Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2508
Heuchlingen (Bad Friedrichshall, Landkreis Heilbronn)

Schloß Heuchlingen

Schloß Heuchlingen liegt einsam auf einer Anhöhe über der Jagst auf halbem Weg zwischen Bad Friedrichshall und Untergriesheim, zwischen dem Fluß und der Eisenbahnlinie einerseits und der L1096 andererseits. Die Gebäude gruppieren sich an der Südwest- und der Südostseite des Schloßhofes. Prägend sind ein zweiteiliges, vierstöckiges Hauptgebäude mit hohem Mansarddach an der Westseite der Anlage und ein viereckiger mittelalterlicher Bergfried mit geschweifter Haube in der Mitte der Südostseite. Dazwischen steht ein dreistöckiges Gebäude mit einem mehrgeschossigen Renaissance-Schweifgiebel und mit Küchenvorbau. So zeigt dieses Ensemble schon auf den ersten Blick, welche drei Ausbauphasen die Geschichte des Schlosses geprägt haben. Die westliche und die östliche Ecke sind jeweils mit einem runden Wehrturm versehen. Es gibt einen unterirdischen Gang zwischen dem Brunnen und dem Untergeschoß des Torturms, der aber teilweise eingestürzt ist. Der Zugang über den einstigen Graben erfolgt von Osten her.

Die Anlage ist in Landesbesitz. Heute wird das Schloß für Wohnungen und Büros genutzt, u. a. als Bürositz eines Architekturbüros, weiterhin dienen die Räumlichkeiten, die restaurierte Schloßkapelle und der Schloßhof als Stätte für Ausstellungen und Seminare, kulturelle Veranstaltungen und private Festlichkeiten. Die Wirtschaftsgebäude und die Domänenflächen werden weiterhin von der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau in Weinsberg landwirtschaftlich genutzt. Deshalb ist nur eine Außenbesichtigung möglich. Die nicht dauerhaft von Dritten genutzten Innenräume sind bei speziellen Veranstaltungen oder im Rahmen des Tages des offenen Denkmals zu sehen.

Die Anlage ging aus einer mittelalterlichen, im 12. Jh. entstandenen Burg des Ortsadels hervor, die 1222 erstmalig als Huchilheim (Huchelheim, abgeleitet vom Eigennamen Huchilo) erwähnt wird. Die Burg der Herren von Heuchlingen (Huchilheim) befand sich ab ca. 1330 nicht mehr in deren Händen, sondern hatte schließlich mehrere Besitzer. Das Reichskloster Ellwangen vergab Anteile als Lehen an verschiedene Familien.

So werden ab Ende des 13. Jh. als Lehensnehmer genannt die Herren von Goltstein und seit dem 14. Jh. als deren Anteilsnachfolger die Greck von Kochendorf (Conrad, Sifrid, Hans, Kraft und Adolf Greck, die Familie hatte ein Achtel von Heuchlingen zu Lehen), die Herren von Bieringen (Heinrich von Bieringen), die Herren von Wittstatt (Beta von Bieringen hatte an Hermann von Wittstadt verkauft, dann Conrad, Eberhard, Burkhard, Wilhelm und Peter von Wittstadt, die Familie hatte ein Viertel von Heuchlingen zu Lehen), die Capler von Oedheim (Heinrich Capler gen. Bauz) sowie Wilhelm Stickel von Vilchpand, Peter und Dieter von Bremen, Conrad Sailer, Balthasar Fuchs von Kannenberg. Heuchlingen war zur Ganerbenburg geworden.

Die Burg wurde im Städtekrieg 1449 von den Bürgern der Reichsstadt Wimpfen angegriffen und verwüstet und endete als Raub der Flammen, ebenso wie die nahe Mühle. Danach kam der Besitz in mehreren Tranchen zwischen 1466 und 1502 an den Deutschen Orden und wurde Sitz eines Amtes, das der Kommende Horneck unterstand. Von hier aus wurde der Besitz in Heuchlingen, Bachenau, Duttenberg, Hagenbach, Jagstfeld, Ober- und Untergriesheim, Offenau und Oedheim verwaltet. Der Propst von Ellwangen fungierte weiter als Träger über alle und jede Lehen am Schloß zu Heuchlingen, d. h. auch der Deutsche Orden empfing Heuchlingen als Lehen aus der Hand des Propstes von Ellwangen - Kuriosum der Geschichte: Einige spätere Deutschordenshochmeister waren gleichzeitig Fürstpropst von Ellwangen in einer Person. Die Heuchlinger Mühle war die für die dem Orden gehörenden Orte der Umgebung zuständige Bannmühle. Die nächste Zerstörung der Burg Heuchlingen fand 1525 im Bauernkrieg statt. Danach wurde die Anlage als Schloß im Stil der Renaissance um 1530-1531 (beide Jahreszahlen sind auf Wappensteinen vertreten) unter dem Hochmeister Walther von Cronberg (lebte 1477-4.4.1453) wiederaufgebaut.

