Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2513
Talheim (Landkreis Heilbronn)

Neues Schloß Talheim (Unteres Schloß)

Das Neue Schloß Talheim befindet sich im Norden des Ortes in der Schloßstraße 20, hinter dichtem Baumbestand verborgen. Es handelt sich um einen auf erheblich älteren Grundmauern errichteten spätbarocken Zweiflügelbau. Die Besitzgeschichte des Ortes ist komplex. Am Anfang standen die Reichsministerialen von Talheim (Wappen: silbern-schwarz geteilt, oben ein roter, fünflätziger Turnierkragen), die den Ort als Allodialbesitz innehatten, aber 1605 bzw. 1630 im Mannesstamm erloschen. Danach wurde Talheim ein komplexes Kondominat, in dem verschiedene Familien ihre Anteile besaßen, diese teilweise verschiedenen Landesherren zu Lehen auftrugen und ihre Rechte selber wieder verkauften oder vererbten. Z. B. trug Swigger von Sturmfeder im Jahre 1415 beim Unteren Schloß, das ihm ganz gehörte, nur die Hälfte der Anlage dem Grafen von Württemberg zu Lehen auf und wurde 1417 damit wieder belehnt, während er die andere Hälfte als Allodialbesitz behielt. Er hatte also bildlich gesprochen Räume, die sein Eigengut waren, und Räume, die er nur zu Lehen hatte. Ursula von Sturmfeder heiratete Hans von Frauenberg, so daß dieser 1453 in Besitz der Lehenshälfte kam. Eberhard von Frauenberg erwarb 1518 auch die andere Hälfte, so daß nun er einen Teil als Eigengut besaß, einen anderen Teil nur als Lehen innehatte.

Die zwei, einst sogar drei Schlösser im Ort hatten dazu noch ganz unterschiedliche Besitzverhältnisse: Das ältere, hoch über dem Ort thronende Obere Schloß hatte einen westlichen Teil, der 1606/1611 ein württembergischen Lehen wurde (Lehensinhaber: Lyher, 1640 Chanovsky von Langendorf, 1694 Schmidberg zu Lehrensteinsfeld, nach deren Erlöschen heimgefallen), und einen östlichen Teil, der ein katzenelnbogisches und später hessisches Lehen war. Das im Norden gelegene Untere Schloß war teilweise Allodialbesitz, teilweise ein württembergisches Lehen (Lehensinhaber: die von Sturmfeder, die von Talheim, seit 1453 die von Frauenberg, als deren Nachfolger 1636 die von Sperberseck, 1708/13 die von Racknitz und 1734 die von Gemmingen zu Guttenberg). Es handelte sich um ein Kunkellehen, das auch in weiblicher Erbfolge weitergegeben werden konnte. Das dritte Schloß war das Mittlere Schloß, auch Schloß Ehrenberg genannt, das verfiel, abgebrochen und als Steinbruch benutzt wurde. Dort war z. T. das Hochstift Worms Lehnsherr. Wo das Mittlere Schloß einst stand, erstreckt sich heute der Schloßpark. Im Detail ist das noch komplizierter, weil es noch mehrere herrschaftliche Häuser und Freihöfe im Ort gab, darunter einige in Allodialbesitz.

 

