Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2555
Gaildorf (Landkreis Schwäbisch Hall)

Neues Schloß Gaildorf

Das Neue Schloß liegt nördlich des Kochers am Ende des Schloßparks, zwischen der Straße nach Schwäbisch Hall und dem Schenk-von-Limpurg-Gymnasium und zwei weiteren Schulen. Das Schloß wurde zunächst in Form eines Pavillons 1846 von Gräfin Amalie Charlotte Auguste zu Waldeck-Pyrmont und Limpurg-Gaildorf (1785-1852), der Witwe des Grafen Georg Friedrich von Waldeck-Pyrmont (1785-1826) zu Limpurg-Gaildorf, als Villa Waldeck erbaut. Aufgrund der Heirat von Mechthild Karoline Emma von Waldeck-Bergheim (1826-1899) mit dem Grafen Karl Anton Ferdinand von Bentinck gingen der Besitz, das Schloß und die Herrschaft Waldeck-Limpurg 1868 an letztere Familie über. 1880 wurde der Pavillon unter den Grafen von Bentinck und Waldeck-Limpurg zu einem kleinen Schloß erweitert, dem Bentinck'schen Schloß. 1896 folgte die zweite Erweiterung. Das zweistöckige Gebäude mit Mansarddach besitzt einen dreiseitig vorspringenden Mittelteil, zu dessen offener Eingangsvorhalle eine Freitreppe hinaufführt, und zwei symmetrische, jeweils zweiachsige Seitenteile. Das Gebäude ist tiefer als breit. Rückwärtig sind zwei niedrigere Seitenflügel mit Walmdach angebaut, mit je einem Treppenturm in den äußeren Winkeln zum Hauptgebäude. Bis 1918 diente das Schlößchen der Familie als Sommersitz, da es mangels Heizung im Winterhalbjahr nicht nutzbar war. 1943-1946 war hier ein Offizierskasino eingerichtet, erst von den Deutschen, dann von den Amerikanern. Danach wurde das Schloß bis 1965 als Seniorenheim genutzt. Die Stadt Gaildorf erwarb das Anwesen 1954. Seit 1967 nutzt die Stadtverwaltung das Gebäude als Rathaus.

Die Besitzverhältnisse sind das Ergebnis einer schwierigen Erbauseinandersetzung. Wilhelm Heinrich Schenk und Graf von Limpurg-Gaildorf (27.6.1652-12.5.1690), 1676 Herr von Limpurg-Gaildorf, 1682 Herr zu Schmiedelfeld, war mit Elisabetha Dorothea von Limpurg-Gaildorf (13.11.1656-29.1.1712) vermählt, und die beiden hatten folgende Kinder: Juliana Dorothea Louise Gräfin zu Limpurg-Gaildorf (8.5.1677-4.10.1734), Karl Friedrich von Limpurg-Gaildorf (16.3.1678-10.4.1678), Wilhelmina Christiana Gräfin von Limpurg-Gaildorf (24.9.1679-15.12.1757), Karl Erdmann von Limpurg-Gaildorf (1682-1682), Juliane Charlotte von Limpurg-Gaildorf (1688-22.3.1699) und Sophia Elisabetha von Limpurg-Gaildorf (7.8.1688-15.5.1705). Fazit: Die Söhne waren alle vor ihrem Vater gestorben, und die Linie zu Gaildorf erlosch. Danach übernahmen die beiden anderen Linien der Schenken von Limpurg zu Speckfeld und Obersontheim. Doch auch diese erloschen. Der allerletzte Schenk war Vollrath Schenk und Graf von Limpurg (12.6.1641-19.8.1713), 1673 in Speckfeld, 1676 in Obersontheim, vermählt mit Sophia Eleonora von Limpurg-Gaildorf (29.9.1655-18.5.1722). Die drei Söhne, Philipp Johann Friedrich (1676), Christian Friedrich Gottfried (1689) und Friedrich Gottfried Adam (1691) verstarben alle als Babys, weiterhin drei Töchter, Eleonore Charlotte (1686), Christine Dorothea Amöne (1687) und Vollrathine Maria Sophia (1692). Es blieben mit Wilhelmine Sophie Eva (31.10.1677-21.8.1735), Christiana Magdalena Juliana (25.6.1683-2.2.1746), Amöne Sophie Friederike (24.8.1684-20.2.1746), Friderica Augusta (26.1.1694-28.7.1746) und Sophia Eleonora (10.6.1695-28.1.1738) 5 Erbtöchter. Die hatten in die Familien der Grafen von Prösing, der Landgrafen von Hessen-Homburg, der Grafen zu Löwenstein-Wertheim-Virneburg, der Grafen von Schönburg-Waldenburg und der Grafen von Erbach geheiratet, und jetzt ging der Erbstreit richtig los. Es gab insgesamt zehn Töchter der drei letzten Schenken, und über ihre Ehemänner entstanden überall Ansprüche. Der Streit ging irgendwann in die zweite Generation und dauerte bis 1774.

