Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2809
Brixen (Bressanone, Südtirol, Italien)

Der Friedhof von St. Michael in Brixen (6): Georg von Enzenberg und Johanna Hüls

Dieses Grabmonument an der Nordseite des Kirchhofes unterscheidet sich von allen anderen durch seine querrechteckige Form. Er ist streng dreigeteilt mit zwei Wappenfeldern außen und einem Inschriftenfeld in der Mitte. Die Inschrift im mittleren Feld lautet: "Hie Li(e)gen Die Gebein / Herrn Georgen Von / Ennzenperg etc. Und / Frauen Johanne ge= / borne Hülsin, Seine / Gemahlin, sambt deren / geehrten Vor Eltern / Denen Gott Gnad". Die beiden äußeren Abschnitte tragen jeweils zweimal das Sterbejahr, je einmal in römischen Zahlen auf der breiten Mittelpartie des Schriftbandes unter dem Wappen und einmal in arabischen Zahlen in zwei Ziffernpaare aufgeteilt auf den beiden seitlichen Teil des nach hinten mehrfach umgebogenen Schriftbandes. Beim Ehemann lesen wir "OBIIT AN(NO) MDCLIIII" und "16 54", bei der Ehefrau analog "OBIIT AN(N)O MDCXXI" und "16 21". Der Ehemann, Georg II. von Enzenberg zu Frey- und Jöchlsthurn (1584-1654), war der Sohn von Michael von Enzenberg in Freyenthurn und Elisabetha Mayrhoferin von Koburg. Er trat 1601 in kaiserliche Kriegsdienste ein, kämpfte in Ungarn gegen die Türken, danach in den Niederlanden. Er wurde Leutnant und Hauptmann und nahm an der Belagerung von Ostende teil. 1609 nahm er seinen Abschied aus dem Militärdienst. Er heiratete 1610 und nahm 1611 den Ehrenposten eines Kriegshauptmannes des Stifts Brixen an und blieb als solcher bis 1637 tätig.

Das Stammwappen der Herren und späteren Grafen von Enzenberg zum Freyen- und Jöchlsthurn ist in Blau eine auf einem blauen zackigen Felsen aufspringende schwarze Gemse, auf dem Helm mit rechts schwarz-goldenen, links blau-goldenen Decken die schwarze Gemse stehend zwischen zwei golden-schwarz geteilten Büffelhörnern. Dieses Stammwappen gehört eigentlich den Grenns von Grensen im Pustertal, aber der in Kriegsdiensten von Kaiser Maximilian I. stehende Eberhard Enzenberg bekam 1498 die Erlaubnis, das Wappen seiner Ehefrau Christiana Grennsin von Grensen annehmen zu dürfen. Das war Belohnung für Kriegsdienste im Schweizerkrieg 1498 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft auf der einen und dem Haus Habsburg und dem Schwäbischen Bund auf der anderen Seite.

