Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2438
Friesenhagen (Landkreis Altenkirchen)

die Kreuzkapelle auf dem Schnabelberg

Im Osten des Schlosses Crottorf liegt auf dem Schnabelberg eine malerische Kapelle, die aus zwei ganz unterschiedlichen Baukörpern besteht. Ein hoher, aufwärtsstrebender und mit einem spitzen Dachreiter und achteckiger Laterne akzentuierter Bau auf achteckigem Grundriß grenzt an einen breit gelagerten Quadratbau, dessen geschweiftes Zeltdach noch nicht einmal bis zum Hauptgesims des Achteckbaus reicht und mit einem ebenso breit proportionieren Dachreiter besetzt ist, dessen Kreuz unterhalb des Dachansatzes des anderen Baus endet. Die Gliederung mit Lisenen, die Form des Hauptgesimses und der Pilaster, die Farbgebung jedoch vereinen die beiden ungleichen Bauteile wieder formal zu einem Ganzen. Die beiden ungleichen Strukturen sind zu ganz verschiedenen Zeiten entstanden, der Achteckbau (Kapelle) 1701, der Viereckbau (Gruft mit vier Ruhestätten) 1895: Echter Barock trifft auf Historismus.

Diese Kreuzkapelle ist zwar eine Grabkapelle der Grafen bzw. Fürsten von Hatzfeldt, zu Ehren des heiligen Kreuzes als Nachbildung der Himmelfahrtskapelle in Jerusalem errichtet und mit einem barocken Hochaltar mit einer Reliefdarstellung der Kreuzigung Christi, zugleich ist sie aber auch Teil eines ganzen Kranzes von kleinen Kapellen im Wildenburger Land, wobei die meisten anderen keine herrschaftlichen Gründungen sind, sondern Ausdruck tiefer Volksfrömmigkeit. Die anderen Kapellen sind die Rote Kapelle, die Strahlenbachskapelle, die Rochuskapelle und die Marienkapelle in Steeg. Früher gab es noch die Schloßkapelle auf der Wildenburg, die Kapelle der Franziskanerresidenz in Friesenhagen und eine Kapelle auf dem "Dernbachs Eckelchen" in Steegerhütte.

Unter dem Dachansatz des Viereckbaus (Gruft) ist folgende, teilweise bereits stark verwitterte und unleserlich gewordene dreizeilige Inschrift zu lesen "NISI DOMINVS AEDIFICAV(ERIT) D(OMVM) / IN VANVM LABO(RAVERVNT) / QVI AEDIFICANT EAM PSALM CXX(VI)". Vollständig heißt es im Psalm 126: "Nisi Dominus aedificaverit domum in vanum laboraverunt qui aedificant eam nisi Dominus custodierit civitatem frustra vigilat qui custodit eam" - wenn nicht der Herr das Haus baut, so arbeiten diejenigen umsonst, die es erbauen. Wenn nicht der Herr die Stadt behütet, so wacht der Wächter umsonst.

 

Auf der Nordwestseite des achteckigen Baus (Kapelle), also des älteren der beiden Räume, liegt die Tür zur Kapelle mit einem Wappenstein im gesprengten Segmentbogengiebel. Unter dem Wappen steht zu lesen: "ANNA ELISABETHA GRAFFIN VON HATZFELD UND ZU GLEICHEN GeboHrne FREYIN VON KESSELSTAD Fieri curaVit 1701"

Die von einer Krone überhöhte Kartusche ist als Ehewappen gespalten und zeigt heraldisch rechts das Wappen der Grafen von Hatzfeld-Gleichen und heraldisch links das Wappen der Freiherren von Kesselstatt. Es gehört zu Sebastian Graf von Hatzfeld und Gleichen (1654-22.4.1708) und Anna Ursula Elisabeth Freiin von Kesselstatt (-10.8.1726, in der Lit. auch Anna Ursula oder Anna Maria Ursula).