Hier ist jetzt Wilhelmina Christiana Gräfin von Limpurg-Gaildorf (24.9.1679-15.12.1757) von Bedeutung, eine Tochter von Wilhelm Heinrich Schenk und Graf von Limpurg-Gaildorf (27.6.1652-12.5.1690) und Elisabetha Dorothea von Limpurg-Gaildorf (13.11.1656-29.1.1712). Wilhelmina Christiana heiratete Ludwig Heinrich Graf zu Solms-Rödelheim und Assenheim (25.8.1667-1.5.1728). Die zweitgeborene Tochter (die erstgeborene Tochter verstarb als Kleinkind) aus dieser Verbindung war Dorothea Sophia Wilhelmina Gräfin zu Solms-Rödelheim und Assenheim (1698-6.2.1774). Sie hatte Anspruch auf einen Teil des Kuchenstücks Limpurg-Gaildorf-Solms-Assenheim, 6/48 von Limpurg-Gaildorf. Sie, die Großnichte des letzten Schenken Vollrath, heiratete am 27.1.1725 Josias Graf von Waldeck-Bergheim (20.8.1696-2.2.1763).

Über komplizierte Wege bekam nun Waldeck-Bergheim einen anteiligen Anspruch an der Herrschaft Limpurg-Gaildorf; Waldeck-Limpurg entstand, dazu gehörte Landbesitz bei Oberrot, Fichtenberg und Altersberg und ein Viertel der Stadt Gaildorf. Danach wurde der Besitz über den Sohn Josias II. Wilhelm Leopold Graf von Waldeck-Bergheim (16.10.1733-4.6.1788) wiederum an seine Kinder weitergegeben, Josias III. Wilhelm Karl Graf von Waldeck-Bergheim (13.5.1774-9.6.1829), Karl Christian Graf von Waldeck-Bergheim (17.11.1778-21.1.1849), Karoline Gräfin von Waldeck-Bergheim (6.10.1782-11.7.1820) und Georg Friedrich Karl Graf von Waldeck-Landau (31.5.1785-18.6.1826) - sie alle waren gemeinschaftliche Inhaber Anteile an Limpurg-Gaildorf. Georg Friedrich Karl, der unstandesgemäß mit Amalia Charlotte Auguste Wirths (7.9.1784-28.9.1852) eine Bürgerliche geheiratet hatte und so seiner Rechte auf das Fürstentum Waldeck verlustig ging, kaufte nun 1816 die anderen Anteile seiner Geschwister auf und besaß schließlich alle Waldecker Anteile an Limpurg-Gaildorf. Das waren der größere der ursprünglich Solms-Assenheim'schen Anteile; der andere Teil kam auf verschiedene Wege in den Besitz des Königreichs Württemberg, das ab 1780 begann, Anteile aufzukaufen. Weitere Anteile anderer Erben kaufte er hinzu. Nach seinem Tod erhielt seine Witwe den Besitz (13/48), Amalia Charlotte Auguste Gräfin von Waldeck-Limpurg, und diese war die Erbauerin des Neuen Schlosses, jedenfalls seines Kerns. Das Paar hinterließ keine Kinder. Der Besitz ging an einen Neffen, den Sohn des Bruders Karl, das war Richard Casimir Alexander Carl Ludwig Heinrich Julius Graf zu Waldeck und Pyrmont (26.12.1835-5.12.1905).

