Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2860
Kufstein (Österreich, Bundesland Tirol)

Kufstein, Dreifaltigkeitskirche

Ganz in der Nähe der Stadtpfarrkirche St. Vitus steht an der Südostseite des Pfarrplatzes die erheblich kleinere Dreifaltigkeitskirche. Diese wurde 1502 erstmals erwähnt als Weinränntl-Gründung. Nach 1681 war die Kirche Hausoratorium der Augustiner-Eremiten. Beim Stadtbrand wurde die Kirche 1703 zerstört, anschließend wurde sie 1705-1730 als einschiffiger Bau erneuert, mit einem 3/8 Chorabschluß und einem Netzgratgewölbe im Inneren. Der Baldachin-Altar stammt aus dem Rokoko und wurde 1765 eingebaut. Um 1860 wurde sie als Gruftkapelle mit neugotischem Altar hergerichtet. 1988-1989 erfolgte eine Renovierung der Kirche, dabei wurden auch die historischen Grabdenkmäler an der Außenwand angebracht und restauriert.

 

Die Inschrift dieser Steinplatte für Georg Egger von Marienfrid lautet: "Alda li(e)gt begraben Der / Wohl-Ed(e)l gebohr(e)n(e) Gestrenge / Herr Georg Egger von Marien-/freid Der Röm(isch) Kay(serlichen) und / König(lichen) Cath(olischen) May(estät) &c &c / Statt und Land-Richter alda / in Kuefstain, So den 30 Augusti / 1737 in Gott Entschlaffen". Dieser Georg Egger erhielt am 22.10.1726 zu Wien den rittermäßigen Adelsstand mit dem Prädikat "von Marienfrid" (österreichisches Staatsarchiv AT-OeStA/AVA Adel HAA AR 207.12). Nach dem Diplom ist das Wappen geviert, Feld 1 und 4: in Silber auf grünem Boden ein aufrechter roter Löwe einwärts mit einem silbernen, golden gegrifften Schwert in der rechten Vorderpranke, Feld 2: in Rot drei silberne rechte Seitenspitzen, Feld 3: in Rot drei silberne linke Seitenspitzen, auf dem gekrönten Helm mit rot-silbernen Decken ein wachsender roter Löwe mit einem silbernen, golden gegrifften Schwert in der rechten Vorderpranke. Das Wappen wird in der Fischnaler Wappenkartei nach der Coll. Goldegg TAM gemäß Diplom abgebildet, für den Georg als Stadt- und Landrichter zu Kufstein nachfolgenden Johann Sebastian Egger von Marienfrid unter Nennung des Datums 3.8.1741. Im Neuen Siebmacher fehlt das Wappen. Im Mayerhofen-Wappenbuch sind abweichende Farben abgebildet, der Löwe golden in schwarzem Feld. Hier auf der Grabplatte werden alle drei Löwen doppelschwänzig dargestellt, in anderen Darstellungen sind sie einschwänzig. In allen Darstellungen wird auf strenge Symmetrie geachtet, beide Löwen im Schild sind nach innen gerichtet, und auch die geometrischen Felder 2 und 3 sind gespiegelt.

 