Das Wappen dieses Hochmeisters gibt es zweimal am Schloß. Der Wappenstein von 1530 ist in unverputztes Mauerwerk über der Tür direkt neben dem Bergfried eingelassen und bis auf die Mittelpartie stark beschädigt. Die Inhalte sind aber noch klar zu erkennen: Der Schild war einst geviert, Feld 1 und 4: in Silber ein durchgehendes schwarzes Kreuz (Deutscher Orden), Feld 2 und 3: geviert, Feld a und d: ledig und rot, Feld b und c: in Silber 4 (2:2) blaue Eisenhütlein (blau-silberner pfahlförmig angeordneter Eisenhutfeh). Das Ganze ist belegt mit einem Hochmeisterkreuz, auf einem schwarzen Kreuz ein goldenes Glevenkreuz (Lilienkreuz), in der Mitte belegt mit einem Herzschild, der in Gold den schwarzen Reichsadler zeigt. Das Wappen ist hier ohne Helme dargestellt, besaß aber einst zwei Schildhalter.

Der Wappenstein von 1531 befindet sich am linken Teil des vierstöckigen Gebäudes unter dem linken Fenster des obersten Stockwerks. Er ist bis auf die Jahreszahl stark beschädigt, lediglich die Einrahmung mit dem dreifachen Bogen oben ist akzeptabel erhalten. Zu erkennen ist einzig der heraldisch linke Horizontal-Arm des Hochmeisterkreuzes, und darüber kann man zwei Eisenhütlein des Cronberg-Wappens erkennen. Der Schild wurde ebenfalls einmal von zwei Schildhaltern flankiert, deren Maul auf die Inschriftentafel gerichtet ist. Das waren vermutlich einst zwei Löwen; ein ganz ähnlich aufgebauter Vergleichsstein aus dem Jahr 1533 mit wunderbaren Löwen-Schildhaltern befindet sich auf der Burg Horneck, nur fehlen dort die Schildinhalte. Ansonsten sind die Steine bis hin zum dreifachen Abschlußbogen am oberen Rand ähnlich.

1704 wurden Ergänzungsbauten errichtet. Im 18. Jh. erfolgte der barocke Ausbau durch die beiden Baumeister Georg Philipp Wenger (1701-21.12.1763) und Johann Hornstein (1740-1818). Der Ausbau kam einem kompletten Neubau gleich, weil die Gebäude aus früherer Zeit mittlerweile so baufällig geworden waren. Deshalb prägen barocken Bauten heute vollständig den äußeren Eindruck des Schlosses. Zu dieser Zeit war Karl Alexander von Lothringen (12.12.1712-4.7.1780) Hochmeister des Deutschen Ordens (er amtierte 1761-1780).

Sein Wappen ist zweimal an der Schloßmauer (Abb. oben) angebracht, welche die Zufahrt rechterhand begrenzt, einmal gut (Abb. unten) und einmal schlecht (überübernächste Abb., weiter unten) erhalten. Die Steine stammen von 1767 und 1773. Der Schild der Herzöge von Lothringen ist geteilt und dreimal gespalten. Die 8 Felder werden wie folgt zugeordnet: Feld 1: 7x rot-silbern geteilt (Königreich Ungarn, Alt-Ungarn), Feld 2: blau, mit goldenen Lilien besät, darüber ein roter Turnierkragen (Königreich Neapel), Feld 3: in Silber ein goldenes Jerusalemkreuz, hier nicht ganz getroffen (Königreich Jerusalem), Feld 4: in Gold vier rote Pfähle, hier eine Spaltung zu wenig (Königreich Aragon, Neu-Aragon), Feld 5: innerhalb eines roten Bordes blau mit goldenen Lilien besät (Bord fehlt hier, Herzogtum Anjou), Feld 6: in Blau ein gekrönter goldener Löwe, rot bewehrt und gezungt, hier gewendet (Herzogtum Geldern), Feld 7: in Gold ein schwarzer Löwe, rot bewehrt und gezungt (Herzogtum Jülich), Feld 8: in Blau, besät mit goldenen wiedergekreuzten Steckkreuzchen, zwei voneinander abgewendete aufrechte goldene Barben (Herzogtum Bar). Oben sind also vier Königreiche, unten vier Herzogtümer.

