Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2828
Hall in Tirol (Innsbruck-Land, Tirol, Österreich)

Stadtpfarrkirche St. Nikolaus in Hall (5): Frau und Kinder von Hans von Schneeburg

Dieses Epitaph aus rotem Marmor ist in eine Arkade vor dem Josefskirchlein eingelassen. Früher war es an der Vorderseite der Pfarrkirche angebracht, links vom Fuegerschen Portal. Erst als die Grabplatten an der Außenseite der Kirchenmauern entfernt wurden, fand diese Platte ihren neuen Platz an der heutigen Stelle. Der Stein ist querrechteckig gearbeitet und wird durch vier Säulen in drei Felder geteilt. Die Aufnahme unten ist bei Tageslicht entstanden, wobei die Marmorierung des Steines und der geringe Kontrast die Lesbarkeit deutlich einschränken. Die wahre Schönheit und die Qualität der Steinmetzarbeit kommen erst bei den nächtlichen Photos mit seitlichem Blitz zum Vorschein (alle anderen Photos).

Im Mittelfeld befindet sich das große Vollwappen des Verstorbenen; in den beiden Seitenfeldern ist Schrift zu lesen: "Anno D(omini) 1562 / hat Di(e)se(s) begr(a)ebnüs / und Grabstein mach/en Lassen Der Ed(e)l / unnd Vest Hanns / Von schneeburg zu / Saltaus Rö(misch) Kay(serlicher) M(ajestä)t / Ambtman(n) des / Pfannhauss(es) hie(r) zu / Hall fwe seinem E(h)e/lichem Gemach(e)l / Helena von Schneeburg / Weilennd / des Edlen unnd // Vesten Sigmunnd / Krippen zu Brun(n)/berg E(h)eliche Tochter / Unnd I(h)rer baider / verlass(e)nen Su(h)n/en unnd Tochtern / Derselbigen Kyn/der unnd Erben / zu seliger Geda(e)cht/nus. der Al(l)m(a)echtig(e) / Gott welle I(h)nen / ain frelliche urstend / verleichen Amen". Die ganze Inschrift ist in erhabenen Lettern ausgeführt, nur die Zeile mit dem Namen der Ehefrau "Helena von Schneeburg" ist vertieft nachgearbeitet worden, vermutlich nachträglich. Der Stifter dieser Platte ist also Hans Schneeberger bzw. von Schneeburg zu Saltaus, Pfannhausamtmann (Pfannhaus = Gebäude für die Salzsiedepfannen) in Hall, Sohn von Ludwig Schneeberger und Anna Linger (-1529).

 

Das Wappen der von Schneeburg zu Salt(h)aus und Platten wird beschrieben im Siebmacher Band: Mä Seite: 295 Tafel: 212. Diese aus Tirol stammende Familie hieß ursprünglich "Schneeberger", bzw. Schneeberger zu Zemmers, zur Unterscheidung von den Schneebergern zu Trins (s. u.). Der am Übergang vom Passeiertal zum Meraner Land gelegene Besitz Saltaus, ein seit dem ausgehenden 13. Jh. belegter späterer Schildhof in der Passeirer St.-Martins-Propstei, ging im 15. Jh. durch Einheirat von den Saltausern in den Besitz der Linger über. Im weiteren Verlauf war Saltaus ein Erbe, das Anna Linger zu Saltaus ihrem Ehemann Ludwig Schneeberger mit in die Ehe brachte. Bis 1582 blieb Saltaus bei den Schneebergern, am 12.10.1581\verkaufte Ruprecht von Schneeberg zu Saltaus den adeligen Ansitz und Schildhof Salt(h)aus in Passeier für 2400 fl. an Caspar Auer in Untermais. Das Stammwappen der Schneeberger war in Rot ein silberner Sturmhut mit durchgezogenen Schnüren, unten zu einem Auge gelegt, auf dem Helm mit rot-silbernen Decken der silberne Sturmhut mit durchgezogenen Schnüren, oben auf dem Dach mit einem Busch roter (oder schwarzer) Hahnenfedern besteckt. Die Schnur wird in manchen Darstellungen auch golden dargestellt, standardmäßig wird sie zu einer Schlinge bzw. zu einem Auge gelegt.

