Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 2499
Würzburg (Unterfranken)

Die Zobelsäulen

Insgesamt gibt es in Würzburg auf der Westseite des Maines drei Zobelsäulen, die den Weg zur Festung nacheinander begleiten. Sie erinnern an eine wilde und einmalige Geschichte, die Ermordung eines Fürstbischofs, eines Landesherrn, Reichsfürsten und Kirchenmannes, durch gedungene Mörder im mehr oder weniger direkten Auftrag des bischöflichen Vasallen Wilhelm von Grumbach, der sich mit dem Fürstbischof über Besitzstreitigkeiten und Zahlungen von Geldern entzweit hatte, nichts als Ärger im Reich verursachte und schließlich ein schlimmes und nach damaligem Empfinden angemessenes Ende fand.

Die erste Zobelsäule findet man gleich nach dem Überqueren der Alten Mainbrücke auf dem Platz der Fischerzunft, zwischen der Zeller Straße 13 und 15, nahe dem Ausgangspunkt der Tellsteige. Das war der Platz der Fischerzunft, der ältesten Zunft der Stadt Würzburg und eine der ältesten Zünfte Europas, denn der im Mainviertel angesiedelte Zusammenschluß der Fischer ist bereits 1279 in einer Urkunde des Würzburger Fürstbischofs Berthold von Sternberg belegt. Eine erste Zunftordnung datiert aus dem Jahre 1385, die letzte Zunftordnung wurde 1796 verfaßt, denn der Zunftzwang wurde mit der Neuordnung Europas nach der Säkularisierung aufgehoben. Der Fischerzoll wurde seitens der Zunft im Jahre 1337 gekauft, was ihr 1442 noch einmal bestätigt worden war. Das es sich bei dem Fischereirecht um ein Herrschaftsprivileg handelt, wurde die Zunft dadurch Lehensträger des Fürstbischofs. Nach der Aufhebung wurde aus der Fischerzunft der Fischer- und Schifferverein, und 1852 errichtete man ein neues Zunfthaus nahe der Zobelsäule. Genau hier auf dem Platz ist die erste Zobelsäule von insgesamt dreien aufgestellt, die den Platz markiert, an dem der Fürstbischof nach Überquerung der Mainbrücke niedergeschossen wurde, als er zur Festung hinaufreiten wollte. Aufgestellt wurde diese Säule vom Amtsnachfolger des Ermordeten, Friedrich von Wirsberg.

 

Die Inschrift auf der aus Bronze gegossenen Tafel lautet: "Im Ja(h)r MDLviii am xv Aprils / Melchior der Loblich Fu(e)rst Und Herr / Erschossen ward mit List und Gfer / Laidiglich hie(r) an Di(e)sser Sta(e)tt(e) / Christlich sein(e) Su(e)nd(en) genommen Hatt / Hart bey Dem Schlos(s) am berg mit clag / Jakob Fuchs bli(e)b auch di(e)sen Tag / O(h)n(e) Schuld des Ander(e)n Tag(e)s darneb(e)n / Raumbt Wolff Carl von Wenckhai(m) di(e)s(es) leb(e)n / Zwen Edle und ein Freiher(r) Ward / O(h)n(e) Ursach(e) auch Geschossen Hartt / Bli(e)ben mit Schmertzen doch Im leb(e)n / Ewig den Se(e)len Gott Woll(e) Geb(e)n / Leben, Freud(e), Whunn (= Wonne) und Seligkeit / Letzlich auch unnz Inn Ewigkeitt. / AN(N)O D(OMI)NI MDLVIII XVII CAL(ENDIS) MAII / EN PIVS OCCVBVIT CHARO PRO TE GREGE PASTOR / PRO PASTORE PIAS GREX PIE FVNDE PRECES (dieser fromme Hirte starb für dich, seine geliebte Herde, darum, fromme Christenschar, bete andächtig für deinen Hirten)." Die Anfangsbuchstaben der zweiten bis vierzehnten Zeile ergeben den Namen "Melchior Zobell".