Innen ist am barocken Altar das gleiche Allianzwappen in Form einer von einer Krone überhöhten Doppelkartusche angebracht, von zwei geflügelten Putten gehalten. Die Farbfassung ist in Teilen falsch, die nachfolgenden Zeilen geben die Tinkturen, wie sie sein sollen. Die rechte Kartusche ist gespalten und zweimal geteilt, Feld 1: in Blau ein silberner Löwe, golden gekrönt (Grafschaft Gleichen, hier ganz falsch), Feld 2: in Silber ein schwarzer Doppeladler, golden bewehrt und rot gezungt (Gnadenzeichen, hier falsch silbernes Feld), Feld 3: in Gold ein schwarzer Maueranker (Hatzfeld), Feld 4: in Silber eine rote Rose mit goldenem Butzen (Herrschaft Crottorf), Feld 5: in Silber 3 (2:1) rote Mispelblüten mit grünem Butzen (Herrschaft Wildenburg), Feld 6: silbern-rot geteilt und 4x gespalten mit wechselnden Tinkturen (Herrschaft Rosenberg, hier falsch Gold statt Silber).

Die linke Kartusche zeigt in Silber einen roten, geflügelten Drachen mit zwei Beinen und einem gewundenem Stachelschwanz (Freiherren von Kesselstatt). Diese Kartusche ist im Gegensatz zur anderen farblich korrekt gefaßt. Die Abb. unten links zeigt den gesamten Altar der Kapelle, durch das kleine vergitterte Guckloch in der verschlossenen Tür hindurch gesehen.

 

Ein wesentlich späteres Wappen ist über der Tür zum quadratischen, jüngeren Bau angebracht, auf der Südostseite, dem zuvor beschriebenen Wappenstein also genau gegenüber. Auf dem Torbogen ist in zwei Zeilen zu lesen: "ILLVSTRISS(IMVS) D(OMINVS) PRINCEPS ALFR(EDVS) DE HATZFELDT (ET) WILDENBVRG / ET ILLVSTR(ISSIMA) D(OMINA) PRINC(IPA) GABRIELA NATA DE DIETRICHSTEIN // CONIVGES HOC SEPVLCRVM SIBI SVISQVE A FVND(AMENTIS) / ERIGENDVM CVRAVERVNT ANNO D(OMI)NI MDCCCLXXXXV (1895)" - die Eheleute, der erlauchte Herr, Fürst Alfred von Hatzfeldt-Wildenburg, und die erlauchte Dame, Fürstin Gabriela geborene von Dietrichstein, haben dieses Grab für sich und die Ihren von Grund auf aufführen lassen im Jahre 1895.

Alfred Fürst von Hatzfeldt (9.4.1825-3.6.1911) war der Sohn von Edmund Gottfried Cornelius Hubert Graf von Hatzfeldt-Wildenburg-Weisweiler (28.12.1798-14.1.1874) und Sophia Josephina Ernestina Friederika Wilhelmina Gräfin von Hatzfeldt (10.8.1805-1881). Er war Herr der Standesherrschaft Wildenburg-Schönstein, Graf von Winkelhausen, Herr zu Kalkum und Crottorf. Weiterhin war er erbliches Mitglied des preußischen Herrenhauses. Am 10.5.1870 wurde er preußischer Fürst. Seine Ehefrau Gabriele von Dietrichstein-Proskau-Leslie (8.12.1825-24.12.1909) war die Tochter von Joseph Franz Fürst von Dietrichstein zu Nikolsburg, Graf von und zu Proskau und Leslie (1798-1858) und Gabriele Gräfin Wratislaw von Mitrowicz und Schönfeld (2.11.1804-1881). Das Paar hatte zwei Kinder, Franz Edmund Joseph Gabriel Vitus Prinz von Hatzfeldt (15.6.1853-3.11.1910, heiratete am 28.10.1889 in London die Amerikanerin Clara Huntington, lebte in London ein verschwenderisches Leben, keine Nachkommen) und Antonie Gabriele Marie Clotilde Cypriane Prinzessin von Hatzfeldt (26.9.1856-21.12.1933, vermählt am 2.7.1885 in Wien mit Michael Robert Graf von Althann, Erbin der mütterlichen Güter Leipnik und Weisskirchen).