Philipp von Gemmingen (22.7.1702-20.2.1785) erheiratete über seine Frau, Elisabeth Margaretha von Racknitz (1714-1783), 1731 deren Anteile am Schloß. Weitere Anteile konnte er hinzuerwerben, so verkauften am 21.4.1772 Eleonora Magdalena Juliana von Jungkenn, geb. von Vohenstein, Ludwig Wilhelm von Bernerdin und Franz Carl von Harling 5/6 ihres ihnen zustehenden Drittels am Gut Talheim an Philipp von Gemmingen. Dieser Handel war insofern wichtig, als von diesen Allodialerben ein Drittel der Ortsobrigkeit erworben werden konnte, die beim Oberen Schloß lag, dem Stammhaus der erloschenen von Talheim. Die eigentliche Ortsherrschaft muß getrennt betrachtet werden von dem Besitz im Ort, und die von Gemmingen bekamen ihren Teil dieser Ortsherrschaft (Vogtei) erst 1772 bzw. 1791. Die beiden anderen Drittel der Ortsherrschaft hatte der Deutsche Ritterorden systematisch in mehreren Teilen zusammengekauft, 1499 von den von Venningen, 1576 von den von Layen, 1585/87 von den Lemlin von Horkheim und 1607 von den Lyher aus Heilbronn. Das bedeutete auch, daß 1/3 des Ortes reformierte Untertanen waren und 2/3 des Ortes katholische Untertanen des Deutschen Ordens. 1805 kamen 2/3 der Ortsherrschaft durch die Säkularisierung an Württemberg, 1806 folgte das verbleibende Gemmingen-Drittel durch Mediatisierung.

Philipp von Gemmingen (22.7.1702-20.2.1785) ließ das gegenwärtige Schloß als dreistöckige Zweiflügelanlage mit zahlreichen großen Fenstern und Walmdach in den Jahren 1760-1780 auf den Grundmauern der Vorgängerburg errichten. Das Schloß und das ca. 90 ha. Ackerland, Wald und Wiesen umfassende Schloßgut fielen 1833 auf dem Erbwege an die bürgerliche Familie Gilmer. Jakobine Gilmer legte ab 1870 den Landschaftspark an, errichtete den Brunnen im Schloßhof und sammelte Spolien im Park. 1958 wurde der Besitz aufgeteilt und an verschiedene Privatpersonen veräußert. Käufer des Unteren Schlosses war ein Heilbronner Kaufmann. Der Waldbesitz ging an den Staat. Den Großteil der Wiesen und Weinberge kaufte ein Landwirt aus dem Großraum Stuttgart. Die Gemeinde Talheim erwarb das Schloß mit dem Park und den Wirtschaftsgebäuden im Jahre 1984. Das Schloß, das einige Zeit an eine Unternehmensberatung vermietet war, enthält heute Büroräume der Gemeinde, eine Kinderkrippe und den "Treff im Schloß" für private Feiern; die Wirtschaftsgebäude wurden zu einem Wohn- und Geschäftshaus umgebaut. Das Schloß wurde jeweils 1984-1985, 1992-1994 und zuletzt 2009-2010 renoviert.

Der Wappenstein mit der ältesten Datierung ist derjenige hofseitig am Westflügel über dem Fenster rechts der Tür mit der Jahreszahl 1608 und einem Allianzwappen von Hans Ludwig von Frauenberg und Katharina Schertlin von Burtenbach (9.4.1565-). Der Schild der 1638 erloschenen Herren von Frauenberg ist rot-silbern schräggeteilt. Die hier nicht dargestellte Helmzier wäre zu rot-silbernen Decken eine rot-silbern schräggeteilte zweizipfelige Bischofsmütze. Das Wappen wird beschrieben im Siebmacher Band: WüA Seite: 11 Tafel: 3.

Der Schild der Schertel oder Schertlin von Burtenbach (auch: Schärtl, Schärtel, Schärlin, Schärtelin, Schertelin) ist heraldisch links zu sehen. Otto Hupp gibt im Münchener Kalender 1934 das Wappen für die Familie wie folgt an: In Rot ein vorwärtsgekehrter, mit gespreizten Schenkeln hockender, goldener Löwe, in der rechten Vorderpranke eine ausgerissene silberne Lilie, in der linken einen silbernen Schlüssel haltend (also umgekehrt wie hier auf den beiden Wappensteinen), auf dem Helm mit rot-goldenen Decken ein wachsender Mann (Landsknecht) mit blauem Brustpanzer und mit rotem geschlitztem Wams, auf dem Kopf ein roter flacher Hut, in der Rechten eine ausgerissene goldene Lilie mit Wurzeln emporhaltend, die Linke am silbernen, goldengegrifften Schwert. Auch Ströhl gibt in seinem Heraldischen Atlas im Text zu Tafel VIII. die Feldfarbe als rot an, was als korrekt betrachtet werden darf.

