Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2596
Hohenbrunn (St. Florian, Linz-Land, Oberösterreich)

Schloß Hohenbrunn

Schloß Hohenbrunn ist ein barocker Schloßbau in Hohenbrunn, welches zur Marktgemeinde St. Florian gehört, gelegen in Oberösterreich, Linz-Land, ca. 12 km südsüdöstlich vom Linzer Stadtzentrum, 1,8 km westsüdwestlich von St. Florian. Das die winzige Siedlung beherrschende Schloß ist eine geschlossene Vierflügelanlage von 36 m Breite und 35 m Tiefe, deren Hauptfront nach Nordnordwest gerichtet ist. Die Flügel werden von einem geschlossenen Walmdach mit markantem Absatz über dem gekehlten unteren Teil, aber ohne Mansarden oder Dachluken überdeckt. Die einzige Zufahrt zum Schloß führt durch ein Torgebäude mit symmetrischen einstöckigen Seitenbauten, 63 m vor der Schloßfront. Da die Seitenbauten größer sind, überragt ihr Walmdach dasjenige des dünnen Mittelstücks, das aber durch ein kleines Zwerchhaus direkt über der Durchfahrt einen auftrumpfenden Akzent setzt.

Schloß Hohenbrunn wurde 1722-1732 als Sommersitz und Jagdschloß der Pröpste von St. Florian erbaut. Die Pläne dazu machte Baumeister Jakob Prandtauer (1660-1726); die Ausführung erledigte wegen des vorzeitigen Ablebens des ersteren Stiftspolier Jakob Steinhuber. Jakob Prandtauer war einer der größten Barockbaumeister, doch seine Tätigkeit umfaßte vor allem Klosterbauten (Stift St. Florian, Kremsmünster, Melk, Kremsmünstererhof in Linz)- dieses hier ist sein einziger urkundlich nachgewiesener Schloßbau. Jede Seite der Vierflügelanlage besitzt 11 Achsen, aufgeteilt in einen ganz leicht risalitartig hervorgehobenen Mittelteil von fünf Achsen und beiderseits einem Seitenteil von je drei Achsen. Nur diese Seitenteile besitzen eine kleine obere Reihe mit runden Fenstern; die Mittelteile beanspruchen die volle Höhe bis zur Dachkante für die Räume des ersten Obergeschosses. Die Nordseite mit dem Hauptportal besitzt im ersten Obergeschoß eine über fünf Achsen reichende offene Loggia, wobei die Mittelachse durch eine erheblich größere Arkade und einen kleinen Dreiecksgiebel betont wird. Bei den offenen Arkaden fühlt man sich an die Treppenstiege am Stift St. Florian erinnert. Eine zweite offene Loggia befindet sich an der Südseite sowohl im Erdgeschoß als auch im Obergeschoß, mit je fünf gleich hohen Arkaden. Beide Loggien sind mit aufgehängten Jagdtrophäen geschmückt. Noch größer wird die Ähnlichkeit mit der entsprechenden Architektur des Stifts, wenn man sich in der Mitte der Südfront des Schlosses einen Turm vorstellt, der aber im ersten Viertel des 19. Jh. aus statischen Gründen abgetragen wurde. Dieser Turm hatte durchaus eine Funktion, denn darin befand sich eine Pumpenanlage zur Wasserversorgung des Stiftes St. Florian. Zum 9 x 17 m großen Innenhof weisen jeweils fünf Achsen, alle Seiten sind ohne kleine Rundfensterreihe. Funktional war das Schloß klar aufgeteilt: Im Erdgeschoß lagen die Wirtschaftsräume sowie die Zimmer für das Personal. Das Obergeschoß war das Wohn- und Repräsentationsgeschoß für die Pröpste. Rechts lagen die privaten Wohnräume des Propstes, links die repräsentativen Säle. Eine Schloßkapelle ist integriert, aber tritt nach außen nicht in Erscheinung. Bei der künstlerischen Ausstattung des Schlosses wirkten dieselben Künstler wie am Stift, der Bildhauer Leonhard Sattler, der Stukkateur Franz Josef Holzinger, der Tischler und Möbelschreiner Stefan Jegg, die Maler Johann Georg Faistenberger, Johann Christoph Heinz und Matthias Müller. Ringsum befand sich früher ein Fasanengarten.