Das Wappen des Würzburger Fürstbischofs Melchior Zobel von Giebelstadt ist über der Inschriftentafel zu sehen, es ist geviert, Feld 1: "Fränkischer Rechen" = von Rot und Silber mit drei aufsteigenden Spitzen geteilt, Herzogtum zu Franken, Feld 2 und 3: in Silber ein roter Pferdekopf mit schwarzem Zaumzeug und Zügeln, Zobel von Giebelstadt, Feld 4: "Rennfähnlein" = in Blau eine rot-silbern gevierte schräggestellte Standarte mit goldenem Schaft, Hochstift Würzburg. Unter der Inschriftentafel sind am Kopf der tragenden Säule drei (1:2) weitere Wappenschilde angebracht. Das oberste (Ehrenplatz) ist das des Amtsnachfolgers, des Würzburger Fürstbischofs Friedrich von Wirsberg, es ist geviert, Feld 1: "Fränkischer Rechen", Feld 2 und 3: von Rot und Silber im Zinnenschnitt geteilt, unten gemauert, von Wirsberg, Feld 4: "Rennfähnlein". Rechts und links ist die Inschrift "PIE POSVIT / HERB(IPOLENSIS) EP(ISCOPV)S" eingeschlagen. Darunter befinden sich die beiden Wappenschilde der beiden anderen Opfer des Anschlags, Jakob Fuchs zu Wonfurt (in Gold ein roter Fuchs) und Wolf Karl von Wenkheim (in Gold oder Silber ein schwarzer und ein roter Adlerflügel, Feldfarbe je nach Linie: Im Alten Siebmacher und im Neuen Siebmacher Band: BayA3 Seite: 135 Tafel: 92 ist nach dem Ingeramschen Wappenbuch die Feldfarbe golden, im Scheiblerschen Wappenbuch ist auf Folio 289 die Feldfarbe silbern, ebenso bei Schöler Tafel 72. Im Berliner Wappenbuch sind beide Varianten vorhanden). Wolf Karl von Wenkheim war Amtmann zu Iphofen.

Die zweite Zobelsäule steht auf halber Strecke etwa in der Mitte des Weges zwischen den beiden anderen Säulen unter einer Linde (ohne Abb.). Sie trägt keinerlei heraldischen Schmuck, sondern eine Kreuzigungsszene im ädikulaförmigen Aufsatz, aus deren gesprengtem Dreiecksgiebel ein Kreuz aus einem geflügelten Engelskopf nach oben hervorwächst. Die dritte Zobelsäule (Abb. unten) befindet sich in exponierter Lage gegenüber der Bastion Caesar auf der Kurtine. Das ist der Ort, an dem die Kräfte den erschossenen Fürstbischof verließen, wo er im Angesicht seiner nicht weit entfernten Festung schließlich starb.

Wie kam es zu diesem spektakulären Mord? Es ging im wesentlichen um Besitz und Geld. Fürstbischof Konrad von Bibra, Amtsvorgänger des Ermordeten, hatte Wilhelm von Grumbach, der bereits wegen seines Raubmordes an Florian Geyer im Gramschatzer Wald einschlägig bekannt war, 10000 Goldgulden aus der Kasse des Hochstifts geschenkt, wofür auch immer, was aber ohne Zustimmung des Domkapitels geschah, also nicht rechtmäßig abgelaufen ist. Weiterhin hatte Konrad von Bibra noch 8000 Gulden testamentarisch der Ehefrau von Wilhelm von Grumbach vermacht. Und Grumbach hatte sich im Gramschatzer Wald unrechtmäßig Besitz unter den Nagel gerissen, indem er einfach seine Grenzsteine setzte, wo er meinte, Ansprüche zu haben. Melchior Zobel von Giebelstadt griff nun durch: Er forderte die beiden unter Umgehung des Kapitels getätigten, also unrechtmäßigen Zahlungen zurück, und er forderte die Entfernung der Grenzsteine. Grumbach zahlte zähneknirschend wenigstens schon einmal 3000 Gulden, stellte für den Rest eine Schuldverschreibung aus, legte aus Ärger sein Hofmarschallamt nieder und verließ wutschnaubend Würzburg. Melchior Zobel von Giebelstadt entließ ihn ganz aus seinen Diensten, nachdem Grumbach sich im Schmalkaldischen Krieg auf die Seite des Markgrafen Albrecht geschlagen hatte. Er machte aber weiter Ärger, kam in Haft, mußte Urfehde schwören. Neuer Ärger ergab sich im Verlauf des Markgräflerkrieges, als Wilhelm von Grumbach Markgraf Albrecht Alcibiades bei dessen Raubzügen im Frankenland Unterstützung leistete. Ein Vasall, der offen mit den Feinden zusammenarbeitete - das Maß war endgültig voll. Der Würzburger Fürstbischof beschlagnahmte bei günstiger Gelegenheit Ländereien seines widerspenstigen Untertans. Diese wiederum plante, sich der Person des Fürstbischofs zu bemächtigen, um ihn erpressen zu können. Günstig schien, daß der Bischof wegen der aus dem Markgräflerkrieg herrührenden Schuldenlast keine große Schutzmannschaft unterhielt und immer nur mit wenigen Leuten zwischen der Festung und der unten in der Domstadt liegenden Kanzlei pendelte.