Hans Schneeberger wurde am 16.10.1555 eine Wappenvermehrung bewilligt. Das vermehrte Wappen war nun geviert, Feld 1 und 4: in Rot ein silberner Sturmhut mit durchgezogenen Schnüren (Stammwappen), Feld 2 und 3: m Blau drei (2:1) deichselförmig gestellte (die oberen beiden auswärts geneigt, die untere aufrecht) silberne Lilien (Saltaus). Dazu werden zwei Helme geführt, Helm 1 (rechts): zu rot-silbernen Decken der silberne Sturmhut mit durchgezogenen Schnüren, oben auf dem Dach mit einem Busch roter Straußenfedern besteckt (Stammkleinod), Helm 2 (links): auf dem gekrönten Helm mit blau-silbernen Decken zwei blaue Büffelhörner, an der Außenseite jeweils besteckt mit drei silbernen Lilien (Saltaus). Diese Entwicklungsstufe sehen wir hier auf dem Epitaph. In einigen Darstellungen sind es nur halbe Lilien an den Büffelhörnern. Beim Kleinod wird die Schnur mit Schlinge um den heraldischen Helm gelegt

 

Die Schneeburg liegt ca. 2 km östlich von Hall. Zunächst hatte Paul Kripp d. Ä. (1506-21.3.1574) 1538 in Mils ein Gartengrundstück mit Haus. Auf dem Erbweg ging der Besitz über seine Schwester Helena Kripp, Erbtochter des Sigmund Kripp (-1537) und Ehefrau des Hans Schneeberger aus Saltaus, über, also an den, der diese Platte für seine Frau und Kinder in Auftrag gab. Aus der Familie Kripp erbten die Schneeberger auch die Feste Brunnberg, mit der Paul Kripp 1538 von König Ferdinand I. belehnt worden war, wie schon zuvor sein Vater Sigmund Kripp. Paul Kripp von Brunnberg war übrigens ebenfalls Pfannhausamtmann in Hall, genau wie sein Schwager Hans Schneeberger, außerdem Bürgermeister zu Hall. Paul Kripp hatte Ursula Ueberrainer (-1557) geheiratet; das Paar hatte 17 Kinder. Weiteres Erbe fiel an nach dem Tod von Eva Kripp (-4.5.1548), Gattin des Martin Zott von Gastein, kaiserlicher Rat und Obristen-Bergmeister der niederösterreichischen Lande, und wieder profitierte Hans Schneeberger über seine Frau Helena Kripp (-1563), Evas Schwester.

Hans Schneeberger baute ab 1553 zunächst einen bescheidenen Ansitz in Mils. Der Sohn Ruprecht kaufte Besitz hinzu und vergrößerte die Immobilie und befestigte den Ansitz, der seit 1581 den Namen Schneeburg trägt. Dieser Ruprecht Schneeberger, Sohn des Hans Schneeberger, erhielt am 3.3.1581 von Erzherzog Ferdinand II. die Erlaubnis, sich in Mils einen Edelsitz zu errichten und sich nach demselben "von und zu Schneeburg" zu nennen. Ruprecht hatte in zweiter Ehe Sara Riese von Köstenberg geheiratet. Ruprecht starb 1584 kinderlos, deshalb ging die Schneeburg an seine Schwester Ursula von Schneeburg, vermählt mit Georg Payr von Altenburg und Caldif. Nach verschlungenen Wegen (erst an Hans Schweigl, Sohn von Georg Schweigl und Margaretha von Schneeburg, dann an Hieronimus von Köstlan, Sohn von Melchior von Köstlan und Anna von Schneeburg) wurde die Schneeburg 1591 an Paul Kripp d. J. (13.8.1560-13.7.1627) verkauft, der in Hall als Pfannhausamtsrat tätig war. Dieser Paul Kripp baute den Ansitz weiter aus und verkaufte ihn 1597 wieder an seinen Vetter Ludwig von Schneeburg. So ging der Besitz zwischen den beiden verschwägerten Familien hin und her. Aber von 1597 bis 1860 blieb der Ansitz dann ununterbrochen in der Familie von Schneeburg. Erst lange nach dem Erlöschen der Familie kam die Schneeburg im 20. Jh. wieder in den Besitz der Familie Kripp.