Hinsichtlich der Feldfarbe gibt es in der Literatur jedoch eine große Bandbreite mit einigen unrichtigen Wiedergaben. Das Wappen wird mit schwarzer Feldfarbe und schwarz-goldenen Decken beschrieben im Siebmacher Band: Bay Seite: 56 Tafel: 58 und Band: Wü Seite: 11 Tafel: 13, ebenso im Rietstap. Die ungewöhnliche, zu unheraldischen Assoziationen verführende Hockposition unter Präsentation der Männlichkeit nennt der Siebmacher übrigens einen "gekröpft sitzenden Löwen", ein Unwort, das den Leser ohne Bild nicht wesentlich schlauer zurückläßt. Auch Ströhl benutzt die sprachlich schreckliche Variante "gekrüpft". Und noch eine Farbvariante gibt der alte Siebmacher von 1605, der ohnehin nicht für Verläßlichkeit bekannt ist: Unter dem Namen Schertlin von Burtenbach gibt er das Motiv in blauem Feld wieder, zu blau-goldenen Decken und mit blauem Wams des Mannes, der eine goldene Lilie in der Linken trägt.

Ein weiterer Stein, an der östlichen Schmalseite des Nordflügels über einem spitzbogigen Eingang mit reichverziertem Gewände, trägt nur das Wappen der von Frauenberg alleine mit den Initialen HLVF für Hans Ludwig von Frauenberg und der Datierung auf 1612.

Das Wappen der Katharina Schertlin von Burtenbach taucht ebenfalls noch einmal alleine auf, aber ohne Datierung, hofseitig am Westflügel über dem Fenster links der Tür. Der Beiname Burtenbach bezieht sich auf die Herrschaft im Mindeltal zwischen Augsburg und Ulm, welche von der Familie 1532 erworben wurde..

Aus dieser aus dem bayerischen Schorndorf stammenden Familie stammte jedenfalls Sebastian Schertlin (12.2.1496-18.11.1577), ein Landsknechtführer und Feldherr, der schon 1519 mit Georg von Frundsberg und dem Schwäbischen Bund gegen den Herzog von Württemberg zog. Danach nahm er an fast allen wichtigen Kriegszügen seiner Zeit teil. Hervorzuheben ist seine erfolgreiche Teilnahme 1521 an Feldzügen gegen König Franz I. von Frankreich, 1525 an der Schlacht bei Pavia und 1527 bei der Eroberung und Plünderung von Rom (Sacco di Roma), und genau das bringt der Löwe mit dem Schlüssel Petri und der Lilie Frankreichs in seinen Pranken zum Ausdruck. Das Wappen wurde anläßlich der Adelsstanderhebung am 1.5.1534 durch Kaiser Karl V. zu Toledo verliehen. 1546 wechselte Schertlin zur protestantischen Konfession. Später wurde er im Schmalkaldischen Krieg Kommandeur der gesamten Infanterie der oberdeutschen Städte. 1548 wechselte er, nicht ungewöhnlich für Söldner jener Zeit, den Dienstherrn. Daß er aber ausgerechnet in französische Dienste trat, verzieh ihm Kaiser Karl V. nicht: Der Feldherr wurde geächtet und mit Einzug seiner Güter bestraft. Erst 1553, nachdem er den französischen König wieder verlassen hatte und einen Vertrag zwischen Kaiser und französischem König ausgehandelt hatte, wurde Schertlin begnadigt und stieg sogar wieder 1559 zum kaiserlichen Rat auf. Seine eingezogenen Güter in Burtenbach bekam er bei der Begnadigung zurück.

Und hier am Schloß Talheim haben wir es mit seiner Enkelin zu tun, denn Katharina Schertlin von Burtenbach (9.4.1565-), die Ehefrau von Hans Ludwig von Frauenberg, war die Tochter von Hans Sebastian Schertlin und Veronika Güss von Güssenberg.