Georg I. Enzenberg erwarb 1568 den adeligen Sitz Freyenthurn bei Mühlbach am Übergang vom Pustertal ins Eisacktal und wurde am 16.12.1578 von Erzherzog Ferdinand II. von Österreich zu Innsbruck in den Reichsadelsstand erhoben, als von Enzenberg zu Freyenthurn. Dazu wurde als Besserung ein offener Helm eingeführt. Am 27.12.1628 verlieh Kaiser Ferdinand II. zu Wien der Familie eine weitere Wappenbesserung nebst der Bestätigung eines rittermäßigen Adelsstandes. Die Begünstigten waren Georg II. von Enzenberg, also der von diesem Grabmonument, und seine beiden Vettern, Machabaeus und Annanias von Enzenberg. Das vermehrte adelige Wappen von 1628 ist nach dem Neuen Siebmacher geviert, Feld 1 und 4: in Blau eine auf einem blauen, dreispitzigen Felsen aufspringende schwarze Gemse (Stammwappen), Feld 2 und 3: in Rot drei bis zum oberen Rand reichende silberne Spitzen. Dazu werden zwei gekrönte Helme geführt, Helm 1 (rechts): auf dem Helm mit schwarz-goldenen Decken die schwarze Gemse stehend zwischen zwei golden-schwarz geteilten Büffelhörnern (Stammhelm), Helm 2 (links): auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein roter Flügel, belegt mit drei silbernen Spitzen. In den Grafenstandserhebungs-Akten des Österreichischen Staatsarchivs von 1628 für die drei Begünstigten ist die Gemse einwärts aufspringend und naturfarben (braun), Helm 1 hat rechts schwarz-goldene und links blau-goldene Decken, die Gemse des Kleinods ist ebenfalls naturfarben (braun), und sie springt zwischen zwei Büffelhörnern auf, das rechte golden-schwarz, das linke golden-blau geteilt. Feld 2 und 3 haben dort nicht drei, sondern zweieinhalb silberne Spitzen, beginnend mit der halben, ebenso auf dem zweiten Kleinod. Das 1628er Wappen ist die Entwicklungsstufe, die wir hier auf dem Grabstein sehen. Besagter Georg II. hatte 1643 den Ansitz Jöchlsthurn im Westen der Sterzinger Neustadt gekauft. Dieser Besitz blieb auch in der Familie, nachdem 1790 Freienthurn verkauft wurde.

Die silbernen Spitzen in rotem Feld mit dem gleichermaßen bezeichneten Flügel als Helmzier sind das Wappen der 1628 bereits erloschenen Familie Fragner bzw. 1561 nobilitierten Fragner von Fragburg, die es zuletzt in geviertem Schild führten, Feld 1 und 4: in Gold ein schwarzer Adler auf einem Ast mit grünen Blättern und roter Frucht, Feld 2 und 3: in Rot drei silberne Spitzen, auf dem gekrönten Helm mit rechts schwarz-goldenen und links rot-silbernen Decken der Adler auf dem Ast wie in Feld 1 zwischen einem rot-silbern übereck geteilten Paar Büffelhörner, in den Mündungen jeweils ein grüner Pfauenfederbusch. Die Urgroßmutter der Begünstigten, Georg, Machabaeus und Annanias von Enzenberg, war eine geborene von Fragner.

 

Franz von Enzenberg, des oben genannten Georg II. Sohn, vermählt mit Barbara Troilo von Troyburg, wurde am 14.7.1670 von Kaiser Leopold I. in den Reichsfreiherrenstand erhoben, mit der Erlaubnis, sich von Enzenberg zum Freyen- und Jöchlsthurn nennen und schreiben zu dürfen. Das freiherrliche Wappen von 1670 ist geviert mit Herzschild, Feld 1 und 4: Stammwappen, Feld 2 und 3: die drei Spitzen, Herzschild: in Blau ein goldener Fingerring mit rotem Stein. Dieser Herzschild ist eine Aneignung des Wappens der württembergischen von Enzberg (Siebmacher Band: Bad Seite: 19 Tafel: 12, Band: Els Seite: 7 Tafel: 9, Band: Wü Seite: 7 Tafel: 8), mit denen keine genealogische Verbindung besteht. Aufgrund der Namensähnlichkeit wurde dieser Herzschild aufgelegt, obwohl die Herren von Enzberg nach wie vor existierten, heute immer noch existieren und die alleinig berechtigten Inhaber dieses Wappenbildes sind, zusammen mit den stammesgleichen Familien (von Dürmenz, vgl. Siebmacher Band: Els Seite: 6 Tafel: 8, Band: WüA Seite: 85 Tafel: 49, und den Herren von Niefern, vgl. Siebmacher Band: WüA Seite: 251 Tafel: 142). Leider ist das kein Einzelfall in einer Zeit, in der man es nicht besser wußte oder wissen wollte und über fehlende genealogische Verbindungen gerne hinweg sah, wenn es den Beteiligten dienlich war. Dazu werden drei gekrönte Helme geführt, Helm 1 (Mitte): zu rechts schwarz-goldenen und links rot-silbernen Decken ein natürlicher (silberner) Sperber mit einem goldenen Fingerring mit rotem Stein im Schnabel, Helm 2 (rechts): Stammhelm, Gemse zu schwarz-goldenen Decken, Helm 3 (links): Flügel mit Spitzen zu rot-silbernen Decken. Wenigstens die Helmzier hat man nicht von den von Enzberg geklaut, sondern eine Variation erfunden. So wie der geklaute Inhalt an die bevorzugteste Stelle gesetzt wurde, nämlich in den Herzschild, so bekam auch diese frei erfundene Helmzier den besten Platz in der Mitte und drängte den Stammhelm auf Position 2.