Dieser Richard Kasimir hatte eine Schwester, Caroline Mechtild Emma Charlotte Christiane Luise Gräfin von Waldeck (23.6.1826-28.2.1899), die am 16.3.1868 mittels eines Familienvertrags die Herrschaft Waldeck-Limpurg übertragen bekam. Da sie selbst am 30.1.1846 in Bergheim Carel Anton Ferdinand Graf von Bentinck Graf von Aldenburg (4.3.1792-28.10.1864) geheiratet hatte, kam nun das gräfliche Haus Bentinck in Besitz der ehemals Solms-Assenheim'schen Anteile an Limpurg-Gaildorf. Unter diesem Paar erfolgte der erste Umbau des Neuen Schlosses. Die Kinder aus dieser Verbindung waren Henry Charles Adolphus Frederic Willem Graf von Bentinck (30.10.1846-18.6.1903), Wilhelm Carl Philipp Otto Graf von Bentinck (28.11.1848-2.11.1912), Karel Reinhard Adalbert Graf von Bentinck (9.2.1853-19.10.1934), Godard John George Charles Graf von Bentinck (3.8.1857-1940) und Victoria Mary Friederike Mechthild Gräfin von Bentinck (6.9.1863-5.2.1949). Caroline Mechtild Emma übergab die Standesherrschaft Waldeck-Limpurg 1888 an ihren zweiten Sohn, nun Wilhelm Carl Philipp Otto Graf von Bentinck und Waldeck-Limpurg, Graf von Aldenburg (28.11.1848-2.11.1912). Dieser heiratete am 8.3.1877 in Twickel Maria Cornelia Baronesse von Heeckeren van Wassenaer (13.1.1855-1912). Unter ihm und seiner Frau wurde das Neue Schloß in Gaildorf zum zweiten Mal umgebaut, und aus dieser Zeit stammt das Ehewappen am Schloß.

Er hatte vier Kinder: Gräfin Mechthild Corisande Renira Marie von Aldenburg-Bentinck (20.12.1877-13.12.1940), William Frederik Charles Henry Graf von Bentinck (22.6.1880-29.12.1958), Frederik George Unico Willem Graf von Bentinck (21.6.1888-18.4.1942) und Isabelle Antoinette Marie Clementine Gräfin von Bentinck (15.11.1889-21.11.1981). Der Besitz ging an den Sohn, der nun William Frederik Charles Henry Graf von Bentinck und Waldeck-Limpurg Graf zu Aldenburg war. Dieser heiratete am 27.8.1923 in Salzburg Adrienne Vegelin van Claerbergen (12.4.1891-1982). Die zweite Tochter war Isabelle Adrienne Gräfin von Bentinck (3.7.1925-), die am 20.12.1951 in Middachten Aurel Ladislaus Franz Heinrich Ernst Graf zu Ortenburg (30.8.1927-13.10.2001) heiratete. Dieses Paar hat drei Kinder, Franz Wilhelm Friedrich Ladislaus Graf zu Ortenburg (12.6.1953-), Philipp Wilhelm zu Ortenburg (9.4.1955-) und Nadine Marie Elisabeth Gräfin zu Ortenburg (1.5.1957-). So kam die heute in Oberfranken ansässige Familie der Grafen von Ortenburg an den Besitz in Gaildorf.

Das Wappen ganz hoch oben am Vorbau der Parkfassade ist das Ehewappen von Wilhelm Carl Philipp Otto Graf von Bentinck und Waldeck-Limpurg, Graf von Aldenburg (28.11.1848-2.11.1912). und seiner am 8.3.1877 in Twickel geehelichten Frau, Maria Cornelia Baronesse van Heeckeren van Wassenaer (13.1.1855-1912) aus dem Zweig zu Twickel, Frau von Weldam, Olidam, Wegdam, Frau von Obdam, Spierdijk, Hensbroek, Zijpe, Wogmeer und Kernheim. Das Wappen des Ehemannes ist geviert:

 

