischen Kreises Prinz Louis Regiment zu Pferd. 1701 sehen wir ihn als Obristleutnant. Er kämpfte gegen die Franzoseneinfälle am Rhein und im Spanischen Erbfolgekrieg in den Spanischen Niederlanden. 1710 wurde er Ritterhauptmann des Kantons Altmühl; dieses Amt hatte er 34 Jahre lang inne. 1716-1717 war er Direktor aller Ritterkantone in Franken. 1727 wählte man ihn erneut zum Ritterschaftsdirektor. 1729 wurde er kaiserlicher Rat. Soweit zum Vater der hier relevanten Frau. Hannibal Friedrich von Crailsheim heiratete am 19.10.1694 in Würzburg Johanna Elisabetha Sidonia von der Beeck, diese war die Tochter von Melchior Freiherr von der Beeck, kaiserlicher Generalfeldzeugmeister, und dessen Frau, Maria Juliana von Rosenbach. Hannibal Friedrich und Johanna Elisabetha Sidonia waren 40 Jahre verheiratet und hatten 15 Kinder.

Die Familie von der Beeck erlosch mit Johanna Elisabetha Sidonias Bruder Johann Gottfried von der Beeck (1687-1747) im Jahre 1747. Dieser hatte seine Großneffen zum Erben des Name Beeck, der Anteile der Herrschaft Wonfurt und des Familienvermögens eingesetzt, die beiden Söhne der Carolina Franziska Barbara Marianne Reichsfreiin von Crailsheim. Das blieb nicht lange unangefochten, weil die anderen Kinder der Johanna Elisabetha Sidonia von der Beeck beim Reichskammergericht klagten, um ihr Erbe einzufordern. Der Prozeß zog sich bis zu einem Vergleich 1764 hin: Die Herren von Crailsheim zu Rügland bekamen 7/16 von Wonfurt und Reinhardswinden, die Herren von Sommerau bekamen 9/16 des Besitzes. Die Familie lebte 1747-1764 in Wonfurt. Gottfried Wilhelm Christoph von Sommerau, also die dritte Generation, verkaufte am 15.6.1769 Schloß und Herrschaft Wonfurt an Wilhelm Friedrich von Seckendorff-Aberdar, brandenburg-kulmbachischer Minister. Die Brüder von Crailsheim hatten bereits am 15.12.1764 ihren Anteil gleichfalls an die Herren von Seckendorff verkauft. Die Familie von Seckendorff bewohnte das Schloß ab 1769, und jetzt gab es bis ins 20. Jh. Besitzkontinuität.

 

Mit diesen Informationen läßt sich die aus 2 x 2 Schilden bestehende Ahnenprobe beider Ehepartner wie folgt zuordnen: Die Herren von Sommerau finden wir heraldisch rechts oben; sie führen ein gemindertes, ein als Bastard markiertes landgräfliches Wappen, in Blau ein golden gekrönter und ebenso bewehrter, silbern-rot mehrfach geteilter aufrechter Löwe, der ganze Schild überdeckt von einer roten Schräglinksleiste. Die hier nicht gezeigte Zier wäre auf dem gekrönten Helm mit rechts rot-silbernen, links blau-silbernen Decken ein Paar silberner Büffelhörner, in den Mündungen mit je drei Lindenzweigen (Kleestengeln) besteckt, die Stäbe silbern, die Blättchen rot (Rietstap, div. histor. Darst.) oder grün (Siebmacher). Die Minderung erfolgt hier einerseits durch die Schräglinksleiste als Bastardzeichen, andererseits durch die Reduzierung der Lindenzweige (Kleestengel) des Kleinods. Das Wappen wird beschrieben im Siebmacher Band: Mä Seite: 296 Tafel: 213; auch im Rietstap ist es verzeichnet: "D'azur, au lion burelé d'argent et de gueules, couronné d'or, à la barre de gueules, brochant sur le lion. Casque couronné. Cimier: deux proboscides d'argent, ornées chacune dans son embouchure de trois bâtons de gueules, feuillés chacun de trois pièces du même. Lambrequin: à dextre d'argent et de gueules, à senestre d'argent et d'azur".