Das Wappen besitzt einen gespaltenen und zweimal geteilten Hauptschild und einen gespaltenen Herzschild, auf dem ein Fürstenhut mit purpurner Mütze ruht. Hauptschild: Feld 1: fünfmal schwarz-golden geteilt (von Pallandt), Feld 2: in Silber schräggestellt ein schwarzes Teerkranzeisen oder Teerfackeleisen (von Winkelhausen, das war früher einmal ein Streitkolben!), Feld 3: in Blau (sic!) ein schwarzer Doppeladler, golden bewehrt und rot gezungt, Feld 4: in Silber ein gekrönter, doppelschwänziger roter Löwe, Feld 5: in Silber eine rote Rose mit goldenem Butzen (Herrschaft Crottorf), Feld 6: golden-rot schräggeteilt mit zwei aufwärts und auswärts gerichteten silbernen Winzermessern (Heppen) mit goldenen Griffen (von Dietrichstein). Herzschild rechts in Gold ein schwarzer Maueranker (Hatzfeld), links in Silber 3 (2:1) rote Mispelblüten (wieder in Rosenform) mit grünem Butzen (Herrschaft Wildenburg). Diese selten anzutreffende Form des Wappens entspricht dem preußischen Fürstendiplom vom 10.5.1870 und wird beschrieben im Siebmacher Band: FstA Seite: 94-97 Tafel: 115.

Feld 1 ist das Wappen der Herren von Pallandt und wurde der Familie 1698 verliehen wegen der Herrschaft Weisweiler, die den Herren von Pallandt gehörte. Die Burg Weisweiler kam bereits im 16. Jh. an die von Hatzfeld, weil die Erbin Johanna von Harff 1509 Graf Johann von Hatzfeld-Wildenburg geheiratet hatte. Das Schloß in Weisweiler hingegen wurde von den von Hatzfeld aufgekauft: Graf Adolf Alexander von Hatzfeld kaufte 1682 das Schloß von den von Waldeck-Eisenberg, an die es durch Heirat gekommen war. Er war zwar mit einer von Pallandt verheiratet, bekam das Schloß aber nicht durch diese Heirat, sondern durch Kauf. Weisweiler gehört heute zur Stadt Eschweiler. Vom Haus Palant in Weiskirchen, einst ein prächtiges Schloß und eines der schönsten Schlösser im Jülicher Land, ist heute nur noch die Vorburg erhalten, nachdem zwei Erdbeben 1755 und 1756, französische Revolutionstruppen 1794 und ein Abriß 1828 das Haupthaus stückweise zunichte werden ließen. Die Familie von Hatzfeld verließ Weisweiler 1769 und verkaufte Haus Palant, die Burg Weisweiler und das Gut Breitenbend an den Kurfürst Karl Theodor von der Pfalz, der mit dem Besitz seinen unehelichen Sohn Karl August, Fürst von Heideck und Bretzenheim, ausstattete. Das hinderte den preußischen König nicht, 1870 dieses Feld erneut zu vergeben, obwohl es zu dieser Zeit nur noch ein reines Erinnerungswappen war.

Das Wappen der von Pallandt (im Rheinland erloschen, Spuren verlieren sich in Bleialf im 19. Jh.) wird beschrieben im Wappenbuch des Westfälischen Adel sowie im Siebmacher Band: Lot Seite: 36 Tafel: 24, Band: OstN Seite: 144 Tafel: 93 und Band: Brau Seite: 7 Tafel: 6. Neben dem Stammwappen gibt es noch ein vermehrtes Wappen, geviert: Feld 1 und 4: von Schwarz und Gold fünfmal geteilt, Feld 2 und 3: in Gold ein roter Zickzackbalken (Sparrenbalken), zwei gekrönte Helme: Helm 1 (rechts): auf dem Helm mit schwarz-goldenen Decken ein von Schwarz und Gold fünfmal geteiltes Schildchen oben angestemmt zwischen einem schwarzen Flug, Helm 2 (links): auf dem Helm mit rot-goldenen Decken ein grüner (natürlicher), doppelter Pfauenfederbusch. So im Westfälischen Wappenbuch; Siebmacher Band: Brau Seite: 7 Tafel: 6 hat den Zickzackbalken blau und gibt als Quelle Siebmacher II. 110 an und interpretiert das Feld als Pyrmont, was aber nicht plausibel ist, denn diese führten einen schrägen roten Zickzackbalken in Silber.