Die Inschrift der zweiten hier vorgestellten Grabplatte lautet: "HIE LI(E)GT BEGRABEN DER ED(E)L VEST CASPAR DREY= / LING ZV WAGRAIN, FYRSTLICHER DVRCHLEICHT / ERZHERZOG FERDINANDI ZV OSSTERREICH RATH / AVCH PERCKH VND SCHMÖLZHER(R) (= Berg- und Schmelzherr) ZV SCHWAZ / VND RATTENPERG DEME SEINE SHÖNE (= Söhne) VND TOCHTER HANS DIETRICH HANS LEONHART / VND HANS VELRICH (= Ulrich) DIE DREYLING VND ANNA / VON KNILLENPERG GEPOR(E)NE DREYLINGIN DI(E)SE / GED(A)ECHTNVS MIT SAMBT SEINER VIER EHE / HAVSFRAWEN WAPPEN HIE(R)HER / STÖLLEN LASSEN IST ALHIER / IN GOTT VERSCHI(E)DEN DEN 24 / TAG AVGVSTI IM 1599 IA(H)R / SEIN(E)S ALTERS IM 60. IA(H)R". Nun etwas leserlicher: Caspar Dreyling zu Wagrain war fürstlicher Rat von Erzherzog Ferdinand II. von Österreich, und er war Berg- und Schmelzherr in Schwaz und Rattenberg. Das genannte Wagrain ist Schloß Wagrain am Nordrand des 6 km entfernten Ebbs. Er hatte vier nicht namentlich ermittelte Ehefrauen, deren vier Wappenschilde die vier Ecken der Tafel zieren, und aus diesen vier Ehen hatte er vier Kinder, die Söhne Hans Dietrich, Hans Leonhard und Hans Ulrich sowie die Tochter Anna, die einen von Knillenberg heiratete. Caspar Dreyling starb im 60. Lebensjahr am 24.8.1599, und seine Kinder ließen ihm diesen Grabstein setzen. Das Wappen Dreyling ist geviert, Feld 1 und 4: in Silber ein schwarzer, aufspringender Steinbock, Feld 2 und 3: in Schwarz ein goldener Balken, auf dem Helm mit rechts schwarz-silbernen und links schwarz-goldenen Decken ein schwarzer Steinbock wachsend. Das Wappen ist nicht im Neuen Siebmacher enthalten, aber in der Fischnaler-Wappenkartei verzeichnet. Ein um 1575 entstandenes Bronze-Grabdenkmal existiert in der Pfarrkirche zu Schwaz im Knappenschiff, wo das Wappen für Hans Dreyling d. Ä. (-1573) mit denjenigen dreier Frauen auftaucht; dieser Hans, seit 1530 in Schwaz ansässig, konnte 1554 die heimische Firma Stöckl für 8000 fl. aufkaufen. Er war der Vater von Caspar, und er kaufte 1573 Schloß Wagrain. Er war auch Rat von Erzherzog Ferdinand II., Berg- und Schmelzherr. Seine Söhne Ulrich, Hanns und Caspar (der von diesem Grabstein) Dreyling von Wagrain wurden 1582 in die Tiroler Adelsmatrikel aufgenommen. Caspar nannte sich 1580 "von Hochaltingen". Caspar und Hans hatten 1590/1591 wirtschaftlich großes Pech und verloren durch eine schiefgegangene Silberspekulation ihr Vermögen; ihre Firma Dreyling ging 1592 in Konkurs. Die ursprünglich in Böhmen beheimatete Familie in Tirol erlosch in der Enkel-Generation. Mit dem Ende dieser Lokalunternehmer wurden die Fugger in Schwaz noch monopolistischer und mächtiger.

     

Die vier nicht zugeordneten Wappen der Ehefrauen zeigen 1.) auf einem Hügel stehend ein nacktes Kind mit eingestemmten Armen, 2.) über einem Dreiberg zwei bogenförmig sich oben und unten überkreuzende beblätterte Zweige, mit einem Lindenblatt abschließend, 3.) ein Adler und 4.) aus einem Dreiberg wachsend die Dreiviertelfigur eines Mannes, der in den beiden Händen Werkzeuge hält. Die Zuordnung ist bei allen vier offen.