Es gibt noch weitere Fundorte für dieses Wappen mit dem Löwen in seltener Position: In der Geisinger Nikolauskirche befindet sich ein Epitaph für Katharinas Bruder, Johann Heinrich Schertlin von Burtenbach (-1635), mit einem Ehewappen Schertlin/Guttenberg im Zentrum und acht Ahnenwappen auf dem Rand, die die bürgerliche Herkunft der Familie geschickt verschleiert. Auch auf der Grabplatte der Scholastica Schertlin von Burtenbach geborene von Guttenberg außen am Chor an der nordöstlichen Polygonwand der Geisinger Nikolauskirche ist das Wappen ihres Ehemannes angebracht.

Nach diesen Wappen mit den interessanten Verbindungen zu den religiösen und militärischen Verstrickungen in der Zeit zwischen Reformation und Dreißigjährigem Krieg gibt es zeitlich einen großen Sprung um anderthalb Jahrhunderte zum nächsten Wappenstein, dem großen Allianzwappen aus dem Jahr 1766 (Jahreszahl auf dem Schlußstein des Türsturzes) über der hofseitigen Tür des Nordflügels mit dem Allianzwappen des Philipp von Gemmingen (22.7.1702-20.2.1785) und seiner 1731 geehelichten Frau, Elisabeth Margaretha von Racknitz (1714-1783). Einst wurde dieser Stein von einer Rangkrone überhöht, die bei der Restaurierung in Unkenntnis des ursprünglichen Aussehens flächig mit Zement gefüllt wurde.

 

Heraldisch rechts ist das Wappen der von Gemmingen zu sehen, in Blau zwei goldene Balken. Die hier nicht dargestellte Helmzier wären zu blau-goldenen Decken zwei blaue, jeweils mit zwei goldenen Spangen versehene Büffelhörner.

Philipp von Gemmingen stammte aus dem Zweig Guttenberg des Astes Bonfeld innerhalb der Linie Gemmingen-Guttenberg und war der Sohn von Friedrich Christoph von Gemmingen (1670-1702) und Benedikta Helena von Gemmingen (1674-1746). Sein Vater war baden-durlachscher Kammerjunker und Oberstallmeister. Er selbst wurde Direktor des Ritterkantons Kraichgau und Ritterhauptmann des Ritterkantons Odenwald. Neben Burg Guttenberg besaß er gemeinsam mit seinen zwei Brüdern ein Drittel an den Besitzungen in Bonfeld, der 1736 durch Zukauf auf den halben Teil erhöht wurde. Als 1776 der Besitz geteilt wurde, erhielt Philipp von Gemmingen Guttenberg, Neckarmühlbach, Hüffenhardt, Wollenberg und Kälbertshausen, während Bonfeld an seine Neffen ging. Über seine Frau bekam Philipp deren Besitzanteile am Schloß Talheim. Philipps Nachkommen setzten den Familienzweig nicht fort; deshalb fielen die Güter später an Ludwig Eberhard von Gemmingen-Guttenberg (1750-1841) aus dem Zweig Bonfeld-Unterschoß und an seine Erben.

Heraldisch links ist der Wappenschild der von Racknitz zu sehen, er ist geviert mit Herzschild, Feld 1 und 4: in Rot ein oberhalber silberner Esel (Stammwappen Racknitz), Feld 2 und 3: in Rot ein silberner Schrägbalken, Herzschild: in Gold ein schwarzes, golden gekröntes Pantier, aus Rachen und Ohren rote Flammen hervorkommend (Wappen der erloschenen von Perneck oder Pernegg, vgl. Siebmacher Band: OÖ Seite: 246 Tafel: 68). Hier wird das Wappen ohne Helme dargestellt, aber das vollständige Oberwappen würde aus drei gekrönten Helmen bestehen, Helm 1 (Mitte): auf dem Helm mit schwarz-goldenen Decken ein wachsendes, golden gekröntes, schwarzes Pantier, aus Rachen und Ohren rote Flammen hervorkommend, der Rücken mit einer Reihe naturfarbener Pfauenfedern besteckt (Kleinod der erloschenen von Perneck), Helm 2 (rechts): auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein wachsender silberner Esel (Stammkleinod von Racknitz), Helm 3 (links): auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein silbern-rot übereck geteiltes Paar Büffelhörner. Das Stamm-Motiv wird in der Literatur auch als Maultier oder Pferd angesprochen. Das Wappen wird beschrieben im Siebmacher Band: Bad Seite: 11 Tafel: 8-9, Band: Bay Seite: 52 Tafel: 53, Band: Wü Seite: 10 Tafel: 12. Das Stammwappen wird auch bei Zacharias Bartsch aufgeführt, das vermehrte Wappen in den Tyroffschen Wappenbüchern.