Die Felder 3 und 4 ähneln zwar vom Motiv her den Feldern anderer Hatzfeld-Wappen, wo sie ein Gnadenzeichen und die Grafschaft Gleichen repräsentieren. Hier werden sie jedoch in anderen Farben geführt und haben einen anderen Hintergrund: Die Felder 2, 3 und 4 entstammen dem Wappen der Grafen von Winkelhausen und wurden hier wegen der Herrschaft Kalkum aufgenommen. Feld 7 ist das Stammwappen der von Dietrichstein und wurde hier aufgenommen wegen der erheirateten Herrschaften Leipnik und Weisskirchen. Die von Winkelhausen (von Winckelhausen) sind eine bergische Familie, deren namengebender Stammsitz Groß-Winkelhausen in Düsseldorf-Angermund ist und die außerdem noch die Herrensitze Schloß Kalkum (durch Erbschaft ab 1500), Haus Morp, Schloß Myllendonk und Haus Remberg besaß. Als die von Winkelhausen 1739 mit Karl Philipp von Winkelhausen, Sohn von Franz Carl Graf von Winkelhausen, im Mannesstamm ausstarben, gingen über seine Großtante Anna Maria Theresia von Winkelhausen, verheiratet mit Philipp Christof Freiherrn von Loe zu Wissen, Namen und Wappen an deren Nachkommen, nun von Loe Grafen zu Winkelhausen. Karl Philipps Tante, Isabella Johanna Maria von Winkelhausen, hatte Edmund Florenz Cornelius Graf von Hatzfeld geheiratet, der 1739 Kalkum, Winkelhausen und Morp erbte, und dazu die mit Kalkum verbundenen Schulden in Höhe von 77000 Reichstalern. 1946 verkaufte Maria von Hatzfeldt Kalkum an das Land Nordrhein-Westfalen.

Das Wappen der von Winkelhausen war nach dem Westfälischen Wappenbuch: In Silber ein schwarzes Teerkranzeisen, auf dem schwarz-silbern bewulsteten Helm mit schwarz-silbernen Decken der Schild oben angestemmt zwischen einem rechts schwarzen und links silbernen Flug. Das gräfliche Wappen war nach Siebmacher Band: FstA Seite: 94 ff. Tafel: 121 geviert mit Herzschild, Feld 1 und 4: in Blau (sic!) ein schwarzer Doppeladler, golden bewehrt und rot gezungt, Feld 2 und 3: in Silber ein golden gekrönter, doppelschwänziger roter Löwe, Herzschild: in Silber ein schwarzes Teerkranzeisen. Drei gekrönte Helme, Helm 1 (Mitte): auf dem Helm mit schwarz-silbernen Decken der silberne Schild mit dem schwarzen, schräggestellten Teerkranzeisen angestemmt zwischen einem rechts schwarzen und links silbernen Flug (Stammhelm), Helm 2 (rechts): auf dem Helm mit blau-silbernen Decken ein schwarzer Doppeladler, golden bewehrt und rot gezungt, Helm 3 (links): auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein wachsender, golden gekrönter, doppelschwänziger roter Löwe. Soweit die Fassung nach dem Reichsgrafendiplom vom 12.10.1711.

Das Wappen wird mit insgesamt sieben Helmen geführt:

Die Darstellung wird mit etlichen Prunkstücken geführt. Zwei widersehende Greifen dienen als Schildhalter. In einer Farbfassung wären diese Greifen schwarz-golden geteilt und rotgezungt. Unter dem Wappenschild trägt ein Schriftband die Devise "VIRTUS ET HONOS" - Tugend und Ehre. Aus einer Fürstenkrone fällt ein hermelingefütterter und beiderseits hochgeraffter Wappenmantel herab.