An dieser Stelle ein Wort zur Entwicklung des lothringischen Wappens: Das Stammwappen ist der Schrägbalken mit den drei Alérions (französischer Blason: d'or, à la bande de gueules, chargée de trois alérions d'argent). Isabella Herzogin von Lothringen (-1453), eine Erbtochter von Karl I. Herzog von Lothringen (-25.1.1431) und Margarete Pfalzgräfin bei Rhein (1376-1434), hatte am 24.10.1420 in Nancy René d'Anjou (10.1.1408-10.7.1480) geheiratet, einen Kapetinger-Prinzen aus dem Haus Valois-Anjou, Sohn von Louis bzw. Lodovico II. Re di Napoli Duc d'Anjou Comte de Guise, du Maine et de Provence (5.10.1377-29.4.1417). Da René d'Anjou einerseits aus dem Hause Anjou stammte, andererseits Erbe des Herzogtums Bar war, setzte der nun sein Wappen ab 1420 wie folgt zusammen: Geviert aus Anjou und Bar, Herzschild Lothringen.

Im Jahre 1434 starb der ältere Bruder von René, Louis bzw. Lodovico III. Re di Napoli Rex de Jerusalem Duc d'Anjou et du Maine Duca di Calabria Comte de Provence (25.9.1403-1434). René wurde dadurch zum Oberhaupt des Hauses Anjou und Erbe des Königreichs Neapel. Der Erbfall trat mit dem Tod von Johanna II. von Neapel (25.7.1373-2.2.1435) ein. Mit der Übernahme dieses Thrones übernahm René auch die Ansprüche auf die Throne von Ungarn und Jerusalem. Deshalb war seit 1435 das Wappen geteilt und zweimal gespalten, oben die drei Königreiche Ungarn, Neapel und Jerusalem, unten die drei Herzogtümer Anjou, Bar und Lothringen.

Die nächste Änderung gab es 1443. Anlaß war der Tod von Renés Mutter, Yolanda bzw. Jolantha Infanta de Aragón Señora de Lunel, de Berre, de Martigues y de Istrie (1384-14.12.1443). Damit ging der Thronanspruch auf Aragon an den Sohn über, denn sie war die einzige Tochter von Johann I. von Aragon. Das Wappen war fortan um ein Feld reicher, geteilt, oben dreimal gespalten mit den vier Königreichen Ungarn, Neapel, Jerusalem und Aragon, unten einmal gespalten mit den beiden Herzogtümern Anjou und Bar, Herzschild Lothringen. Im Jahr 1473 ging Lothringen an Renés Enkel über, René II. Herzog von Lothringen und von Bar Markgraf von Pont-à-Mousson Baron de Joinville Comte de Vaudemont, d'Harcourt et de Guise (.1451-10.12.1508). Er erbte lediglich das Herzogtum Bar, doch er behielt das Wappen seines Großvaters mit allen Ansprüchen bei.

Französischer Blason des Wappens bis 1538: Coupé, le chef parti en 3, au premier fascé de gueules et d'argent, au second d'azur semé de lys d'or et au lambel de gueules, au troisième d'argent à la croix potencée d'or, cantonnée de quatre croisettes du même, au quatrième d'or aux quatre pals de gueules; la pointe parti d'azur semé de lys d'or et à la bordure de gueules, et d'azur semé de croisettes d'or et aux deux bar d'or. Sur le tout d'or à la bande de gueules chargé de trois alérions d'argent.

René II. heiratete in erster Ehe Jeanne d'Harcourt Comtesse de Tancarville Dame de Montreuil-Bellay, de Parthenay (-8.11.1488) und in zweiter Ehe Philippa von Egmond-Geldern (-1547), die Tochter von Adolf von Egmond Herzog von Geldern Graf von Zutphen (1438-1477) und Cathérine de Bourbon (-21.5.1469). Sie war die Schwester von Karl von Egmond Herzog von Geldern (1467-30.6.1538), der ohne männliche Nachkommen verstarb. Dessen Besitztümer gingen zwar an Kaiser Karl V., doch der Sohn von René II., Anton II. Herzog von Lothringen und von Bar Markgraf von Pont-à-Mousson Duca di Calabria Graf von Blamont und Vaudemont (4.6.1489-14.6.1544) nahm 1538 die Ansprüche in sein Wappen auf. Seitdem ist der Schild geteilt und dreimal gespalten, oben die vier Königreiche Ungarn, Neapel, Jerusalem und Aragon, unten die vier Herzogtümer Anjou, Geldern, Jülich und Bar, Herzschild Lothringen.

Französischer Blason des von 1538 bis 1737 gültigen Wappens: Coupé et parti en 3, au premier fascé de gueules et d'argent, au second d'azur semé de lys d'or et au lambel de gueules, au troisième d'argent à la croix potencée d'or, cantonnée de quatre croisettes du même, au quatrième d'or aux quatre pals de gueules, au cinquième parti d'azur semé de lys d'or et à la bordure de gueules, au sixième d'azur au lion contourné d'or, armé, lampassé et couronné de gueules, au septième d'or au lion de sable armé et lampassé de gueules, au huitième d'azur semé de croisettes d'or et aux deux bar d'or. Sur le tout d'or à la bande de gueules chargé de trois alérions d'argent.