Das Wappen der von Bentinck wird beschrieben im Siebmacher Band: Gf Seite: 2 Tafel: 1-2. Im Westfälischen Wappenbuch ist diese Wappenzusammensetzung den Grafen von Bentinck de Rhoon zugeordnet, mit einer goldenen Mondsichel im rechten Obereck der beiden Bentinck-Felder als differenzierendes Beizeichen, und ohne Waldeck-Limpurg. Tatsächlich handelt es sich hier um die Variante Bentinck-Aldenburg, die dann zu Bentinck-Aldenburg-Waldeck-Limburg wurde. Bevor Waldeck-Limpurg aufgenommen wurde, hatte das gevierte Wappen in den Feldern 1 und 4 das Stammwappen Bentinck, in den Feldern 2 und 3 die Inhalte wie hier nur in 2 (Aldenburg). Es gehörten vorher zum Bentinck-Wappen vier gekrönte Helme, Helm 1 (Mitte rechts): drei Straußenfedern golden-blau-golden, Helm 2 (Mitte links): ein schwarzer Doppeladler, Helm 3 (ganz rechts): zwei gebogene rot gekleidete Arme mit goldenen Aufschlägen, je eine silberne Straußenfeder schräg aufwärts haltend (Stammhelm Bentinck), Helmdecken blau-silbern, Helm 4 (ganz links): wachsender goldener Löwe, Helmdecken rot-golden. Die drei anderen Helme neben dem Stammhelm wurden aus dem Wappen der von Aldenburg übernommen. Dazu wären jetzt noch der waldeckische und der limpurgische Helm möglich, das wird aber nicht gemacht, sondern das Ganze wird von einem Wappenmantel umrahmt.

Das Wappen der Ehefrau ist das der van Heeckeren (can Heekeren), in Gold ein durchgehendes rotes Kreuz. Interessante Querverbindung: Über die daraus hervorgegangenen Grafen von Rechteren kommt es in Markt Einersheim zu einer weiteren Kombination mit Limpurg (siehe dort).

Noch ein Wort zu Aldenburg und den Oldenburger Balken im Wappen: Anton Günther Graf von Oldenburg-Oldenburg (1.11.1583-19.6.1667), der letzte seines Stammes, hatte vor seiner am 31.5.1635 erfolgten Heirat mit Sophie Katharina Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg (28.6.1617-22.11.1696), Elisabeth Margarethe Ungnad geschwängert, eine unstandesgemäße und dynastisch inakzeptable Affäre. Im Siebmacher schreibt man von "einer geheimgehaltenen Ehe" - nun, dann wäre seine zweite Ehe wohl Bigamie gewesen. Einer anderen Version zufolge soll Graf Anton Günther ihr ein schriftliches Heiratsversprechen gegeben haben, das einer seiner Räte an sich brachte und wohlweislich im Kaminfeuer verschwinden ließ. Diese Affäre war übrigens außerdem das Patenkind seiner eigenen Mutter, Elisabeth von Schwarzburg, die zu dem Zeitpunkt aber nicht mehr lebte und das nicht mehr erleben mußte. Aus dieser Ehe entsproß ein illegitimer Sohn, Anton (1.2.1633-27.10.1680). Dieser wurde am 16.3.1646 legitimiert (der Graf hatte keine Nachkommen aus seiner "richtigen" und standesgemäßen Ehe erhalten), in den Reichsadel aufgenommen und am 25.2.1651 zum Freiherrn von Aldenburg erhoben, wurde am 15.7.1653 Graf von Knyphausen und später dänischer Graf. Die Wandlung Oldenburg zu Aldenburg ist durchsichtig, und daher kommen die Oldenburger Balken im Herzschild des Bentinck-Wappens. Denn dessen Sohn aus zweiter Ehe mit Charlotte Amélie de La Trémoille (3.1.1652-21.1.1732) war Anton II. Graf von Aldenburg (26.6.1680-6.6.1738), dessen einzige Tochter aus der Ehe mit Wilhelmine Marie Landgräfin von Hessen-Homburg (8.1.1678-25.11.1770) Charlotte Sophia Gräfin von Aldenburg (4.8.1715-4.2.1800), war, Frau zu Varel, Knyphausen und Doorwerth, die Wilhelm Graf von Bentinck (6.11.1704-13.10.1774) heiratete. So kamen alle Inhalte des Aldenburger Wappens in das der Grafen von Bentinck; das Wappen der Grafen von Aldenburg ist identisch mit Feld 2. Ein solches Wappen für sich alleine ist. z. B. am Waisenhaus in Varel angebracht; es gehört zu Graf Anton I. Die Grafen von Bentinck quadrierten nun ihr Wappen, Feld 1 und 4: Bentinck, Feld 2 und 3: Aldenburg.