Die Bauinschrift außen über dem Torstöcklportal lautet: "Nach dem Das Alt / zu Schimpff gekhom(m)en / den Namen / Hoch brün / hab ich genom(m)en / 1729". Das bezieht sich darauf, daß der Ort früher Pfaffenhofen ("Phaffinhovin") hieß. Hier stand einst das Elternhaus des Propstes Johann III. Baptist Födermayr, ein Bauernhof, der Födermayrhof. Als der Bauernsohn in Amt und Würden war und die Mittel dazu hatte, ließ er das Schloß als idealisierte und ins Monumentale gesteigerte Variante eines traditionellen, für die Region zwischen Traun und Enns typischen Vierkanthofes erbauen, sozusagen sein Elternhaus in Schloßform, eine architektonische Apotheose seines Geburtshauses. Den Ort benannte man von Pfaffenhofen in Hohenbrunn um, weil hier befindliche Quellen gefaßt und zum Stift geleitet wurden, um es mit Trinkwasser zu versorgen, mit einer über 5,3 km langen Wasserleitung. "Hoch", weil eine Pumpe das Wasser in dem einstigen Turm des Schlosses nach oben beförderte, ehe es in die Leitung geschickt wurde. Der Ort hieß natürlich Pfaffenhofen, weil er dem Stift mit seinen "Pfaffen" gehörte, aber seit der Reformation war "Pfaffe" kein wohlmeinender Begriff mehr, deshalb "zu Schimpf gekommen". Die Umbenennung tilgte den despektierlichen Begriff aus der Ortsbezeichnung.

Am Schloß ist über dem Hauptportal der Nordseite ein Wappenstein angebracht, der innerhalb einer großen, äußeren Kartusche zwei innere Kartuschen unter einem geflügelten, eine Inful tragenden Engelskopf zusammenstellt. Hinter dem Engelskopf ragt der Krummstab schräglinks heraus. Das Wappen gehört zu Johann III. Baptist Födermayr (18.5.1677-11.8.1732), Propst von St. Florian. Er stammt aus Pfaffenhofen in der Nähe des Stifts, das Stiftsbesitz war. Seine Wahl erfolgte am 26.5.1716, und er amtierte als Propst bis zu seinem Ableben im Jahre 1732. Er hatte also gerade die Fertigstellung von Schloß Hohenbrunn noch erleben können, hatte aber nicht mehr viel davon. Der Eingang wird von zwei Doppelsäulen flankiert, auf denen zwei 1729 geschaffene Statuen von Bildhauer Leonhard Sattler stehen, Diana (als Göttin der Jagd passend zu einem Jagdschloß) und Aktaion (welcher selber gerade am Jagen war, als er die Göttin Diana beim Bad überraschte und von ihr in einen Hirsch verwandelt wurde, der daraufhin von seinen eigenen Hunden zerfleischt wurde).

Die heraldisch rechte Kartusche enthält die beiden Klostersymbole von St. Florian, den Adler (schwarz in silbernem Feld) aus der Florianslegende und das Tatzenkreuz (rot-silbern gespalten mit einem anstoßenden Tatzenkreuz in verwechselten Tinkturen), einer Form, daß das Kreuz in einem aufgelegten Schild dargestellt wird, auf dessen Oberkante der Adler mit ausgebreiteten Schwingen steht. Die linke Kartusche trägt den persönlichen heraldischen Inhalt des Propstes, ein mit drei sechszackigen Sternen belegter Balken, aus dem oben ein Bauer mit drei Ähren in der Hand emporwächst. Nicht dargestellt ist die zugehörige Helmzier, ein Stern vor einem Straußenfederbusch.

Das Wappen von Propst Johann III. Baptist Födermayr ist auch mehrfach im Stift St. Florian zu sehen, über einem Marmorportal der Prälatur und auf der für Besucher normalerweise unzugänglichen "Prälatenglocke" oder "Großen Glocke" oder auch "Angstglocke" aus dem Jahre 1717.