Zweimal schlug der Versuch eines Übergriffs fehl, beim dritten Mal, bei dem er ihnen tot oder lebendig in die Hände fallen sollte, waren seine Häscher erfolgreicher, so erfolgreich, daß der Fürstbischof an den Folgen kurz darauf starb. Der Fürstbischof hatte als Begleitung lediglich seine drei Hofjunker und Truchsessen Friedrich von Grafeneck, Christoph (Christian) Voit von Rieneck, David von Roth und seinen Kämmerer Jakob Fuchs vor sich und den Iphofener Amtmann Wolf Karl von Wenkheim, seinen Stallmeister Hans Ripp, den kaiserlichen Bediensteten Carl von Ossenhausen und den Rat Hans Eitel von Knöringen hinter sich, dazu einige wenige Diener, insgesamt nicht mehr als 12 Pferde. Grumbachs Mann fürs Grobe, Christoph Kretzer, der den im Wirtshaus Schmelzenhof auf der Lauer liegenden Mördertrupp anführte, grüßte überströmend freundlich den heranreitenden Bischof, zog schnell eine unter dem Mantel verborgene Büchse und erschoß den Bischof aus nächster Nähe, als dieser gerade seinen Hut zum Gegengruße zog. Daraufhin eröffneten alle Verschwörer das Feuer auf die bischöfliche Entourage. Der Bischof versuchte noch, die Festung zu erreichen, insbesondere weil er einen noch größeren Überfall befürchtete, doch er schaffte es nicht mehr: Bedienstete hoben ihn vom Pferd und legten ihn an den Wegrand, wo er verstarb. Jakob Fuchs starb vier Stunden später, und Wolf Karl von Wenkheim am darauffolgenden Tag. Die drei Hofjunker wurden verwundet, überlebten aber.

Die Mörder konnten mit den Pferden, die sie den Verwundeten gestohlen hatten, durch das Zellertor entkommen, wo ein Teil von ihnen den Rückweg gesichert hatte. In der Stadt brach beim Läuten der Sturmglocke Panik aus, man hielt das für einen Feueralarm, niemand kam auf die Idee, daß das hieß, daß ein paar Mörder zu verfolgen seien. Wolfgang von Grumbach war sogar so dreist, jede Beteiligung abzustreiten und vom Nachfolger auf dem Würzburger Bischofsstuhl sein Geld und seine eingezogenen Ländereien zurück zu fordern. Von seinem Schloß Rimpar aus setzte er Friedrich von Wirsberg zu, er sammelte unzufriedene Ritter um sich, er schickte dem Bischof einen förmlichen Fehdebrief nach Karlstadt, besetzte Kloster Wechterswinkel bei Bastheim und verschleppte dessen Propst als Gefangenen nach Coburg. 1563 überfiel er die Stadt Würzburg und plünderte die Domherrenhöfe. Aber die Mörder und Landfriedensbrecher entgingen ihrem Schicksal nicht: Christoph Kretzer wurde an der französischen Grenze in Lothringen gefaßt, entzog sich aber seinem Prozeß durch Erhängen. Wilhelm von Grumbach, der in Reichsacht kam, wurde im April 1567 auf dem Marktplatz in Gotha wegen Landfriedensbruch gevierteilt, nachdem der notorische Unruhestifter weiter gezündelt und den Herzog Johann Friedrich II. von Sachsen ins Unglück getrieben hatte, denn jener wurde als Folge der sog. Grumbachschen Händel ebenfalls geächtet und mußte den Rest seines Lebens in kaiserlicher Gefangenschaft verbringen. Mit Wilhelm von Grumbach wurden 1567 auch Kanzler Christian Brück und Wilhelm von Stein hingerichtet. Das Richtschwert wurde der Familie des ermordeten Bischofs als Sühneschwert übergeben.

 

Die Inschrift der dritten Säule ist ganz ähnlich derjenigen unten am Fuß des Berges, aber im Detail doch abweichend. Sie lautet: "Im Ja(h)r MDLviii am xv. Aprils / Melchior der Loblich Fu(e)rst und Herr / Erschossen ward mit Lisst und gfer / Lied in der Vorsta(d)t solchs dani(e)den / Christlich ist er Allhie(r) verschi(e)den / Hernach sein k(a)emmerer mit clag / Jakob Fuchs Bli(e)b auch di(e)sen tag / O(h)n(e) Schuld des And(e)ren tag(e)s darnebe(n) / Raumbt Wolff Carl von wenckhay(m) di(e)s(es) Leb(e)n / Zwen Edle und ein Freiher(r) ward / O(h)n(e) ursach(e) auch geschossen hartt / Bli(e)ben mit Schmertzen doch Im leben / Ewig den Se(e)len Got(t) woll(e) geb(e)n / Leben, Freud(e), Whunn (= Wonne) und Seligkeit / Letzlich auch unns Inn Ewigkeitt / AN(N)O D(OMI)NI MDLVIII XVII CAL(ENDIS) MAII / EN PIVS OCCVBVIT CHARO PRO TE GREGE PASTOR/ PRO PASTORE PIAS GREX PIE FVNDE PRECES". Die vom Rest der Zeile abgesetzten Anfangsbuchstaben der zweiten bis vierzehnten Zeile addieren sich wie auf der anderen Säule zum Namen des Fürstbischofs.