In den Grafenstandserhebungs-Akten des Österreichischen Staatsarchivs für Cassian Ignatz Bonaventura Freiherr von Enzenberg ist folgende Variante in kolorierter Form als Vor-Zustand dokumentiert: Geviert mit Herzschild, Feld 1 und 4: in Blau eine auf einem blauen, dreispitzigen Felsen aufspringende naturfarbene Gemse (braun mit silberner Brust und schwarzem Gehörn), Feld 2 und 3: in Rot drei bis zum oberen Rand reichende silberne Spitzen, Herzschild: in Blau ein goldener Fingerring mit rotem Stein. Drei gekrönte Helme: Helm 1 (Mitte): zu rechts schwarz-goldenen und links rot-silbernen Decken auf drei blauen Felsspitzen ein natürlicher (silbern-grauer) Sperber mit einem goldenen Fingerring mit rotem Stein im Schnabel, Helm 2 (rechts): zu schwarz-goldenen Decken eine aufspringende naturfarbene Gemse zwischen zwei Büffelhörnern, das rechte golden-schwarz, das linke golden-blau geteilt, Helm 3 (links): zu rot-silbernen Decken ein mit drei silbernen Spitzen belegter roter Flügel. Es sei noch einmal betont, daß die Einverleibung des Wappens der schwäbischen von Enzberg weder eine genealogische noch eine historische Berechtigung hatte. Der Sohn von Franz, Christoph Freiherr von Enzenberg, heiratete Maria Franziska Manikor (Manincor et al.) aus Casez.

Cassian Ignatz Bonaventura Freiherr von Enzenberg (14.7.1709-18.9.1772), der Enkel des oben erwähnten Franz und der Sohn von Christoph, war Oberamtspfleger, kaiserlicher Kämmerer, wirklicher geheimer Rat und Gubernialpräsident in Oberösterreich, und er erhielt am 4.4.1764 von Kaiser Franz I. zu Wien den Reichsgrafenstand. Er heiratete am 31.5.1746 eine Gräfin Schack von Schackeburg. Das gräfliche Wappen von 1764 benutzt den zuvor beschriebenen Schild ohne weitere Änderung außer derjenigen, daß die Gemsen einwärts springend dargestellt werden und nun von natürlicher Farbe sind. Im Oberwappen kommt aber ein weiterer Helm hinzu: Helm 1 (innen rechts): Gemse, aber jetzt falsch mit schwarz-blauen Decken, Helm 2 (innen links): Sperber mit Ring, jetzt zu blau-goldenen Decken, was korrekter ist als vorher, Helm 3 (rechts außen): nach Siebmacher auf dem gekrönten Helm mit rot-silbernen Decken ein Paar rot-silbern übereck geteilter Büffelhörner, nach Fischnaler-Wappenkartei aber zu schwarz-goldenen Decken ein Paar Büffelhörner, rechts golden-schwarz, links golden-blau geteilt, Helm 4 (links außen): Flügel mit Spitzen. Als Schildhalter werden zwei schwarze, golden gekrönte, widersehende Adler verwendet. Das Wappen der von Enzenberg und seine Entwicklung werden beschrieben im Siebmacher Band: Bad Seite: 19 Tafel: 13, Tir Seite: 5 Tafel: 5, Band: Bay Seite: 9 Tafel: 3, danach größtenteils die obigen Angaben. In der Fischnaler-Wappenkartei gibt es bei einigen Darstellungen farbliche Differenzen, insbesondere die naturfarbene (braune) Darstellung der Gemse und des Sperbers, sowie andersfarbige Teilungen der Büffelhörner des Stammhelms, rechts golden-schwarz, links golden-blau geteilt, sowie alternative Farben der Helmdecken. In den Grafenstandserhebungs-Akten des Österreichischen Staatsarchivs für Cassian Ignatz Bonaventura Freiherr von Enzenberg liegt eine unvollendete und unkolorierte Skizze mit vier Helmen bei, bei der quasi das rechte Kleinod auf zwei Helme verteilt wird, die Gemse wachsend auf den inneren rechten Helm, die Hörner auf den äußeren rechten Helm, wobei die Farben geändert wurden, es ist quasi eine leere Vermehrung unter Aufgabe traditioneller sinntragender Elemente. Interessant ist, daß die schildhaltenden Adler in der Skizze im ersten Entwurf den österreichischen Bindenschild auf der Brust haben sollten, was aber durch Durchstreichen wieder verworfen wurde.