Eine nächste und letzte Standeserhöhung gab es am 31.8.1664 für Johann Wolfgang von Schneeburg, welcher die Schneeburg durch einen Anbau im Norden vergrößerte und außerdem um ein Geschoß aufstockte. Er war vermählt mit Barbara Gräfin Trautmannsdorff. Dieser wurde erbländisch-österreichischer Freiherr mit dem Prädikat "zu Salthaus und Platten". Das freiherrliche Wappen der von Schneeburg war geviert mit Herzschild, Feld 1 und 4: rot-silbern geteilt, unten drei schwarze Balken (Rubein von Wanga), Feld 2 und 3: die Lilien (Saltaus), Herzschild: der Sturmhut (Stammwappen). Dazu werden drei Helme geführt, Helm 1 (Mitte): ungekrönt, Sturmhut mit Federn, Helm 2 (rechts): auf dem gekrönten Helm mit schwarz-silbernen Decken ein Paar Büffelhörner, beide rot-silbern geteilt, unten mit drei schwarzen Balken belegt (Rubein von Wanga), Helm 3 (links): gekrönt, die blauen Büffelhörner mit den Lilien. Wilhelm Freiherr von Schneeburg (18.5.1801-2.7.1880) bekam am 12.4.1824 das Incolat in Böhmen, Mähren und Schlesien. Er wurde in Schwaz geboren, wurde 1824 Domherr in Olmütz, 1860 Archidiakon und schließlich Dompropst in Olmütz. Mit ihm erlosch die Familie.

Die Familie darf nicht verwechselt werden mit den in der Rhön ansässigen von Schneeberg (Siebmacher Band: BayA3 Seite: 69 Tafel: 43, Rahrbach S. 221, Schöler Seite 97, Tafel 44), die in Blau eine silberne Lilie führten, auf dem Helm mit blau-silbernen Decken ein blauer, mit einer silbernen Lilie belegter Flügel, und die eng verwandt sind mit den Ebersberg genannt von Weyhers und vor diesen Gersfeld gründeten. Die Familie scheint 1558 mit Michael von Schneeberg ausgestorben zu sein, der hochfürstlich-hennebergischer Amtmann zu Münnerstadt war und Margarethe Truchseß von Wetzhausen geheiratet hatte.

Die Familie darf auch nicht verwechselt werden mit den auf Burg Schneeberg ansässigen Freiherren von Schneeberg: Erzherzog Ferdinand verlieh 1568 die Herrschaft und die Burg Schneeberg im Gschnitztal ca. 4 km westlich von Steinach am Brenner, die nur 1500-1506 als Lehen im Besitz von Franz Schneeberger aus einer wieder anderen Familie (die älteren von Schneeberg zu Trins) war, an seinen Vizekanzler Dr. Johann Wellinger von Ferchingen, und diesen, der vom letzten Schneeberger adoptiert worden war, ernannte Ferdinand 1571 zum Freiherrn von Schneeberg. Diese Familie erlosch 1742 mit Karl Josef Wellinger Freiherr von Schneeberg. Die Herrschaft Schneeberg war zwischenzeitlich an Hans Christoph Zott von Pernegg und dann an Caspar Payr von Caldif als Lehen vergeben worden, erst 1636 kam sie zurück in die Familie und gehörte ihr bis zu deren Erlöschen.