Die Freiherren von Racknitz sind ein ursprünglich steirisches Adelsgeschlecht. Den Namen trägt die Familie nach dem Stammhaus Ragnitzegg in Groß Sankt Florian an der Laßnitz in der südöstlichen Steiermark. Weiterhin war Schloß Pernegg im Murtal ein Besitz der Familie. Mit Heinrich de Rackniz tritt die Familie erstmalig am 1.8.1224 urkundlich in Erscheinung. Am 14.3.1553 wurde den Brüdern Gallus und Moritz von Racknitz durch König Ferdinand I. zu Graz der Reichsfreiherrenstand verliehen. Am 21.8.1570 gab es für Christoph, Franz und Gallus von Racknitz, Söhne des vorgenannten Moritz, von Erzherzog Carl von Österreich zu Wiener Neustadt eine Freiherrenstandsbestätigung mit einer Wappenvereinigung mit dem der ausgestorbenen von Perneck. 1629 mußte der protestantische Freiherr Gallus von Racknitz (1590-25.3.1658) aus Glaubensgründen seine Heimat verlassen. Diese Exulanten, die sich in Regensburg und Nürnberg niederließen, begründeten auch eine sächsische Linie. Der Beginn der schwäbischen Besitzungen waren Heiratsverbindungen mit der Familie Geizkofler: Septimius von Racknitz heiratete 1667 Maria Polyxena von Täuffenbach, verwitwete Geizkofler, und Christoph Erasmus von Racknitz heiratete Maria Elisabetha Geizkofler, Tochter der ersteren. Dadurch erbte die Familie die reichsfreie Herrschaft Haunsheim. Die benachbarte Herrschaft Bergenweiler wurde 1675 von Christoph Erasmus von Racknitz hinzugekauft. Philipp Wilhelm von Racknitz, des Letztgenannten Sohn, erheiratete 1721 die Herrschaft Heinsheim, wo die Familie heute noch auf dem Schloß ansässig ist. Weitere Besitzungen der Familie sind die Burg Ehrenburg und die Burg Laibach. Zeitweise gehörte der Familie die Klosterruine Disibodenberg, die aber seit 1989 Stiftungsbesitz ist; in der Nähe betreibt die Familie ein Weingut. Der Stammvater der heutigen Freiherren von Racknitz in Württemberg (Schloß Laibach) war Eugen Christoph Philipp Freiherr von Racknitz (1.9.1759-13.6.1815). Die Linie der Freiherren von Racknitz in Baden (Heinsheim, Ehrenburg bei Mosbach) geht auf den königlich-bayerischen Kämmerer Carl Friedrich Freiherr von Racknitz (11.6.1756-25.11.1819) zurück. Karl-Friedrich und Eugen Freiherr von Racknitz wurden am 22.9.1814 im Königreich Bayern bei der Freiherrenklasse immatrikuliert. Beide Linien haben zum Fortbestand des Namens eine Namens-Vereinigung vollzogen.