Rechts unten sieht man den Schild der von Riedt, in Silber ein rotes Schräggitter, von einer roten Leiste überdeckt. Das hier nicht dargestellte Oberwappen wäre auf dem gekrönten Helm mit rot-silbernen Decken ein silberner Flug mit rotem Schräggitter, beiderseits belegt mit einer roten Leiste. Das Wappen wird beschrieben im Gruber, im Aschaffenburger Wappenbuch auf Tafel 2, Seite 153, im Siebmacher Band: NaA Seite: 34 Tafel: 56 und im Zobel auf Tafel 276. Die von Riedt sind ein aus Lorch am Mittelrhein stammendes Geschlecht, das sich in den Raum um Frankfurt am Main, Mainz und in der Wetterau ausbreitete und dessen Mitglieder meist in kurmainzischen Diensten standen. Neben dem Mainzer Lehen in Heddernheim, das ihnen im Jahr 1618 zugefallen war, und der abgegangenen Burg Philippseck besaßen sie den Zehnten zu Linter (bei Limburg) und zu Kahlbach (bei Königstein/Ts.). Das Geschlecht erlosch im Mannesstamm im Jahre 1764.

 

Auf der linken Seite kommen wir zu den Eltern der Frau, links oben ist der Schild der von Crailsheim angebracht, in Schwarz ein goldener Balken. Die hier nicht dargestellte Helmzier wäre zu schwarz-goldenen Decken ein rotes Kissen mit goldenen Quasten zwischen einem schwarzen, mit einem goldenen Balken belegten Paar Büffelhörner. Der vierte Wappenschild links unten ist zerstört, das müßte von der Logik her das Wappen der von der Beeck gewesen sein, das wir an anderer Stelle im Ort besser sehen, geviert mit Herzschild, Feld 1 und 4: in Gold ein schwarzer Adler, Feld 2 und 3: in Rot ein goldener, doppelschwänziger Löwe, gekrönter Herzschild: in Silber drei rote Balken.

Eine Ergänzung zu den Herren und Freiherren von Sommerau: Georg Carl Anton von Sommerau (11.7.1710-24.4.1754) zu Wonfurt und zu Rockenburg, ein Halbbruder des Fuldaer Fürstabts und Fürstbischofs Amand von Buseck, und Carolina Franziska Barbara Marianne Reichsfreiin von Crailsheim hatten folgende Kinder: Johann Nepomuck Nikolaus Freiherr von Sommerau (1740-), Gottfried Wilhelm Christoph Freiherr von Sommerau (1743-, österreichisches Staatsarchiv AT-OeStA/HHStA RHR Veniae aetatis et consensus matrimonii 11-23), Anton Ernst Christian von Sommerau (1744-, jung verstorben), Johanna Nepomucena Juliana Ernestina Freiin von Sommerau (1735-1789) und Maria Anna Carolina Elisabetha Freiin von Sommerau (1748-). Der Zweitgenannte heiratete Clara von Summer (1747-1807) aus einer sächsisch-siebenbürgischen Familie, die Tochter von Franz von Summer und Caroline von Maul, und hatte als Sohn Maximilian Joseph Gottfried von Sommerau Beeck (21.12.1769-30.3.1853), Erzbischof von Olmütz und Kardinal. Dieser wiederum wurde zunächst Kavallerieleutnant und nahm am Türkenkrieg teil, dann studierte er in Wien Theologie und wurde 1797 zum Priester geweiht. Er wurde 1813 nichtresidierender Kanonikus im Kathedralkapitel von Olmütz und erhielt lt. Diplom am 14.3.1814 das Incolat im Herrenstande von Böhmen, Mähren und Schlesien (österreichisches Staatsarchiv AT-OeStA/AVA Adel HAA AR 921.26). In den Akten wird er als Freiherr geführt, aber es ist von einer eigenen Erhebung in den Freiherrenstand nichts bekannt. 1827 wurde er Propst von St. Mauritz in Olmütz, 1831 Dompropst, 1836 Erzbischof von Olmütz (österreichisches Staatsarchiv AT-OeStA/HHStA GKA Rom Geistliche Agentie Akten 67-7, Bischofsweihe am 19.5.1837), und 1850 wurde ihm das Kardinalsbiretts erteilt (österreichisches Staatsarchiv AT-OeStA/HHStA OMeA NZA 277-51). Dieser führte folgendes Amtswappen: Geviert, Feld 1 und 4: geteilt, oben in Rot vier silberne Spitzen, unten in Rot zwei silberne Spitzen, Feld 2 und 3: in Gold ein rotgezungter schwarzer Adler mit einem goldenen sechszackigen Stern auf der Brust, Herzschild: in Blau ein golden gekrönter und ebenso bewehrter, silbern-rot siebenmal geteilter Löwe, überdeckt von einer roten Schräglinksleiste. Mit ihm erlosch die Geschichte der Edlen von Sommerau in der vierten Generation.