Auf den vier Kapitellen der den Stein unterteilenden Säulen sind vier Wappenschilde angebracht. Der erste optisch ganz links ist derjenige für die Mutter von Hans Schneeberger, für Anna Linger von Saltaus. Das Wappen ist geviert, Feld 1 und 4: in Schwarz ein schräggelegter, ausgerissener, bewurzelter und gestümmelter goldener Baumstamm, begleitet von zwei goldenen sechszackigen Sternen, Feld 2 und 3: zwei Krebsscheren (Tinkturen nicht bekannt). Die Tinkturen des Baumstammes nach der Fischnaler-Wappenkartei, Hinweise zu den anderen Tinkturen und möglichen Kleinoden willkommen.

Der zweite Wappenschild über der Trennsäule links vom Zentralfeld trägt das Wappen der von Kripp zu Brunnberg und Freudeneck, es ist geviert, Feld 1 und 4: in Rot ein silberner Flechtkorb mit sichtbaren Enden der Längsstäbe (Krippe, Schanzkorb, Stammwappen), Feld 2 und 3: in Silber ein schrägrechter schwarzer Wellenbalken (Kripp von Freudeneck). Dazu werden zwei gekrönte Helme geführt: Helm 1 (rechts): zu rot-silbernen Decken ein silberner Flechtkorb (Krippe, Schanzkorb, Stammkleinod), Helm 2 (links): zu schwarz-silbernen Decken ein silberner Flug, jeder Flügel einwärts mit dem schwarzen Wellenschrägbalken belegt (Kripp von Freudeneck).

Die Familie der Kripp stammt vermutlich aus Gröden und taucht 1303 zum ersten Mal in Hall in Tirol auf. Am 21.3.1453 erhielt Hans Kripp d. J. von Herzog Siegmund von Österreich-Tirol die landesfürstliche Adelsfreiheit. Derselbe Hans Kripp, Küchenmeister und Rat Herzog Siegmunds von Österreich-Tirol, erhielt am 5.10.1454 von Kaiser Friedrich III. zu Wiener Neustadt einen Wappenbrief, wobei das bereits geführte Wappen mit einer Helmkrone aufgebessert wurde. Am 22.1.1455 gab es noch einmal einen ausführlicheren, inhaltsgleichen Wappenbrief, der den davor zum Provisorium macht. Am 15.1.1489 erhielt Pankraz Kripp zu Innsbruck eine kaiserliche Bestätigung der beiden bereits von seinen Voreltern und von ihm selbst im gevierten Schild vereinigten Wappen, wobei das zweite Element das Wappen der Linie von Freudeneck ist, die zu den Vorfahren gehörte. Alternativ wurden beide Wappen nebeneinander geführt, und durch dieses Diplom wurde die schon geübte Praxis nachträglich legitimiert. Als Besserung wurde jeder der beiden Helme mit einer goldenen Helmkrone ausgestattet.

Wolfgang und Sigmund Kripp bekamen am 22.4.1498 zu Füssen ein Reichsadelsdiplom, unter Verleihung des rittermäßigen Reichsadels, dabei wurde ihnen das bereits von ihrem Vetter Pankraz Kripp geführte Wappen verliehen. Das Prädikat "von Freidenegk" wurde dem Namen hinzugefügt. Am 5.6.1529 erhielten die Vettern Sigmund und Christoph Kripp zu Linz eine Reichsadelsbestätigung und eine landesfürstliche Wappenbesserung (Turnierhelme = Bügelhelme statt Stechhelme) durch Ferdinand I. König von Ungarn und Böhmen, dazu die Erlaubnis, sich nach ihren Schlössern und Ansitzen zu nennen. Am 20.9.1555 erhielt Paul Kripp zu Brunnberg zusammen mit seinen Söhnen Bernhard und Sigmundt Anthoni zu Brüssel eine kaiserliche Befreiung von bürgerlichen Gerichten und Steuern sowie vom Zunft- und Gesellschaftszwang, wenn man sich in Städten ansässig machte nebst weiteren Privilegien. Die Familie, die vermutlich durch das aufblühende Salinenwesen nach Hall gekommen war, stand fast sechs Jahrhunderte lang in Beziehung zur Haller Salzgewinnung und zählte in der Stadt zu den ältesten und angesehensten Geschlechtern. Die Familie bildete zwei Linien, die eine waren die von Kripp zu Prunnberg und Krippach, die andere war die 1795 erloschene Linie von Kripp zu Freudeneck. Krippach war ein anderer Name für den Obristmayerhof in Absam. Brunnberg war eine Burg unterhalb von Schloß Tirol. Hier steht das Wappen für Helena Kripp (-1562), Tochter von Sigmund Kripp (1462-1537) und Ursula Zehenter (-1529). Helenas Eltern hatten 1490 geheiratet, und die Mutter war die Tochter des Haller Bürgers Peter Zehenter und dessen Ehefrau Cäcilie.