Die Familie besteht durch Adoption bis heute fort: Georg Graf von Enzenberg (1926-16.5.2016), vermählt mit Elisabeth Prinzessin Esterhazy und wohnhaft in Kaltern, hatte seine Neffen, die Söhne seiner Schwester Antonie Gräfin Goëss, adoptiert und ihnen den Besitz der Familie vererbt. Dem heutigen Grafen Ulrich Goëss-Enzenberg, vermählt mit Katrin Weinmeier, gehört Schloß Tratzberg, das über die Heirat zwischen Franz III. Josef Graf  von Enzenberg (1802-1879) und Ottilia Gräfin von Tannenberg (1801-1874) an die Familie gekommen war. Weiterhin gehören der Familie die Ansitze Manincor und Campan in Kaltern, Liebeneich in Terlan, Gassegg und Jöchlsthurn. Ulrichs Bruder Michael Graf Goëss-Enzenberg hat Sophie Freiin von Haerdtl geheiratet; sie leben auf dem Besitz in Kaltern. Ihm gehörte auch Burg Hocheppan, bis er sie 2017 der Gemeinde Eppan übertrug.

 

Zurück zum Bozener Grabmonument: Die Ehefrau des Georg von Enzenberg, Johanna Hüls oder Huls (-1621), war die einzige Tochter von Wolfgang Huls, Consilius Aulicus Brixinensis (fürstbischöflich-brixenscher Hofrat, Hof- und Lehnrichter), und dessen Frau, Rosina von Halbsleb (Halbslebin de Brix, ultima huius familiae). Die Familie wird auch als Huls von Klausen geführt. Ihr Wappen ist golden-blau gespalten mit zwei sich aufwärts windenden, golden gekrönten Schlangen in verwechselten Farben, auf dem gekrönten Helm mit blau-goldenen Decken eine wachsende, golden gekrönte Jungfrau in golden-blau gespaltenem Gewand, Aufschläge, Gürtel und Kragen in verwechselten Farben, in der Rechten ein aufrechtes, silbernes, golden gegrifftes Schwert haltend, die Linke eingestemmt.