Überblick über die Genealogie:
unter Hervorhebung der für diese Tafel relevanten Personen

Literatur, Links und Quellen:
Lokalisierung auf Google Maps: https://www.google.de/maps/@50.0092165,10.4645461,19z - https://www.google.de/maps/@50.0092631,10.4646152,72m/data=!3m1!1e3
Stammliste des Hauses Hessen: https://de.wikipedia.org/wiki/Stammliste_des_Hauses_Hessen
Sigmund Friedrich von Crailsheim: Die Reichsfreiherren von Crailsheim, Familiengeschichte, 1905:
https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/8759219 - Teil 1-3: https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/8753645 - Teil 4: https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/8754013, Schloß Fröhstockheim im zweiten pdf S. 270-273
Georg-Wilhelm Hanna: Der Halbbruder des Fuldaer Fürstbischofs Amand von Buseck, Philipp Edler von Sommerau (1679-1758), in: Main-Kinzig-Kreis, Mitteilungsblatt Zentrum für Regionalgeschichte, hrsg. vom Kreisausschuß des Main-Kinzig-Kreises, Amt für Wirtschaft und Arbeit, Kultur, Sport und Tourismus, ISSN 2190-6041, 37. Jahrgang 2012, S. 32-41 - online:
https://www.mkk.de/media/resources/pdf/mkk_de_1/buergerservice_1/lebenslagen_1/sport__kultur_und_ehrenamt_1/40_zentrum_fuer_regionalgeschichte_1/mitteilungsblatt/MKK_Mittelungsblatt_ZfR_2012_web.pdf
österreichisches Staatsarchiv AT-OeStA/AVA Adel RAA 398.30 https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=2722427
österreichisches Staatsarchiv AT-OeStA/HHStA GKA Rom Geistliche Agentie Akten 67-7
https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=5431699
österreichisches Staatsarchiv AT-OeStA/AVA Adel HAA AR 921.26 https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=4377027
österreichisches Staatsarchiv AT-OeStA/HHStA RHR Veniae aetatis et consensus matrimonii 11-23
https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=2257199
österreichisches Staatsarchiv AT-OeStA/HHStA OMeA NZA 277-51 https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=4001593
Maximilian Joseph Gottfried von Sommerau Beeck:
https://de.wikipedia.org/wiki/Maximilian_Joseph_Gottfried_von_Sommerau_Beeckh
Maximilian Joseph Gottfried von Sommerau Beeck:
https://austria-forum.org/af/AustriaWiki/Maximilian_Joseph_Gottfried_von_Sommerau_Beeckh

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