Literatur, Links und Quellen:
Lokalisierung auf google maps: https://www.google.de/maps/@49.0897828,9.1901934,16.75z - https://www.google.de/maps/@49.089,9.1913089,91m/data=!3m1!1e3
Talheim allgemein:
https://www.leo-bw.de/en_US/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/2208/Talheim
Talheim, Geschichte:
https://www.leo-bw.de/en_US/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/2214/Talheim+-+Altgemeinde%7ETeilort
Neues Schloß auf den Gemeindeseiten:
https://www.talheim.de/de/Unser-Talheim/Historisches/Das-Neue-Schloss - https://www.talheim.de/de/Leben-und-Wohnen/Treff-im-Schloss
Sanierung:
https://www.stimme.de/archiv/schozach-bottwar/sonstige-Neues-Schloss-wird-saniert;art1909,1306818 - https://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/ost/lokales/Talheim-reduziert-Kosten-fuer-Sanierung-des-Schlosshofs;art140903,3973491
auf Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Unteres_Schloss_(Talheim)
Das Untere Schloß, in: Geschichtsbuch der Gemeinde Talheim im Landkreis Heilbronn, Talheim 1995
Otto Hupp, Münchener Kalender 1934
Sebastian Schertlin:
https://de.wikipedia.org/wiki/Sebastian_Schertlin_von_Burtenbach
Sebastian Schertlin:
https://books.google.de/books?id=ozE6AAAAcAAJ
Schertlin von Burtenbach:
http://members.kabsi.at/seeau/Encyclopaedia/LinienMuetter/Familie-Schertlin-Burtenbach.htm
Schertlin von Burtenbach:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schertlin_von_Burtenbach
Schertlin von Burtenbach:
https://www.augsburgwiki.de/index.php/AugsburgWiki/SchertlinVonBurtenbachSebastian
Schertlin von Burtenbach:
http://www.kriegsreisende.de/neuzeit/schertlin.htm
Schertlin von Burtenbach:
http://www.geschkult.fu-berlin.de/e/jancke-quellenkunde/verzeichnis/s/schertlin_von_burtenbach/
Genealogie Schertel von Burtenbach:
https://gw.geneanet.org/cvpolier?lang=en&n=schertel+von+burtenbach&oc=0&p=sebastian
Genealogie der Schertlin von Burtenbach:
https://www.ancestry.com/genealogy/records/katharina-schertlin_122137696
Anneliese Seeliger-Zeiss und Hans Ulrich Schäfer: Deutsche Inschriften 25, Lkr. Ludwigsburg, Nr. 506, in:
www.inschriften.net, urn:nbn:de:0238-di025h009k0050609
Anneliese Seeliger-Zeiss und Hans Ulrich Schäfer: Deutsche Inschriften 25, Lkr. Ludwigsburg, Nr. 654, in:
www.inschriften.net, urn:nbn:de:0238-di025h009k0065404
Stammliste der Herren von Gemmingen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Stammliste_der_Freiherren_von_Gemmingen
Philipp von Gemmingen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_von_Gemmingen_(1702%E2%80%931785)
von Racknitz:
https://de.wikipedia.org/wiki/Freiherren_von_Racknitz
von Gemmingen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Gemmingen_(Adelsgeschlecht)
Racknitz-Wappen in Farbe:
https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Racknitz-Wappen_wwb.png
Siebmachers Wappenbücher wie angegeben
Zacharias Bartsch, Steiermärkisches Wappenbuch (1567), Facsimile-Ausgabe mit historischen und heraldischen Anmerkungen von Dr. Josef v. Zahn und Heraldische Besprechung von Alfred Ritter Anthony v. Siegenfeld, Graz u. Leipzig, Ulrich Mosers Buchhandlung (J. Meyerhoff) 1893, Seite 94 Tafel 52
Racknitz: Beitrag im Adelslexikon von Austroaristo:
https://www.austroaristo.com/joodbnew/index.php?option=com_content&view=article&id=3939:racknitz&catid=8&Itemid=102
Wolfgang Willig, Landadel-Schlösser in Baden-Württemberg, eine kulturhistorische Spurensuche, 1. Auflage 2010, ISBN 978-3-9813887-0-1, S. 512-513

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