 

Es wird eine spätere Form des Wappens des Wappens Huls/Hüls/Hülss in der Fischnaler Wappenkartei überliefert, geteilt, oben ein Vogel auf einem Baumstumpf mit zwei Ästen, unten die beiden Schlangen in gespaltenem Feld. So auch im Siebmacher Band: BayA1 Seite: 76 Tafel: 76: Geteilt und halbgespalten, Feld 1: in Silber auf einem Hülsenast mit einem roten Blümlein sitzend ein Stieglitz, Feld 2: in Gold aufrecht eine gekrönte blaue Schlange, Feld 3: in Blau eine aufrechte gekrönte goldene Schlange. Ähnlich Siebmacher Band: Bg1 Seite: 25 Tafel: 29, Band: TirA Seite: 24 Tafel: 5, vgl. auch Geschlechterbuch des Johann Friedrich Christoph Schrag (1703-1780) und Schöler, Familienwappen 60 u. Taf. 6. Dieses vermehrte Wappen entspricht einem Wappenbrief Kaiser Rudolfs II., ausgestellt zu Prag am 8.10.1578 für die Brüder Achatius, Doktor beider Rechte, und Wolfgang Hülss sowie die Vettern Melchior, Heinrich und Fortunatus Hülss.

Literatur, Links und Quellen:
Lokalisierung auf Google Maps: https://www.google.de/maps/@46.716143,11.6576034,20z - https://www.google.de/maps/@46.716143,11.6576034,92m/data=!3m1!1e3
Der Alte Friedhof in Brixen:
https://www.hiwio.com/de/Artikel/Der-Alte-Friedhof-in-Brixen-78
Siebmachers Wappenbücher wie angegeben
Familie von Enzenberg bei Wikipedia: 
https://de.wikipedia.org/wiki/Enzenberg_(Adelsgeschlecht)
Wappen Enzenberg in der Fischnaler Wappenkartei:
http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=10716&sb=enzenberg&sw=&st=&so=&str=&tr=99 - http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=10717&sb=enzenberg&sw=&st=&so=&str=&tr=99 - http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=10718&sb=enzenberg&sw=&st=&so=&str=&tr=99http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=10721&sb=enzenberg&sw=&st=&so=&str=&tr=99 - http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=10725&sb=enzenberg&sw=&st=&so=&str=&tr=99 - http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=10724&sb=enzenberg&sw=&st=&so=&str=&tr=99 - http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=10722&sb=enzenberg&sw=&st=&so=&str=&tr=99 - http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=10719&sb=enzenberg&sw=&st=&so=&str=&tr=99 (nach genau diesem Stein)
Wappen Fragner in der Fischnaler Wappenkartei:
http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=12367&sb=enzenberg&sw=&st=&so=&str=&tr=99 - http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?wappen_id=12365&drawer=&tr=1#prev - http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?wappen_id=12366&drawer=&tr=1#next - http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?wappen_id=12368&drawer=&tr=1#next - http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?wappen_id=12369&drawer=&tr=1#next
Wappen Huls in der Fischnaler Wappenkartei:
http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=17052&sb=huls&sw=&st=&so=&str=&tr=99 - http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=17053&sb=huls&sw=&st=&so=&str=&tr=99 - http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=17055&sb=huls&sw=&st=&so=&str=&tr=99 (nach genau diesem Stein) - http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=17054&sb=huls&sw=&st=&so=&str=&tr=99 - http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=17056&sb=huls&sw=&st=&so=&str=&tr=99 - http://wappen.tiroler-landesmuseen.at/index34a.php?id=&do=&wappen_id=17057&sb=huls&sw=&st=&so=&str=&tr=99
Wappen von Enzenberg, Wappenbesserung 1764:
https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=1793394 - Wappenbesserung 1628: https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=1793393
Karl Friedrich Benjamin Leupold: Allgemeines Adelsarchiv der österreichischen Monarchie, Band 1, Ausgabe 2,
https://books.google.de/books?id=HbNBAAAAcAAJ S. 273
Josef Resch (Josephus Reschius): Monumenta veteris ecclesiae Brixinensis, Brixen 1765, online:
https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10939445?page=,1 - https://books.google.de/books?id=vYxQAAAAcAAJ

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