Die Pröpste nach Födermayr hatten keinen rechten Bezug zum Prunkbau in der Nähe der Quellen. Genutzt haben sie ihn selten. Eigentlich wurde das Schloß nie so richtig in Betrieb genommen. Es vegetierte seit seiner Fertigstellung mehr so vor sich hin, und der bauliche Zustand verschlechterte sich mangels Nutzung und Pflege. Von einer Sanierungsbedürftigkeit kann man schon 100 Jahre nach Fertigstellung sprechen. Zeitweise nutzten die Orgelwerkstätten Mauracher 1875-1927 die Räume. 1913 wollte man das Schloß sanieren, doch der Erste Weltkrieg rückte das in weite Ferne. 1914 wurden zwar 100000 Kronen für die Restaurierung bewilligt, aber nie ausgezahlt. 1929 kam es zu einem Teileinsturz der Decken. 1946 begann man mit der Sanierung des unmittelbar vom Verfall bedrohten Schlosses, dessen Abbruch sogar zeitweise in Erwägung gezogen worden war, und deckte 1949-1957 das Dach neu ein. Nach einer zeitweise avisierten Nutzung als Gästehaus ging es nach Verpachtung wieder bergab. 1963 wurde das Schloß an den kurz zuvor 1961 gegründeten Verein zur Rettung und Erhaltung des Schlosses Hohenbrunn verkauft, der es mit Unterstützung des Unterrichtsministeriums, des Bundesdenkmalamtes, der Oberösterreichischen Landesregierung, vielen privaten Spendern und der Oberösterreichischen Jägerschaft retten und revitalisieren konnte. 1999 war eine komplette Neueindeckung der Dächer notwendig geworden. Im Jahr 2000 wurde das Schloß von der Oberösterreichischen Jägerschaft erworben und generalsaniert. Heute wird das Schloß einerseits als Jagdmuseum (historische Jagdwaffensammlung, darunter eine über 3 m lange Entenflinte, ausgestopfte jagdbare Tiere, Entwicklung der Jagdkultur, Gemälde mit Jagdszenen, Hundehalsbandsammlung, Porzellansammlung mit Jagdmotiven, Trophäen, das mit 44 Enden endenreichste Rothirschgeweih Europas, Natur und Umwelt, etc.) genutzt, andererseits als Sitz des Oberösterreichischen Landesjagdverbandes, der hier sein Bildungs- und Informationszentrum hat. Einnahmen zur Erhaltung werden durch Vermietung für Festlichkeiten, Familienfeste, Seminare und Tagungen generiert. Im Festsaal finden manchmal Konzertveranstaltungen statt. Aktuell (2019) ist das Jagdmuseum wegen Renovierung geschlossen.

Propstliste von St. Florian (Ausschnitt):
unter Hervorhebung des hier mit einem Wappen vertretenen Propstes mit weiteren Wappenfundstellen:

  • Stephan Zainkgraben, Propst 1382-1407
  • Jodok I. Pernschlag, Propst 1407-1417
  • Kaspar I. Seisenecker, Propst 1417-1436
  • Lukas Fridensteiner, aus Maur, Propst 1436-1459, bekam am 12.3.1458 von Papst Pius II. (1458-1464) das Recht der Pontifikalien
  • Johann II. Stieger, Propst 1459-1467
  • Kaspar II. Vorster (-1481), Propst 1467-1481
  • Peter II. Sieghartner, Propst 1481-1483
  • Leonhard Riesenschmied, aus Lembach, Propst 1483-1508
  • Peter III. Maurer, aus St. Florian, Propst 1508-1545, resignierte 1545
  • Florian Muth (-2.9.1553), aus St. Florian bzw. Gemmering in dessen Nähe, Propst 1545-1553, Bestätigung von Passau am 15.10.1545
  • Siegmund (Sigismund) Pfaffenhofer, aus St. Florian, Propst 1553-1572, 1566 Superintendent der ob der ennsischen Klöster
  • Georg I. Freuter (-15.8.1598), aus Coburg, Propst 1573-1598
  • Vitus (Veit) Widmann (-20.1.1612), Propst 1599-1612
  • Leopold I. Zehetner (ca. 1581-30.9.1646), aus St. Florian, Wahl am 20.5.1612, Propst 1612-1646
  • Matthias Gotter (-2.12.1666), aus Krumau, Böhmen, Wahl am 15.11.1646, zuvor Dechant, Propst 1646-1666, Wappen auf der "Frauen-" oder "Dechantglocke" von 1648 des Stifts St. Florian
  • David Fuhrmann (1613/1621-6.10.1689), aus Straubing, 1639 Klostereintritt, Wahl am 5.6.1667, zuvor Pfarrer in Vöcklabruck, Propst 1667-1689, erster Lateranischer Abt (seitdem war das Stift der lateranensischen Kongregation verbunden, und die Pröpste führten den Titel "Abbas Lateranensis"), Wappen über Tordurchfahrt (Südportal) zum Stiftsmeierhof St. Florian, Wappen am Hochaltar der Stiftskirche St. Florian, Wappen am Gartenpavillon in St. Florian
  • Matthäus I. von Weißenberg (1644-5.9.1700), aus Steyr, zuvor Pfarrer von Ansfelden, Propst 1689-1700, Wappen links vom Eingang in die Stiftskirche von St. Florian
  • Franz Klaudius (Claudius) Kröll (12.4.1657-16.4.1716), aus Wolfsberg in Kärnten, Ausbildung am Collegium Germanicum in Rom, Propst 1700-1716, Wappen rechts vom Eingang in die Stiftskirche von St. Florian, Wappen über dem Stiftsportal, Wappen über einem Marmorportal der Prälatur von St. Florian
  • Johann III. Baptist Födermayr (18.5.1677-11.8.1732), aus Pfaffenhofen in der Nähe des Stifts St. Florian, Wahl am 26.5.1716, Propst 1716-1732, Wappen über einem Portal der Prälatur von St. Florian, Wappen an Schloß Hohenbrunn, Wappen an der "Prälatenglocke" = "Große Glocke" oder "Angstglocke" von 1717 von St. Florian, Wappen auf einem 1728 von Jakob Andreas Friedrich angefertigten Kupferstich mit Idealprospekt des Stifts aus der Vogelschau
  • Johann Georg II. Wiesmayr (4.4.1695-9.7.1755), aus St. Florian, Wahl am 19.10.1732, Bestätigung von Passau 27.10.1732, Infulation (nicht Benediktion) 28.10.1732, Propst 1732-1755, Wappen im Schnitzwerk über den von Stefan Jegg ab 1739 hergestellten Schränken der Prälatensakristei von St. Florian
  • Engelbert II. Hofmann (16.1.1708-11.7.1766), aus Seitendorf in Schlesien, Wahl am 3.9.1755, Propst 1755-1766
  • Matthäus II. Gogl (1715-4.2.1777), aus Donauwörth, 1740-1744 am Collegium Apollinare zu Rom, Propst 1766-1777, Wappen an der Brucknerorgel der Stiftskirche von St. Florian
  • Leopold II. Trulley (2.10.1732-31.5.1793), aus Fels in Niederösterreich, Propst 1777-1793
  • Michael I. Ziegler (22.2.1744-5.5.1823), aus Linz, Wahl 11.9.1793, Propst 1793-1823
  • Michael II. Arneth (9.1.1771-24.3.1859), aus Leopoldschlag im Mühlviertel, Wahl 10.9.1823, Propst 1823-1854
  • Friedrich (Theophil) Mayer (4.10.1793-29.12.1858), aus Stockholm, Propst 1854-1858
  • Jodok (Jodocus) II. Stülz (23.2.1799-28.6.1872), aus Bezau in Vorarlberg, Propst 1859-1872