Dann gab es noch eine Änderung 1737, die hier nicht relevant ist: François III. (8.12.1708-18.8.1765) spaltete als Großherzog von Toscana den Herzschild und nahm in die linke Spalthälfte das alte Medici-Wappen auf. Der obige Blason wird also im letzten Teil wie folgt ergänzt: Sur le tout parti d'or à la bande de gueules chargé de trois alérions d'argent et d'or à six tourteaux mis en orle, cinq de gueules, celui en chef d'azur chargé de trois fleurs de lis d'or. Er heiratete Maria Theresia und ist uns seit 1745 als Kaiser Franz I. vertraut. Und weil er der Bruder des hier relevanten Hochmeisters war, hatte dieser nichts von dieser letzten Wappenvermehrung.

Zurück zum Hochmeister Karl Alexander von Lothringen (12.12.1712-4.7.1780): Über allem liegt ein Hochmeisterkreuz, ein schwarzes durchgehendes Kreuz, belegt mit einem goldenen Lilienkreuz, ein Mittelschild in Gold belegt mit einem schwarzen Adler. Darauf liegt als vierte Ebene ein Herzschild, in Gold ein roter Schrägrechtsbalken, belegt mit drei silbernen Alérions (Stammwappen der Herzöge von Lothringen). Als Schildhalter dienen zwei Adler mit Lohringerkreuz um den Hals und mit Halskrone. Ein Vergleichswappen gibt es in Bad Mergentheim am Spital zum Heiligen Geist, dort ohne den obersten Schild Lothringen.

Nach wie vor lag die Lehenshoheit beim Fürstpropst von Ellwangen, und bei jedem neuen Komtur bzw. Propst wurde das Lehensverhältnis erneuert, mit einem Lehensbrief des Propstes und einem darauf folgenden Lehenrevers des Begünstigten:

Im Vorbereich des Schlosses sieht man noch die Zickzack-Formen ehemaliger Bastionen am nördlichen Rand des Vorplatzes. Die letzten Baumaßnahmen sind 1781 erfolgt, bereits unter dem Hochmeister Maximilian Franz Xaver von Habsburg-Lothringen. Danach konnte der Deutsche Orden die Gebäude gerade noch 25 Jahre lang nutzen. Mit der Säkularisation fiel Schloß Heuchlingen 1806 an das Königreich Württemberg und wurde Staatsdomäne. Der Deutsche Orden wurde 1809 aufgelöst. Die Gebäude wurden zeitweise als Kameralamt und als Kaserne genutzt, dann als Wohnungen für Mitarbeiter der Südzucker AG, der das Gelände zur Pacht überlassen worden war. Deshalb gibt es im Inneren der Räume keinerlei historische Ausstattung mehr.

Literatur, Links und Quellen:
Lokalisierung auf google maps: https://www.google.de/maps/@49.2514535,9.2145932,16.22z - https://www.google.de/maps/@49.2518245,9.214537,112m/data=!3m1!1e3
Lothar Hantsch: Zur Baugeschichte des Schlosses Heuchlingen, dem Sitz eines Deutschordensamtes (um 1500-1806), in: Bad Friedrichshall 1933-1983, hrsg. von der Stadt Bad Friedrichshall 1983
Architekturbüro Dipl.-Ing. Heide Rückheim:
http://www.architektur-rueckheim.de/seiten/schloss.html
auf Heilbronner Land:
https://www.heilbronnerland.de/de/partner/poi/schloss-heuchlingen
auf Alle Burgen:
https://www.alleburgen.de/bd.php?id=11429
Schloß Heuchlingen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Heuchlingen
auf Heilbronner Land:
https://www.heilbronnerland.de/de/partner/poi/schloss-heuchlingen
Landesarchiv Baden-Württemberg, Findbuch B 422: Ellwangen, Regierung: Lehensachen I (Aktivlehen, 1. Ablieferung), Deutscher Orden (Güter zu Heuchlingen)
Wolfgang Willig, Landadel-Schlösser in Baden-Württemberg, eine kulturhistorische Spurensuche, 1. Auflage 2010, ISBN 978-3-9813887-0-1, S.156
Ortslexikon:
https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/1798/Bad+Friedrichshall-Heuchlingen
Entwicklung des lothringischen Wappens:
https://fr.wikipedia.org/wiki/Blason_de_la_Lorraine
Wappen des Hauses Lothringen:
https://fr.wikipedia.org/wiki/Armorial_de_la_maison_de_Lorraine
Prof. Herbert Stoyan, Adel-digital, WW-Person auf CD, 10. Auflage 2007, Degener Verlag ISBN 978-3-7686-2515-9

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