 

Die dritte Grabplatte für Regina von Schurff trägt folgende, schwer leserliche Inschrift: "ANNO DOMINI 1604 DEN 13 IVLI (IST) ENDSCHLAFFEN / IN GOT(T) DEM HER(R)N DIE WO(H)LGEBOR(E)N(E) FRAV, FRAV / REGINA SCHVRFIN ZV SCHENBERT (= Schönwer, Schönwörth) VND  NI(E)DER / BRATTENBACH FREINAVF MARIASTAIN EINE GE/POR(E)NE EISENREICHIN ZV WEILBACH VND ...". Das Wappen ist als Ehewappen gespalten, rechts das Wappen des Ehemannes, links das der Ehefrau. Von den vier Helmen über dem herzförmig geformten Schild gehören die optisch linken drei zum Ehemann, der letzte optisch ganz rechts zur Ehefrau. Die von Schurff führen als redendes Wappen in Schild und Kleinod ein Schurfeisen oder Feuereisen. Das vermehrte Wappen der von Schurff ist wie folgt aufgebaut: geviert mit Herzschild, Feld 1 und 4: in Blau zwei schräggekreuzte goldene Lilienzepter, Feld 2 und 3: in Silber ein goldener, rot gefütterter und mit Hermelin aufgeschlagener Erzherzogshut, Herzschild: in Blau ein goldener Feuerstahl (Stammwappen). Dazu werden drei Helme geführt, Helm 1 (Mitte): auf dem gekrönten Helm mit blau-goldenen Decken ein goldener Feuerstahl, in der Mitte besteckt mit einem Schaft mit drei schwarzen Straußenfedern, Helm 2 (rechts): auf dem gekrönten Helm mit blau-goldenen Decken zwei schräggekreuzte goldene Lilienzepter, Helm 3 (links): auf dem gekrönten Helm mit rot-silbernen Decken ein Erzherzogshut wie in Feld 2. Das Stammwappen der Familie ist in Innsbruck an der sogenannten Karlsburg angebracht. Das erwähnte Schloß Schönwer oder Schönwörth hatte die Familie von den Fieger gekauft. Karl Schurff hatte im Jahre 1587 das in der Inschrift erwähnte ebenfalls Schloß und die mit Gerichtsbarkeit ausgestattete Hofmark Mariastein bei Kufstein von den Freiherren Ilsung erworben, und davon leitete er den Freiherrentitel ab. Das vermehrte Wappen entspricht einem Diplom von Erzherzog Ferdinand II. von Innerösterreich, gegeben zu Graz am 30.4.1603. Hier war es also noch ganz "frisch", denn Regina verstarb im darauffolgenden Jahr.

Das Wappen der Eisenreich zu Weilbach zeigt in Rot ein silbernes rechteckiges Mühleisen mit schlitzförmigem Loch für die Welle, auf dem gekrönten Helm mit rot-silbernen Decken ein roter Flug, beiderseits mit dem silbernen Mühleisen belegt. Das Wappen der altbayerischen Familie wird abgebildet im Wappenbuch des churbayrischen Adels (Bayerische Staatsbibliothek, BSB Cgm 1508, Image 76). Weitere Darstellungen im Siebmacher Band: SchlA1 Seite: 26 Tafel: 21, Band: BayA1 Seite: 35 Tafel: 34, Band: BayA2 Seite: 28. Lt. Siebmacher SchlA1 Seite: 26 Tafel: 21 angeblich Breslauer Patrizier, kamen nach Bayern, ist aber lt. Band: BayA1 Seite: 35 Tafel: 34 sehr unwahrscheinlich, 1656 und 1668 Freiherrenstand und Wappenvermehrung. Andere HZ im Siebmacher Band: SchlA1 Seite: 26 Tafel: 20 und Band: NÖ1 Seite: 77 Tafel: 38. Regina Eisenreich war die Tochter von Ulrich Eisenreich von Adoltzhausen und Regina von Paumgarten (Baumgarten). Sie heiratete 1574 Karl (Carl) Schurff von Schönwerth, den Sohn von Wilhelm von Schurff zu Rattenberg und Schönwerth und Anna Khuen von Belasy (1520-1569, Tochter von Jakob Khuen von Belasy und Maria Magdalena Fuchs). Ihr Ehemann Karl von Schurff, unter dem die Familie den größten Reichtum, den größten Einfluß und die größte Macht hatte, verstarb 1626 in Kufstein.