  • Ferdinand Moser (8.11.1827-29.10.1901), aus Gmunden, Propst 1872-1901
  • Josef Sailer (9.9.1839-29.1.1920), aus Linz, Propst 1901-1920, Generalabt der österreichischen Augustiner-Chorherrenkongregation 1907-1920, Wappen am Chorgestühl von St. Florian
  • Dr. Vinzenz Hartl (6.12.1872-10.4.1944), aus Herzogsdorf, Propst 1920-1944
  • Leopold Hager (1.11.1889-24.2.1972), aus St. Gotthard, Propst 1944-1968, resignierte 1968
  • Dr. Johannes Zauner (1913-24.9.1977), aus Walding, Propst 1968-1977
  • Wilhelm Neuwirth (12.3.1941-), aus Enns (Linz), Ordenseintritt 27.8.1960, Profeß 28.8.1964, Priesterweihe 4.5.1966, Abtsweihe 26.10.1977, Propst 1977-2005, Generalabt der österreichischen Augustiner-Chorherrenkongregation 1987-2002, emeritiert, Prälat, Konsistorialrat, Pfarrmoderator von Ansfelden
  • Johann Holzinger (12.4.1951-), aus Attnang (Vöcklabrück), Ordenseintritt 27.8.1970, Profeß 28.8.1974, Priesterweihe 11.4.1977, Abtsweihe 6.3.2005, Propst 2005-ad multos annos, Generalabt der Augustiner-Chorherren, Ordensprälat des Lazarus-Ordens
  • Literatur, Links und Quellen:
    Lokalisierung auf Google Maps: https://www.google.de/maps/@48.1991613,14.3570023,17.95z - https://www.google.de/maps/@48.1993617,14.3567706,163m/data=!3m1!1e3
    Schloß Hohenbrunn auf Wikipedia:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Hohenbrunn
    Schloß Hohenbrunn auf Burgen-Austria:
    http://www.burgen-austria.com/archive.php?id=283
    Christoph Wagner: Augustinerchorherrenstift St. Florian, hrsg. von Joachim Klinger, Österreich im Bild, Verlag Christian Brandstätter, 2. Auflage 1986, ISBN 3-85447-184-X, S. 61-62
    Ferdinand Reisinger, Katharina Brandes: St. Florian, in: Die ehemaligen Stifte der Augustiner-Chorherren in Österreich und Südtirol, hrsg. vom Propst-Gebhard-Koberger-Institut für die Erforschung der Geschichte der Augustiner-Chorherren unter der Leitung von Floridus Röhrig, Klosterneuburg 2005, ISBN 3-902177-22-5, S. 337-384
    Johannes Hollnsteiner: Das Stiftswappen von St. Florian, eine heraldisch-historische Studie, in: Mittteilungen des Oberösterreichischen Landesarchivs, 3. Band, Festschrift Ignaz Zibermayr, Verlag Hermann Böhlaus Nachf., Graz und Köln, 1954, S. 74-86
    https://www.ooegeschichte.at/fileadmin/media/migrated/bibliografiedb/mooela_03_0074-0086.pdf
    Oberösterreichisches Jagdmuseum:
    https://www.ooeljv.at/die-ooe-jaegerschaft/jagdmuseum-schloss-hohenbrunn/
    Geschichte des Schlosses:
    https://www.ooeljv.at/die-ooe-jaegerschaft/jagdmuseum-schloss-hohenbrunn/geschichte/
    Jagdmuseum:
    https://www.ooemuseen.at/museum/134-ooe-jagdmuseum
    Georg Clam Martinic: Burgen und Schlösser in Österreich, Edition Zeitgeschichte, Landesverlag im Veritas Verlag, Linz 1991, Topsa-Verlag, Wien 1998, ISBN 3-85001-679-1, S. 232
    Ilse Schöndorfer: Burgen und Schlösser in Oberösterreich, NP, St. Pölten 2001, ISBN 3-85326-189-2, S. 102-103, 115-116
    Oskar Hille: Burgen und Schlösser von Oberösterreich, Ennsthaler Verlag, Steyr, 1992, ISBN 3-85068-323-0, S. 79
    Raimund Locicnik: Schatztruhe Oberösterreich, Sutton Verlag, Erfurt 2011, ISBN 978-3-86680-878-2, S. 124-125
    Huberta Weigl: Jakob Prandtauer (1660-1726), das Werk des Klosterbaumeisters, Michael Imhof Verlag, 1. Auflage 2020, 900 S., ISBN-10: 3865680313, ISBN-13: 978-3865680310
    Alfons Wunschheim: Das Oberösterreichische Jagdmuseum in Schloß Hohenbrunn bei St. Florian, zu seinem 20jährigen Bestehen, in: Oberösterreichische Heimatblätter, Jahrgang 41, Linz 1987, Heft 4, S. 361-364
    http://www.ooegeschichte.at/fileadmin/media/migrated/bibliografiedb/hbl1987_4_361-364.pdf

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