Was wurde aus der unglücklichen Elisabeth Margarethe Ungnad? Sie war vor ihrer Affäre mit dem Oldenburger Hofdame von Juliane von Hessen-Darmstadt, verheiratete Fürstin von Ostfriesland. Diese hatte ein Herz für ihre ehemalige Hofdame und gab nach deren von ihr veranlaßten Heirat mit Johann von Marenholtz jenem eine Stellung als Droste in Berum. Beide wurden einflußreich am ostfriesischen Hof. Das Blatt wendete sich nach dem Tod ihrer Beschützerin: Johann von Marenholtz wurde 1651 nach einem Prozeß mit dem Schwert enthauptet. Elisabeth Margarethe Ungnad wurde auf ihr Gut in Schirum verbannt. Sie schaffte es, nach Wien zu kommen und beim Kaiser Klage zu erheben. Erfolgreich: 1652 bekam sie ihre Güter wieder. Sie nannte sich fortan wieder mit kaiserlicher Erlaubnis Gräfin von Weissenwolff. Und was wurde aus der Grafschaft Oldenburg? Sie wurde fortan in Personalunion von den dänischen Königen regiert.

Somit erzählt dieses Wappen am Neuen Schloß in Gaildorf zugleich die Geschichte einer unglaublich komplizierten und zersplitterten Erbschaft, die einer ins Unglück gestürzten Exulantentochter an den Höfen Norddeutschlands und die einer Adelsfamilie, die aus einer illegitimen Verbindung des letzten Oldenburger Grafen entsprossen ist.

Literatur, Links und Quellen:
Lokalisierung auf Google Maps: https://www.google.de/maps/@49.0032925,9.7725008,18.51z - https://www.google.de/maps/@49.0033296,9.7722501,162m/data=!3m1!1e3
Schenken von Limpurg auf Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schenken_von_Limpurg
Gerd Wunder, Max Schefold, Herta Beutter: Die Schenken von Limpurg und ihr Land, Forschungen aus Württembergisch Franken, Band 20, Sigmaringen 1982, ISBN 3-7995-7619-3, S. 23 f.
Steffen Hinderer: Die Schenken von Limpurg:
https://adw-goe.de/fileadmin/dokumente/forschungsprojekte/resikom/pdfs/HBIV/A_B_C_Limpurg.pdf
Genealogien: Prof. Herbert Stoyan, Adel-digital, WW-Person auf CD, 10. Auflage 2007, Degener Verlag ISBN 978-3-7686-2515-9
Neues Schloß auf Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Neues_Schloss_(Gaildorf)
Neues Schloß auf den Seiten der Stadt:
https://www.gaildorf.de/de/tourismus/sehenswuerdigkeiten/tour-durch-gaildorf/rathaus-neues-schloss/
Max von Spießen (Hrsg.): Wappenbuch des Westfälischen Adels, mit Zeichnungen von Professor Ad. M. Hildebrandt, 1. Band, Görlitz 1901-1903
Siebmachers Wappenbücher wie angegeben
Waldeck-Limpurg auf Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Waldeck-Limpurg
Waldeck-Bergheim auf Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Waldeck-Bergheim
van Heekeren:
https://nl.wikipedia.org/wiki/Van_Heeckeren - https://de.wikipedia.org/wiki/Heeckeren
Bentinck-Aldenburg:
https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Aldenburg-Bentinck
Anton von Aldenburg:
https://de.wikipedia.org/wiki/Anton_I._von_Aldenburg

die evangelische Pfarrkirche und ihre Brösel-Grabplatten - das Kaffeehaus am Schloß - das Alte Schloß

Ortsregister - Namensregister - Regional-Index
Zurück zur Übersicht Heraldik

Home

© Copyright / Urheberrecht an Text, Graphik und Photos: Bernhard Peter 2019
Impressum