Der dritte Wappenschild über der Trennsäule rechts vom Zentralfeld ist zweimal schräggeteilt mit drei Ringen schräglinksbalkenweise. Der vierte und letzte Wappenschild über der Säule ganz rechts ist geviert. Bei beiden Wappen ist die Zuordnung offen, Hinweise willkommen.

Literatur, Links und Quellen:
Lokalisierung auf Google Maps: https://www.google.de/maps/@47.2815831,11.5066981,20z - https://www.google.de/maps/@47.2815831,11.5066981,88m/data=!3m1!1e3
Anton Eberle: Grabsteine der St. Nikolaus-Pfarrkirche zu Hall, 1876, Veröffentlichungen des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum, Zeitschrift des Ferdinandeums für Tirol und Vorarlberg 3/20, S. 1-42, https://www.zobodat.at/pdf/VeroeffFerd_3_20_0001-0042.pdf - insbes. S. 19-20
Wappen der von Schneeburg in der Fischnaler-Wappenkartei: http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=25477&sb=saltaus&sw=&st=&so=&str=&tr=99 - http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=25476&sb=saltaus&sw=&st=&so=&str=&tr=99 - http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=25479&sb=saltaus&sw=&st=&so=&str=&tr=99 - http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=25462&sb=saltaus&sw=&st=&so=&str=&tr=99
Wappen der Linger von Saltaus in der Fischnaler-Wappenkartei:
http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=18768&sb=saltaus&sw=&st=&so=&str=&tr=99 - http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=18769&sb=saltaus&sw=&st=&so=&str=&tr=99
Wappen der von Saltaus in der Fischnaler-Wappenkartei:
http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=24179&sb=saltaus&sw=&st=&so=&str=&tr=99
Wappen der von Kripp in der Fischnaler-Wappenkartei:
http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=7643&sb=kripp&sw=&st=&so=&str=&tr=99 - http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=7638&sb=kripp&sw=&st=&so=&str=&tr=99 - http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=7640&sb=kripp&sw=&st=&so=&str=&tr=99 - http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=7650&sb=kripp&sw=&st=&so=&str=&tr=99 - http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=7647&sb=kripp&sw=&st=&so=&str=&tr=99 - http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=7646&sb=kripp&sw=&st=&so=&str=&tr=99 - http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=7651&sb=kripp&sw=&st=&so=&str=&tr=99 - http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=7642&sb=kripp&sw=&st=&so=&str=&tr=99 - http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=7649&sb=kripp&sw=&st=&so=&str=&tr=99
Schneeburg auf Burgen-Austria:
http://www.burgen-austria.com/archive.php?id=1252
Ansitz Schneeburg im Austria-Forum:
https://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Burgen_und_Schlösser/Tirol/Schneeburg
Mils und die Schneeburg:
https://dorfchronik.mils-tirol.at/geschichte/dorfentwicklung/bauernhoefe-dorfentwicklung/2010/12/12/bauernhoefe-nr-56-bis-73/#Schneeburg
Burg Schneeberg auf Burgen Austria:
http://www.burgen-austria.com/archive.php?id=1285
Alfred Anthony von Siegenfeld: Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser Österreichs, Wien 1905, 1. Jahrgang, S. 376-384
https://books.google.de/books?id=QDASAwAAQBAJ

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