Dieser kleine Stein trägt lediglich die Jahreszahl 1563. Der Schild zeigt vermutlich das Wappen der von Neidegg (von Neideck), in Silber schrägbalkenweise drei schräggestellte rote Pilgermuscheln (Jakobsmuscheln). Das Wappen wird dargestellt im Berliner Wappenbuch, im Scheiblerschen Wappenbuch (Bayerische Staatsbibliothek Cod. icon. 312 c), Folio 311 und 443, im Siebmacher Band: WüA Seite: 250 Tafel: 141, im Alberti S. 540, Siebmacher I, sowie im Aschaffenburger Wappenbuch Tafel 52 Seite 55 (vermehrtes Wappen). Für das zugehörige Kleinod gibt es mehrere Varianten, im Berliner Wappenbuch ist es zu rot-silbernen Decken ein roter Spitzhut (hoher Hut), auf dem silbernen Stulp die drei roten Muscheln, aus einer goldenen Krone an der Spitze ein silberner Federbusch. Weitere Varianten des Oberwappens sind in der Fischnaler-Wappenkartei gelistet. Das Wappen taucht auch mehrfach an der Churburg in Südtirol auf.

 

Diese Grabplatte ist für den 1510 verstorbenen Caspar von Thurn. In der Mitte des Zentralfeldes sieht man das Vollwappen der Herren von Thurn, in Rot ein von Silber und Schwarz gestückter Sparren, auf dem gekrönten Helm mit rot-silbernen Decken ein wachsender, silberner, rotgezungter Rüdenrumpf. Das Wappen wird beschrieben im Siebmacher Band: BayA3 Seite: 111 Tafel: 73: Historische Abbildungen sind zu finden im Berliner Wappenbuch, im Wappenbuch des churbayrischen Adels (BSB Cgm 1508, Image 41), im Scheiblerschen Wappenbuch (BSB Cod.icon. 312 c, Folio 332), in Grünenbergs Wappenbuch, im Ingeram Kodex, im Miltenberger Wappenbuch (813) etc. Die Mitglieder der Familie waren Erbschenken des Stiftes Salzburg. 

In den vier Ecken des Zentralfeldes sind vier Schilde einer Ahnenprobe angebracht, sämtlich auf einem kleinenSchriftband namentlich zugeordnet. In der heraldisch oberen rechten Ecke befindet sich das Wappen der von Waldeck, in Silber über einem erniedrigten roten Schragen ein oberhalber roter Adler. Die hier nicht dargestellte Helmzier wäre zu rot-goldenen (Scheiblersches Wappenbuch), schwarz-goldenen (churbayerisches Wappenbuch) oder rot-silbernen (Berliner Wappenbuch) Decken auf schwarzem Fünfberg (Scheiblersches Wappenbuch) oder Dreiberg (Berliner Wappenbuch, churbayerisches Wappenbuch) ein goldener, golden gekrönter, schwarz verkappter, flugbereiter Falke. Gegenüber befindet sich das Wappen der von Fraunhofen, in Rot ein silberner Pfahl. Die hier nicht dargestellte Helmzier wäre zu rot-goldenen (Scheiblersches Wappenbuch), schwarz-goldenen (churbayerisches Wappenbuch) oder rot-silbernen (Berliner Wappenbuch) Decken ein wachsender, schwarz gekleideter, golden (Scheiblersches Wappenbuch, Berliner Wappenbuch) oder silbern (churbayerisches Wappenbuch) gehörnter Mohrenrumpf.