Die dritte Zobelsäule trägt allein das Wappen des ermordeten Fürstbischofs. Im Gegensatz zur Säule im Tal ist hier weder das Wappen seines Amtsnachfolgers noch diejenigen seiner beiden Leidensgenossen angebracht. Ein dritter Unterschied zwischen beiden Säulen ist, daß das kleeblattendige Kreuz hier wesentlich größer, repräsentativer, dominanter und formschöner ist.

Literatur, Links und Quellen:
Lokalisierung auf google maps: 1. Säule https://www.google.de/maps/@49.7933698,9.9239226,36m/data=!3m1!1e3 - 2. Säule: https://www.google.de/maps/@49.7933698,9.9239226,36m/data=!3m1!1e3 - 3. Säule: https://www.google.de/maps/@49.7906042,9.9197072,45m/data=!3m1!1e3
Franziska Hauck: Zum Gedächtnis..... - Gedenktafeln in der Würzburger Innenstadt, ein Katalog, 2010, S. 28,
https://franziskahauck.files.wordpress.com/2011/10/zum-gedächtnis-gedenktafeln-der-würzburger-altstadt1.pdf - http://docplayer.org/14371044-Zum-gedaechtnis-gedenktafeln-der-wuerzburger-innenstadt.html
Die Zobelsäulen auf der Würzburger Marienfestung:
https://www.youtube.com/watch?v=dzbW15AaaNg - Festungsrundgang komplett: https://www.youtube.com/watch?v=e20Li45nYuA&list=PLz2_c1vCkil7Z11oU4aq93INp5bRKe8W3
Fischerzunft:
http://www.fischerzunft-wuerzburg.de/Geschichte.htm
Würzburg-Wiki:
https://wuerzburgwiki.de/wiki/Zobelsäulen - Cave, falsche Zuordnung und Lesung der Inschrift
Grumbachsche Händel:
https://wuerzburgwiki.de/wiki/Grumbachsche_Händel
Melchior Zobel von Giebelstadt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Melchior_Zobel_von_Giebelstadt
Franz Xaver von Wegele: Melchior Zobel von Giebelstadt, in: Allgemeine Deutsche Biographie, Bd. 21, Duncker & Humblot, Leipzig 1885, S. 286-289
https://de.wikisource.org/wiki/ADB:Melchior_Zobel_von_Giebelstadt
Alfred Wendehorst: Melchior Zobel von Giebelstadt, in: Neue Deutsche Biographie, Bd. 17, Duncker & Humblot, Berlin 1994, ISBN 3-428-00198-2, S. 8
https://www.deutsche-biographie.de/gnd11700846X.html#ndbcontent - http://daten.digitale-sammlungen.de/0001/bsb00016335/images/index.html?seite=24
Constantin von Wurzbach: Melchior Zobel von Giebelstadt und Darstadt, in: Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich, 60. Theil, Kaiserlich-königliche Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1891, S. 216
https://de.wikisource.org/wiki/BLK%C3%96:Zobel_von_Giebelstadt_und_Darstadt,_Melchior_von - http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12544&page=260&scale=3.33&viewmode=fullscreen
Alfred Wendehorst: Germania Sacra Bd. 13, Teilband III, Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz, Bistum Würzburg, Bischofsreihe von 1455 bis 1617, Berlin 1978, ISBN 978-3-11-007475-8, S. 109 ff.
https://rep.adw-goe.de/handle/11858/00-001S-0000-0003-16E3-3 - https://rep.adw-goe.de/bitstream/handle/11858/00-001S-0000-0003-16E3-3/NF%2013%20Wendehorst%20W%c3%bcrzb.%20Bfsreihe%201455%e2%80%931617.pdf
Grumbachsche Händel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Grumbachsche_H%C3%A4ndel
Franz Dominicus Häberlins Neueste Teutsche Reichs-Geschichte, vom Anfange des Schmalkaldischen Krieges bis auf unsere Zeiten, Dritter Band, 1776,
https://books.google.de/books?id=huRfAAAAcAAJ S. 491 ff.
Bonaventura Andres (Hrsg.): Neue Fränkische Chronik, Würzburg 1809,
https://books.google.de/books?id=5b5DAAAAcAAJ,S. 131 ff.

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