Zur Genealogie des Ehemannes:

Diese Genealogie zeigt auch, wo die von Pallandt (1), die von Winkelhausen (2) und die von Dietrichstein (3) einheirateten und die Herrschaften Weisweiler (1, aber nicht durch Heirat, sondern durch Kauf), Kalkum (2), Leipnik (3) und Weisskirchen (3) in die Familie kamen, derentwegen hier die seltenen Felder auftauchen. Das erzeugt die seltene Konstellation, die es nur im Wappen dieser einen Linie gab und die genau zwei Generationen lang nur Bestand hatte. Denn danach setzten die Abkömmlinge von Alfreds Bruder die fürstliche Linie fort, das war Melchior Hubert Paul Gustav Graf von Hatzfeldt-Wildenburg-Weisweiler (8.10.1831-22.11.1901), dessen Sohn aus der am 4.11.1863 in Paris geschlossenen Ehe mit Helene Moulton (3.9.1846-9.4.1918), Paul Hermann Karl Hubert Fürst von Hatzfeldt (1867-10.6.1941), Reichs- und preußischer Staatskommissar in Koblenz, erbliches Mitglied des preußischen Herrenhauses, den Fürstentitel erbte, den Wohnsitz in Kalkum aufgab und die Herrschaft in Crottorf übernahm und das dortige Schloß 1923-1927 wiederherstellen ließ.

Des letztgenannten Kinder aus der am 18.5.1911 in Holzhausen geschlossenen Ehe mit Marie von Stumm (21.4.1882-18.4.1954) waren Gräfin Ursula Cecilie Helene Pauline Maria Huberta von Hatzfeldt (14.11.1913-20.7.1969, unvermählt, adoptierte ihren Neffen und vermachte ihm den Besitz), Gräfin Barbara Natalie Maria Katharina Huberta von Hatzfeldt (24.1.1916-), Gräfin Maria Dorothea Margareta Alice Huberta von Hatzfeldt (6.2.1917-19.4.1945) und Franz Hermann Paul Maria Ferdinand Hubert Fürst von Hatzfeldt (26.2.1920-10.12.1941), mit dem diese Linie im Mannesstamm erlosch.

Die verschiedenen Hatzfeld-Linien:

Für Crottorf wichtig sind die drei Linien 1.) Hatzfeld-Wildenburg-Crottorf, die erst zu Hatzfeld-Gleichen und 1641 zu Hatzfeld-Gleichen-Trachenberg wurde und dann zu den Fürsten von Hatzfeld-Gleichen-Trachenberg, dann 2.) ab 1794 die Linie Hatzfeld-Wildenburg-Weisweiler, die 1870 zu den Fürsten von Hatzfeldt-Wildenburg wurde, und 3.) ab 1969 bis heute die Grafen von Hatzfeldt-Wildenburg-Dönhoff.

Literatur, Links und Quellen:
Genealogien: Prof. Herbert Stoyan, Adel-digital, WW-Person auf CD, 10. Auflage 2007, Degener Verlag ISBN 978-3-7686-2515-9
Jens Friedhoff: Sauerland und Siegerland, Theiss-Burgenführer, 70 Burgen und Schlösser, Konrad Theiss-Verlag, Stuttgart 2002, ISBN 3-8062-1706-8, S. 52-55
Lokalisierung in google maps:
https://www.google.de/maps/@50.9040931,7.7895586,123m/data=!3m1!1e3
Friedrich Tucholski: Crottorf und Friesenhagen, Rheinische Kunststätten 1, Neuss 1964
Jens Friedhoff, Sauerland und Siegerland, 2002, S. 52-56
Sehenswürdigkeiten in Friesenhagen:
http://www.friesenhagen.eu/tourismus-kultur-vereine/sehensw%C3%BCrdigkeiten/
Jan Spiegelberg: Heilig-Kreuz-Kapelle bei Crottorf, In: KuLaDig, Kulturlandschaft Digital
https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-258375
von Pallandt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Pallandt
Haus Palant:
https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Palant
von Winkelhausen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Winkelhausen_(Adelsgeschlecht)
Schloß und Herrschaft Kalkum:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Kalkum
Jens Friedhoff: Die Familie von Hatzfeld - adelige Wohnkultur und Lebensführung zwischen Renaissance und Barock, Grupello Verlag 2004, ISBN 3-89978-025-6, erster Teil hier:
www.grupello.de/dateien/C025.pdf
Hatzfeld:
https://de.wikipedia.org/wiki/Hatzfeld_(Adelsgeschlecht)

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