Das dritte Ahnenwappen heraldisch links unten ist das der von Gufidaun, von Rot, Silber und Schwarz zweimal geteilt. Die hier nicht dargestellte Helmzier wäre zu rot-silbernen (oder schwarz-silbernen) ein Paar wie der Schild bezeichneter Büffelhörner. Das Wappen wird beschrieben im Siebmacher Band: TirA Seite: 23 Tafel: 5 ("Guvedaun"), und es ist in der Fischnaler-Wappenkartei mit mehreren Varianten vertreten. Das vierte und letzte Wappen der Ahnenprobe ist das der von Welsperg, silbern-schwarz geviert. Die hier nicht dargestellte Helmzier wäre zu schwarz-silbernen Decken ein silbern-schwarz übereck geteiltes Paar Büffelhörner. Caspar von Thurn war ein Sohn von Jörg/Georg von Thurn und Afra von Gufidaun, die wiederum eine von Welsperg zur Mutter hatte. Die Großeltern väterlicherseits des Probanden waren Jacob von Thurn und Barbara von Waldeck, und seine Urgroßeltern in der Stammeslinie waren Hermann von Thurn und eine Frau von Fraunhofen.

Es gibt an der Außenwand der Dreifaltigkeitskirche noch vier weitere Grabplatten, die aber aufgrund ihrer Erhaltung oder bei einigen auch aufgrund der starken Marmorierung des Rotmarmors erheblich schlechter zu erkennen bzw. deren Um- und Inschriften kaum zu lesen sind.

Literatur, Links und Quellen:
Lokalisierung auf Google Maps: https://www.google.com/maps/@47.5825901,12.1700598,20z?hl=de - https://www.google.com/maps/@47.5825901,12.1700598,87m/data=!3m1!1e3?hl=de
Hinweistafel an der Kirche
Stadtpfarre St. Vitus:
https://www.kufstein-stvitus.at/home
Dreifaltigkeitskirche:
https://www.kufstein-stvitus.at/kirchen-kapellen/dreifaltigkeitskirche
Wappen der Egger von Marienfrid in der Fischnaler Wappenkartei: https://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=10339&sb=egger&sw=&st=&so=&str=&tr=99 - https://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=10353&sb=egger&sw=&st=&so=&str=&tr=99 - mit abweichenden Farben: https://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=10351&sb=egger&sw=&st=&so=&str=&tr=99
österreichisches Staatsarchiv AT-OeStA/AVA Adel HAA AR 207.12
https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=4357810
weitere Wappenabbildungen Egger:
https://www.myheritage.de/site-502625511/hafner
Wappen Dreyling in der Fischnaler Wappenkartei:
https://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=9501&sb=dreyling&sw=&st=&so=&str=&tr=99 - https://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=9502&sb=dreyling&sw=&st=&so=&str=&tr=99 - https://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=9504&sb=dreyling&sw=&st=&so=&str=&tr=99
H. Brunner: Die Familie Dreyling und ihre Gräber in Nordtirol, in: Tiroler Heimatblätter, ISSN 0040-8115, Innsbruck 1929, S. 234, 399.
Gert Ammann, Meinrad Pizzinini: Epitaph des Gewerken Hans Dreyling, in: Silber, Erz und Weißes Gold: Bergbau in Tirol, Katalog der Tiroler Landesausstellung im Franziskanerkloster und Silberbergwerk, Schwaz, vom 20. Mai bis 28. Oktober 1990, veranstaltet vom Land Tirol und von der Stadtgemeinde Schwaz, redigiert von Gert Ammann, Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck 1990. Objekt-Nr.: 3.26, S. 146
http://wwwg.uni-klu.ac.at/kultdoku/kataloge/49/html/3413.htm
vermehrtes Wappen Schurff in der Fischnaler-Wappenkartei:
https://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=25910&sb=schurff&sw=&st=&so=&str=&tr=99
Wappen Eisenreich in der Fischnaler Wappenkartei:
https://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=10499&sb=eisenreich&sw=&st=&so=&str=&tr=99 - https://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=10500&sb=eisenreich&sw=&st=&so=&str=&tr=99
Genealogie Schurff/Eisenreich: Johann Seifert: Ahnentafeln
https://books.google.de/books?id=k9hjzmfXfDgC - https://books.google.de/books?id=k9hjzmfXfDgC&pg=PP138&lpg=PP138

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